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Prügelstrafe und Psychologie

In der Bibel lesen wir:
»Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn bald.« (Spr 13,24)
Demgegenüber ist heute durch §1631 BGB eine körperliche Züchtigung verboten.
Was ist nun richtig? Muss der Christ nicht eher der Bibel folgen? Heißt es nicht im Neuen Testament: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apg 5,29)
Ich will die Frage hier nicht beantworten, sondern das Problem mit zwei Beispielen beleuchten:
Meine Eltern hatten das Prinzip: Was auf den Tisch kommt, wird aufgegessen. So saß ich einmal als kleines Kind vor einem Teller Tomatensuppe, den ich nicht leer aß, sei es, dass mir die Suppe nicht schmeckte, oder vielleicht war ich auch satt. Als die Suppe längst kalt war und ich immer noch davor sitzen bleiben musste, packte mich die Wut: Ich löffelte die rote Suppe an die weiße Wand. Darüber wurde mein Vater verständlicherweise sehr zornig: Er patschte mit beiden Händen in die Suppe und gab mir dann links und rechts eine Ohrfeige.
Daraufhin wurde er als Soldat eingezogen und den ganzen Krieg über plagte ihn sein Gewissen: Wenn er nun an der Front erschossen würde: würde ich ihn nicht als den bösen Vater in Erinnerung behalten, der ihn mit Tomatensuppe geohrfeigt hatte? Ich hatte allerdings den Vorfall längst vergessen und habe ihn nur noch deshalb in Erinnerung, weil mein Vater ihn mir gelegentlich gebeichtet hat.
Später war ich selbst in der Rolle des Vaters. Ich zog meine Kinder ohne körperliche Züchtigung auf, auch wenn es manchmal nicht ganz leicht fiel: Meine Tochter hatte ein wildes Temperament und so war sie auch im Zorn. Einmal, als die Familie beim Essen saß, geriet sie aus irgendeinem Anlass in Wut. Und als sie sich aus der Schüssel die Quarkspeise nahm, die es zum Nachtisch gab, haute sie den Löffel so sehr in den Brei, dass der mir ins Gesicht spritzte. Zur Strafe verwies ich sie in ihr Zimmer.
Nun lastet der Vorfall auf ihrem Gewissen. Gelegentlich erwähnt sie ihn und dann fügt sie hinzu: „Hättest du mir nicht damals eine reinhauen können? Dann wäre das jedenfalls ausgeglichen gewesen.“

Schwierige Frage: Können Frauen Engel sein?

                                 Bei diesem Typ von Frau stellt sich die Frage wohl eher nicht,

Wenn ich die Bibel richtig in Erinnerung habe, sind alle Engel Männer gewesen: Michael, Gabriel, Cherub, Seraph und Luzifer vor seinem Höllensturz. Wie kommt es eigentlich, dass wir nun mit dem Begriff Engel ein weibliches Wesen verbinden? Sind die Frauen schuld, die so etwas uns Männern eingeredet haben? Oder haben wir Männer uns (vor der Hochzeit!) eingebildet, die holde Verehrte müsse ein Engel sein? Fragen über Fragen, auf die ich keine rechte Antwort gefunden habe. Vielleicht kann mir mal ein Theologe das erklären.
Meine vorläufige und laienhafte Deutung dieser Wandlung sieht so aus: Unter der Decke des Zölibats schwelt eine geballte Ladung aufgestauter Sexualität, wie wir bei den Missbrauchsfällen gesehen haben. Und so ist man wohl auf die Idee gekommen, so etwas wie eine etwas softe Sexualität in die Kirche zu bringen. Und daher sehen wir in barocken Kirchen barbusige Engel.
Man muss sich einmal die Prüderie vergangener Jahrhunderte vorstellen. Da gab es Zeiten, in denen jeder ins Gefängnis gekommen wäre, der einen nackten Busen gemalt oder zur Schau gestellt hätte. Also verfiel man auf einen Ausweg: Die Engel als barbusige Mädchen waren halt heilig, so dass die Sittenwächter hier nicht einschreiten konnten; wenn die nackt waren, konnte niemand etwas dagegen haben: das war halt angeblich biblisch korrekt und es war Kunst, für die die normalen Sittenregeln nicht galten.

Anleitung zur Kriegführung (bzw: Genozid)

Die älteste Anleitung zur Kriegsführung können wir der Bibel entnehmen. Viele ahnen gar nicht, was wir dort lesen können.
Wenn nicht die Juden die Bibel geschrieben hätten, sondern die Deutschen, dann sähe sie anders aus: Wir würden ganze Teile streichen und uns dafür entschuldigen. Nehmen wir als Beispiel diese Zitate, von denen mancher lieber glauben würde, sie stammten aus dem Koran:
“Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen. Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen… Aber in den Städten dieser Völker hier sollst du nichts leben lassen, was Odem hat.“
(5. Mose 20, 2-4.13-14.16)
Oder:
„So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.“

Deshalb sollten sich die Kirchen nicht als die großen Bewahrer des Friedens hinstellen, denn sie haben u.v.a.m. den schlimmsten (30-jährigen) Krieg zu verantworten, der halb Europa ausgerottet hat,

Nach dem uralten „Vorbild“ der Bibel werden auch heute noch Kriege geführt, nicht nur vom IS, sondern auch in Europa, das wir ja eigentlich für zivilisiert gehalten hatten. Aber Srebrenica hat uns gezeigt, dass das stimmt, was in meinen Aphorismen zu lesen ist:

Der Mensch ist von Natur aus ein krankes Raubtier, das mit einer dünnen Tünche Zivilisation überstrichen ist.

Es ist seit Jahrtausenden das Gleiche: Die Männer des Gegners werden umgebracht und seine Frauen werden vergewaltigt.
Hinzu kommt noch etwas, was Trump gerade zur Sprache gebracht hat, bevor er ausgebremst wurde: Man zerstört die Kultur des Gegners: Deshalb sprengten die Taliban alte Buddha-Statuen und der IS zerstörte einen berühmten Tempel in Palmyra.  Wir hätten nicht geglaubt, das so etwas auch im alten Europa möglich ist, aber wir haben gesehen, dass die Serben sich anschickten, ein Weltkulturerbe in Schutt und Asche zu legen: Sie beschossen Dubrovnik, bis uns die Franzosen zeigten, wie man a) schnell und b) mutig reagiert. Ein französisches Sinfonie-Orchester fuhr kühn in die beschossene Stadt und musizierte dort. Durch dieses bewundernswerte Handeln blieb uns das Kleinod des Mittelmeeres erhalten. Die Musiker hätten damals den Friedensnobelpreis verdient.
Übrigens gibt es ja an sich das Völkerrecht und andere Abkommen, die die Kriegsführung regeln. Aber das Ganze ist ein reines „Schönwetter-Recht“, das im Ernstfall sofort außer Kraft tritt, wie wir bisher in jedem Krieg gesehen haben, auch gerade im letzten, als es reine Terrorangriffe gegen die Zivilbevölkerung gab. Solche Angriffe erreichen das Gegenteil dessen, was die Angreifer bezwecken: Die Bevölkerung steht fester hinter ihrem Führer, anstatt ihn zu stürzen, denn solchen Verbrechern, die Terrorangriffe durchführen, will man sich keinesfalls ausliefern.

Gönnen Sie sich doch zu den Festtagen mal ganz was anderes!

Haben Sie die Nase voll von den üblichen Liebesromanen? Dann sind Sie hier richtig. Da erfahren Sie, dass der 7. Himmel ein Loch hat, der einen direkt in die Hölle fallen lassen kann. Falls Sie das  schon selbst erfahren haben, lesen Sie halt das hier:

Hier finden Sie ganz unterhaltsame, unorthodoxe Kurzgeschichten über die Religion, die Bibel und… (Vorsicht: das ist keine für Weihwasserfrösche geeignete Literatur)

Das wäre doch was für die Festtage!

Die Bibel: Was Sie noch nicht wussten

Was lesen Sie? Sci-Fi, Krimis etc., also Bücher, deren Inhalt Sie nach dem Lesen alsbald wieder vergessen haben? Warum lesen Sie nicht etwas, was sie nicht so schnell vergessen werden, weil es Ihren Geist auch weiterhin beschäftigt? So etwas sei meist langweilig, belehrend oder anstrengend, finden Sie? Falsch! Schauen Sie mal in dieses Buch: „Verbotene Zone„.
Religion interessiert Sie nicht, meinen Sie? Aber dieses Buch hat so viel mit Religion zu tun wie der Teufel mit dem Weihwasser. Lesen Sie alles über Adams erste Ehe, die uns die Kirche verschweigt, weil Adam mit seiner ersten Frau Lilith darüber gestritten hat, wer beim Sex oben liegen darf. Wer hat denn den Menschen die Hormone eingegeben? War es Gott selber oder hat Luzifer Gottes Krone der Schöpfung verdorben? Finden Sie es nicht auch interessant, dass die Bibel ständig aufs Neue gefälscht wird? Wer sind die Bibelfälscher? Wer hat Gott entmannt? Haben Frauen eine Seele? Was geschieht, wenn Luzifer in einem Nonnenkloster ein stark wirksames Aphrodisiakum ins Essen gibt oder wenn er so ein Mittel in die Trinkwasserversorgung von Bad Eichenhall einschmuggelt? Fragen über Fragen. Wenn Sie all diese Fragen beantworten können, brauchen Sie das Buch nicht zu lesen. Sonst freuen Sie sich auf eine Lektüre der völlig anderen Art, die Ihren Geist noch länger beschäftigen wird mit der Folge, dass Sie hinterher vielleicht nicht mehr der gleiche Mensch sind wie vorher.

Unfromme Geschichten (Vorsicht! Keine Lektüre für jeden)

https://autorenseite.wordpress.com/home/

Dieses Buch ist ganz ungewöhnlich. Es befasst sich zwar mit Themen aus der Religion, wird aber in den Augen frommer Christen eher als ketzerisch beurteilt werden, denn es erzählt Geschichten wie diese:
Wie wäre es, wenn Jesus nicht vor 2000 Jahren auf einem Esel in Jerusalem eingeritten wäre, sondern heute in einem Kleinwagen nach Berlin käme und behaupten würde, er sei der Sohn Gottes? Würde ihn der Papst überhaupt empfangen?
Hat Gott den Frauen auch eine Seele eingehaucht oder hat er es vergessen?
Wie sind die Hormone in die Menschen eingegeben worden? Hat Gott die Menschen gleich so gemacht oder hat Luzifer sie verdorben?
Warum verschweigt uns die Bibel, dass Adam schon vorher mit Lilith verheiratet war? Und wie dramatisch ging es zu in dieser Ehe, die am Sex gescheitert ist?
Fragen über Fragen – und dieses Buch versucht, Antworten zu geben.

Wenn nicht die Juden die Bibel geschrieben hätten, sondern die Deutschen …

Wenn nicht die Juden die Bibel geschrieben hätten, sondern die Deutschen, dann sähe sie anders aus: Wir würden ganze Teile streichen und uns dafür entschuldigen. Nehmen wir als Beispiel diese Zitate, von denen mancher lieber glauben würde, sie stammten aus dem Koran:
“Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen. Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen… Aber in den Städten dieser Völker hier sollst du nichts leben lassen, was Odem hat.“
(5. Mose 20, 2-4.13-14.16)
Oder:
„So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.“
(4. Mose 31, 17-18)
„Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert.“
(Psalm 137, 9)

Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ (Lev 20,13)

Wenn der Vorwurf aber zutrifft, wenn sich keine Beweisstücke für die Unberührtheit des Mädchens beibringen lassen, soll man das Mädchen hinausführen und vor die Tür ihres Vaterhauses bringen. Dann sollen die Männer ihrer Stadt sie steinigen, und sie soll sterben.“ (Deut. 22:13).
Und im selben Buch lesen wir über missratene Kinder:
„Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe…“
Was täten wir Deutschen wohl, wenn die Bibel ein deutsches Buch wäre? Wie gesagt: Wir würden uns entschuldigen, diese Textstellen streichen und ein Dokumentationszentrum erbauen, in dem gezeigt wird, welch Unheil die Zitate angerichtet haben. So sind wir Deutschen halt:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/03/11/schluss-mit-der-deutschen-bravheit/
Anders die Kirche. Sie sagt in ihrem Katechismus: „Die Christen verehren das Alte Testament als wahres Wort Gottes.“

 

Heute ist der Tag der unschuldigen Kinder

Es geht an diesem „Festtag“ nicht um die Verbrechen, die in der heutigen Zeit den Kindern angetan werden: Gerade verhungern im Jemen Zehntausende von diesen unschuldigen Opfern.
Nein, das kirchliche Fest soll an den Kindermord von Bethlehem erinnern. Nun ist allerdings dieser Kindermord eine der vielen Geschichten aus der Bibel, die reine Erfindung sind. Als Jesus geboren wurde, war nämlich Herodes schon tot. Außerdem ist es völlig unmöglich, dass so ein spektakuläres Ereignis wie der Kindermord keinen Niederschlag in der sonstigen Geschichtsschreibung gefunden hat.
Allerdings glaubten einmal Archäologen zur Freude der Kirche, dass sie trotzdem einen Beweis für den Kindermord gefunden hatten. Mehr dazu lesen Sie im Buch „Verbotene Zone„.
Übrigens: Wenn Sie mit diesem Festtag nichts anfangen können, könnten Sie den amerikanischen „Ab-auf-die-Waage-Tag“ mit feiern, sofern Sie da einen Grund zum Feiern sehen.

 

Wie die Bibel und Geschichte laufend gefälscht werden.

Schon der Beginn der Menschheitsgeschichte ist in der Bibel verfälscht worden. Lilith (siehe Bild) war die erste Frau Adams und sie war wie Adam von Gott aus Lehm gemacht worden. Beide waren also gleichberechtigt, doch ist dieses Ehemodell kläglich gescheitert (vgl. das lesenswerte Buch „Verbotene Zone“). Da entschloss sich Gott, dem Adam, der ja nach seinem Ebenbilde als Mann geschaffen war, ein unterwürfiges Modell von Frau zu erschaffen, indem er eine Rippe Adams dafür verwendete. Diese Frau war also ein Teil ihres Ehemannes und hatte ihm daher zu gehorchen, wie die Kirche messerscharf aus diesem Schöpfungsakt folgerte. Das war die Art von Frau, die den Kirchenvätern besser gefiel als Lilith, und daher taten sie nun so, als sei Eva die erste Frau und einzige Gattin Adams.

Oder ein anderes Beispiel der Religionsfälschung: Es ist klar erwiesen, dass es weibliche Apostel gab. So war Junia eindeutig für die Kirche rund 500 Jahre lang eine Frau. Einer Predigt des Kirchenvaters Christostomos können wir das entnehmen. Aber dann haben sich die Männer der Kirche ihrer bemächtigt und Junia in einen Mann umfunktioniert. Die Auswirkungen dieser Fälschung dauern bis heute an: Frauen können keine Priesterinnen werden. Bisher trifft die Katholische Kirche keine Vorkehrungen, von dieser Fälschung abzurücken. Die Kirche war nämlich Jahrhunderte lang der Auffassung, dass Frauen keine Seele haben. Googeln Sie mal „Frau“ und „Seele“ und lesen Sie mal, was da kommt. Frauen sollten das allerdings lieber nicht lesen, sonst müssten sie vielleicht darüber nachdenken, aus der Kirche auszutreten.
Berühmtestes Beispiel für die Fälschungen durch die Kirche ist die bekannte „Konstantin’sche Schenkung“, in der die Kirche behauptete, ihr sei vom Kaiser Konstantin ganz Italien geschenkt worden.
À propos  Schenkung: Die moderne Kriminalistik hat aufgedeckt, dass viele Schenkungen Karls des Großen, auf die sich die Kirche beruft, gefälscht sind. Das ist kein Wunder, weil die Mönche in der Regel die einzigen waren, die schreiben konnten. Karl der Große unterzeichnete alles mit einem Zeichen, das ganz einfach nachzumachen war. So gilt er als großzügiger Spender, der er aber in Wirklichkeit gar nicht war. Das Groteske an dieser Geschichte ist, dass wir heute Kirchensteuer als Entschädigung dafür zahlen, dass bei der Säkularisation auch dieses „Eigentum der Kirche“ verstaatlicht wurde. Aber kein Politiker traut sich, für eine Änderung dieser Regeln einzutreten.
So gäbe es noch viele Beispiele aus der Religion, aber wir wollen hier kein Buch schreiben.

Interessant ist, dass wir sogar in der Gegenwart miterleben können, wie auch die Geschichtsschreibung gefälscht wird. So wird den nachfolgenden Generationen eingebläut, die Deutschen hätten von der Vergasung der Juden gewusst, was nicht stimmt, wie wir hier schon früher in einem Blog dargetan haben. Aber denken Sie mal darüber nach, warum sich keiner traut, unser Volk selbst als Opfer der Nazis hin zu stellen.
Oder nehmen wir ein anderes Beispiel: Die verstorbene Prinzessin Diana wird auf einmal als „Königin der Herzen“ tituliert. Irgendjemand erfindet einen solchen Titel und alle anderen plappern das nach. Und wir sehen nun Diana mit Kindern, die durch Mienen verletzt wurden, auf dem Arm. Wenn sie katholisch wäre, würde der Ruf laut: „Santa subito!“ In Wirklichkeit hat sie es sich gut gehen lassen und sich Liebhaber gegönnt. Sie hat nicht wie die Königinnen Sofia von Spanien oder Silvia von Schweden die Würde des Königshauses bewahrt, wenn sich schon deren Männer nicht darum geschert haben.

So ist eigentlich alles, was wir zu hören oder zu lesen bekommen, zu einem bestimmten Zweck veröffentlicht worden, damit wir in einer bestimmten Richtung beeinflusst werden. Die Wahrheit sieht leider oft anders aus.