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Die armen Männer!

David_von_Michelangelo
Schon Homer hat festgestellt:
„Der Mann ist unter all den Kreaturen dieser Welt die armseligste.“

Das ist bis heute so geblieben. In dem Buch „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“lesen wir beispielsweise über die Liebe:

Frauen werden um ihrer selbst willen geliebt, Männer dagegen müssen sich gewaltig anstrengen.“
Ein Mann kann noch so
gute Bücher schreiben, er wird damit nicht die Aufmerksamkeit erregen, wie eine simple Frau, die als Busen- oder Höschenblitzerin auftritt:
http://web.de/magazine/unterhaltung/stars/suicide-squad-premiere-xenia-tchoumitcheva-stahl-show-31785266
Aber wir Männer können uns trösten: Auch die Stars unter den Frauen bekommen im Internet nicht so viele Klicks wie ein simpler Mops: „Doug the pug.“

Hund

Und daran sieht man, dass man nicht unbedingt auf Publicity oder Facebook-Freunde Wert legen sollte, wenn ein Hund mit einer möglichst scheußlichen Schnauze einem die Show stehlen kann.


Übrigens hat Homer schon recht: Die Männer stehen vor ihrer Ausrottung:

https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Das sollten Sie wissen zum Thema Blitzen

Heute endet der Blitzmarathon. Überall in Deutschland waren 13000 Polizeibeamte unterwegs, um Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. Kein Wunder, dass die Zahlen der Wohnungseinbrüche erschreckend in die Höhe geschnellt sind: Aber Die Einnahmen aus Geschwindigkeitsüberschreitungen machen halt viele Millionen aus, während die Prävention von Einbrüchen nichts in die Staatskasse spült, sondern Geld kostet.
Wenn Sie nun nach dem Ende des Blitzmarathons immer noch etwas über das Blitzen lesen, sind es die Frauen, die von sich reden machen, sei es als Höschen- oder „Nippelblitzerinnen“.
http://web.de/magazine/unterhaltung/lifestyle/hoeschen-nippel-tattoos-stars-gewaehren-unfreiwillige-einblicke-30578666

Frauen, Ihr enttäuscht mich!

Das hätte ich nie von Euch erwartet! Schämt Euch! In der offiziellen Mainstream-Presse wird es ja verschwiegen, was Ihr Euch wieder mal geleistet habt, denn in den Redaktionsstuben hat man Angst vor Euch. Deshalb kann ich nur hier in einem Regionalblatt lesen, was beim Blitzmarathon der letzten Woche heraus gekommen ist. Ihr seid die traurigen Sieger. Zu deutsch: Mehr Frauen als Männer halten sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit. Nun weiß ich zwar nicht, ob das Ergebnis bundesweit gilt oder ob wir nur hier so wilde Weiber haben.
Und noch eine Bemerkung zu den Geschwindigkeitskontrollen: Bei uns wird immer an zwei geraden sehr übersichtlichen Straßen gemessen, die zum Schnellerfahren direkt einladen. Und dann kann man stereotyp oft Tag für Tag das Gleiche lesen, nämlich dass die Polizei viele Autofahrer erwischt hat. Die Polizei behauptet zwar immer, sie wolle damit die Verkehrssicherheit heben, doch zeigen die immer gleichen Zeitungsberichte über die zu schnellen Fahrer, dass die Beamten auf dem Holzweg sind. Wenn man die Autofahrer bremsen will, könnte man das mit einer Änderung der Straßenführung viel besser erreichen: Ein paar Pflanzinseln am Straßenrand oder Parkbuchten oder ähnliches würde schnell für normale Geschwindigkeiten sorgen. Aber das kostet doppelt Geld, nämlich erstens für die Baumaßnahmen und zweitens hat man Verluste beim Kassieren der Bußgelder. Und so sieht man also deutlich, dass es ums Kassieren, aber nicht um die Sicherheit geht.

Wir armen Männer: Bei den Frauen blitzt es ständig

Die Rede ist hier nicht von der Polizei, die Raserinnen blitzt, sondern von einer völlig anderen Art von Blitzen. Fast täglich sehen wir Frauen, die sich als Busenblitzerinnen fotografieren lassen, sofern sie nicht sowieso ihre Brüste offen zur Schau stellen. Es ist schon sehr merkwürdig, dass immer dann, wenn einer Frau der Busen aus dem BH fällt, Fotografen zur Stelle sind. Ähnlich verhält es sich mit den Höschenblitzerinnen: Kaum steigen sie aus dem Auto, sind schon Fotografen da, um ihnen unter den Rock zu fotografieren. Seltsam ist auch: Je winziger der Slip ist, umso mehr ist die Frau der Gefahr ausgesetzt, dass ein Windstoß ihren Rock in die Höhe hebt. So sieht es jedenfalls auf den Fotos aus, die den Anschein des Zufälligen vermitteln sollen. Tatsächlich dürften aber wohl eigens Windmaschinen aufgestellt worden sein, um das Höschenblitzen im Bilde festhalten zu können.
Wir Männer schauen bei dieser Selbstdarstellung von Frauen nur dumm: Was haben wir dem entgegen zu setzen? Uns geht es wie der alten Frau Schwarzer, die auch nichts mehr zum Blitzen-lassen hat. Aber sie distanziert sich sowieso von dieser Art von Selbstdarstellung der Frauen – völlig zu Unrecht. Frauen haben nicht nur durch solche Zur-Schau-Stellungen, sondern überhaupt mehr Chancen im Leben als Männer: Sie können einen reichen Mann heiraten und/oder in den Beruf gehen; sie können, wenn sie gut aussehen, durch ein paar Fotos oder Schritte auf dem Catwalk viel Geld verdienen, Männer können das nicht, abgesehen von ein paar gering verdienenden Ausnahmen.
Aber wir Männer gönnen das natürlich den Frauen, ohne neidisch zu sein. Nur Frau Schwarzer wird weiter meckern. Doch auf die hört sowieso keiner mehr, nicht einmal die Emanzen.

Tag des Blitzmarathons

Gestern war der Tag des Blitzmarathons. Er sollte die Unfallursache Nr. 1, nämlich die überhöhte Geschwindigkeit, bekämpfen.
Zunächst einmal muss man bei der Unfallursache „überhöhte Geschwindigkeit“ unterscheiden. Da gibt es zum einen die Missachtung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit und dann gibt es noch die nicht angepasste Geschwindigkeit, die sich aber in vorgeschriebenen Bereich hält. Wer also beispielsweise auf der Landstraße bei Glatteis mit 80 km/h unterwegs ist und ins Schleudern kommt, missachtet keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Er fährt halt nur mit nicht angepasster Geschwindigkeit.
Es wäre nun interessant zu erfahren, wie viele Unfälle auf Missachtung der Verbote zurück zu führen sind und wie viele nur durch eine nicht angepasste Geschwindigkeit verursacht wurden. Ich glaube, da würde sich wohl ergeben, dass der Blitzmarathon nicht unbedingt geeignet ist, die Hauptunfallursache zu bekämpfen. Die scheußlichsten Unfälle sind doch die Massenkarambolagen auf der Autobahn oder diejenigen die auf Heimfahrten von der Disco passieren. Sie alle dürften sich weit überwiegend bei Geschwindigkeiten ereignen, die sich im zulässigen Bereich  halten.
Die Geschwindigkeitsmessungen, die ich beobachte, finden fast alle dort statt, wo man gefahrlos schneller fahren könnte. Deshalb werden sie ja dort auch häufig missachtet und die Polizei macht „fette Beute“. Manchmal hat man den Eindruck, als wären Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder nur zu dem Zweck aufgestellt, um dort kassieren zu können. Der frühere Ministerpräsident Clement hat dies erfreulicherweise auch einmal zugeben müssen. Er hatte auf einem Autobahnstück die Geschwindigkeit auf 60 km/h begrenzen lassen, um von den kassierten Bußgeldern einen Kindergarten bauen zu können.
Was die erzieherische Wirkung von Geschwindigkeitskontrollen angeht, ist die Hoffnung wohl vergebens. In Österreich hatte man einmal vor ein paar Jahren die Idee, die Unfallautos und die Toten nicht gleich abzutransportieren, sondern sie zu Abschreckungszwecken eine Zeit lang am Unfallort stehen zu lassen. Die Wirkung war gleich Null: Kaum waren die Autofahrer ein paar Kilometer vorsichtig gefahren, ging die Raserei wieder von vorne los.