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Frauen leisten mehr

Hier sei nicht die berufliche Leistung von Männern und Frauen verglichen, sondern die tägliche Gesamtleistung. Und da können Männer nur staunen. Sie gehen morgens für 5 Minuten ins Bad und dann ist Rasieren, Duschen und Kämmen erledigt. Aber die Frauen leisten viel mehr, bevor sie sich auf den Weg hinaus ins Leben machen. Sie lackieren die Fingernägel und schminken sich sorgfältig. Allein schon das Schminken ist zeitaufwändig und erinnert mich an Gemälde von Malern. Der Maler hat es ja einfacher, weil er auf einer weißen Leinwand arbeiten kann. Eine Frau hingegen muss aus einem vom Schlaf noch gezeichneten Morgengesicht ein auftrittsreifes Geamtkunstwerk schaffen. Das dauert! Und mit der Kleidung ist es für die Frauen auch nicht so einfach. Während der Mann zu seinem dunklen Anzug greift, steht die Frau ratlos vor ihrem Kleiderschrank und beschäftigt sich mit dem Problem: Was ziehe ich heute an? Da sind oft Anproben notwendig, um die Kleidung der Stimmung anzupassen.

Und deshalb bewundere ich die Frauen, die im Hinblick auf diesen morgendlichen Mehraufwand viel mehr zu leisten haben als die Männer.
Ach ja: Und da wäre noch der Büstenhalter:
Wissen Sie, warum Männer keinen Busen haben?
Weil sie mit einer solchen Doppelbelastung überfordert wären.

Der Busenblitzer

Als ich gestern das Fernsehprogramm studierte, las ich bei Pro Sieben als Angebot für die „Primetime“: „Die Besten! Die 33 spektakulärsten Live-Momente“. Und da hieß es: „U.a.: Warum sorgt ein Busenblitzer im deutschen Fernsehen für einen Riesenskandal?“ Die Sendung, die ich nicht angeschaut habe, dauerte bis 23.10 Uhr und ich nehme an, dass der Busenblitzer erst zum Schluss kam.
Da kann ich mich nur wundern: Vor einigen Jahren gab es die Oben- ohne-Bewegung. Da „befreiten“ sich die Frauen von diesen „einengenden Kleidungsstücken“, die ihnen nach Ansicht der Emanzen nur von den Männern aufgezwungen waren:
https://autorenseite.files.wordpress.com/2013/10/frauen.pdf (S. 67)
Und die Frauen zeigten sogar in der Türkei, wo so etwas verboten war, am Strand ihre „neu gewonnene Freiheit“, während die Türkinnen in Ganzkörperkleidung ins Wasser gingen. Inzwischen aber haben die Frauen eingesehen, was ich ihnen damals prophezeit habe. Sie tragen wieder BHs. Und nun ist direkt eine neue Prüderie ausgebrochen: Wenn sich die Frauen heute am Strand umziehen, achten sie peinlichst darauf, dass man ja nichts sieht, als wenn ein Mann erblinden könnte, wenn er einen Busen zu sehen bekommt. So haben sie es fertig gebracht, aus einem „Busenblitzer“ einen „Riesenskandal“ zu machen. Mit so etwas kann eine Frau bekannt werden und dann viel Geld verdienen. Auch der „Höschenblitzer“ erweist sich als Sensation.
Nur wir armen Männer haben dem nichts entgegen zu setzen.
Wir dürfen nicht einmal in ein Dekolleté hinein schauen: Das gehört sich nicht. Noch schlimmer ist es, wenn sich ein Mann über das Dargebotene dezent äußert: Das kostet ihn die Karriere (Fall Brüderle).
https://autorenseite.wordpress.com/2013/01/26/geile-blicke-sabbernde-anmache-15466426/

Rechtsträgerhose gegen Impotenz und andere Erscheinungen

Wenn man alt wird, wundert man sich, was sich alles verändert. Manchmal kommt es mir sogar so vor, als ob man heute mit Gewalt alles anders machen will als früher.
Früher war die Homosexualität verpönt und strafbar, heute ist sie „gut so“.
In der Kriegs- und Nachkriegszeit war man froh, wenn man sich einigermaßen anständig kleiden konnte, denn es gab ja nichts zu kaufen. Heute werden Jeans sandgestrahlt, damit sie möglichst alt und herunter gekommen aussehen. Beim Sandstrahlen müssen etliche Menschen wegen verstaubter Lungen ihr Leben lassen. Was für ein Wahnsinn! Und dann werden noch Löcher in die Jeans geschnitten. Wäre es nicht vernünftiger gewesen, wenn man diese Mode im Krieg kreiert hätte?
Gerade läuft in unserer Stadt ein Babybauch-Wettbewerb. Das schönste Foto einer Hochschwangeren wird prämiert. Weil heute jede Promifrau unbedingt ein Foto ihrer entblößten Halbkugel in die Illustrierten bringen muss, will die Masse natürlich auch dabei sein. Früher trugen schwangere Frauen Umstandsmoden, die ihren Zustand –– so gut es ging – – verbargen.
Um bei der Kleidung zu bleiben: Vor Jahren versteckten die Frauen die Träger ihres BHs unter den Trägern der Oberbekleidung. Nun aber ist ein oft schlampiges Nebeneinander aller möglichen Träger „in“.
Das ist immerhin wesentlich besser als die Hosen mancher junger Männer, bei denen der Schritt in den Kniekehlen sitzt. Modell „“Hose voll““ kann man da nur sagen. Was ist in die männliche Jugend gefahren, dass sie sich äußerlich so zu „Losern“ macht? Wo sind die Rechts- und Linksträgerhosen geblieben, die die zunehmende Impotenz vermeiden können?

Verrückt: BH als Eheretter

 

Wir sehen ja ganz gerne öfter die Sendung „Bares für Rares“. Und da staunte Horst Lichter gestern über die verrückteste Geschichte, die er dort je gehört hat:
Eine 91-jährige wollte sich scheiden lassen, weil sie sich von ihrem Mann nicht mehr geliebt fühlte. Da gab ihr die junge Nichte den Tipp, doch einen BH zu tragen und auch das Gebiss immer einzusetzen. Und darauf klappte die Ehe wieder:
https://www.zdf.de/show/bares-fuer-rares/anhaenger-und-ring-106.html
Da ich mich hier schon öfter als Eheberater betätigt habe, möchte ich doch diese Geschichte ergänzend erwähnen.

Büstenhalterverbrennung: Frauen, was soll das?

Gerade sahen wir im Fernsehen eine Aktion von Frauen in der Schweiz: Die demonstrierten für eine gleiche Bezahlung von Frauen und Männern. So weit, so gut. Was ich aber als Mann nicht verstehe, ist die Art, wie diese Frauen demonstrierten: Sie verbrannten ihre BHs.
Frauen, so etwas passt gar nicht mehr in die Landschaft: Etwas vernichten, was noch brauchbar ist und was beim Brennen Schadstoffe frei setzt – das darf man in Zeiten des Klimawandels nicht mehr machen. Was würde Eure Geschlechtsgenossin Thunberg dazu sagen, wenn sie das erfährt?
Im übrigen sollen ja solche Aktionen einen Sinn haben. Könnt Ihr mir den vielleicht erklären? Der Sinn bleibt mir nämlich bei der Verbrennung von BHs rätselhaft. Soll das vielleicht eine Drohung sein nach dem Motto: „Männer, wir laufen so lange ohne BH herum, bis ihr uns anständig bezahlt“ ?
Vielleicht wäre es besser gewesen, man hätte die Femen oben ohne demonstrieren lassen mit der Forderung, Frauen müssten mehr verdienen als Männer, weil sie wegen der BHs (u.v.a.m.) höhere Ausgaben hätten
Es gab ja schon mal eine BH-Verbrennungsaktion:
„Als die Emanzipationsbewegung begann, „befreiten“ sich viele Frauen von ihren BHs und verbrannten diese ostentativ mit der Behauptung, die Männer hätten sie in diese unwürdigen, einengenden Kleidungsstücke gezwungen. Inzwischen haben die Frauen aber eingesehen (es muß sehr weh getan haben!), daß sie sich ins eigene Fleisch geschnitten haben, und sie tragen wieder BHs, jedenfalls normalerweise.“ (https://autorenseite.files.wordpress.com/2013/10/frauen.pdf)

 

Was hat ein oranger Büstenhalter mit Johannes 16 Vers 7 zu tun?

Beides hat nichts miteinander zu tun, aber hier in den Blogs sammelt sich alles Mögliche an, auch wenn es gar nicht zusammen passt: Der Bogen spannt sich vom Kochrezept über Politik und Liebeskummer bis zum Bibelzitat. Irgendwie amüsiert mich das Sammelsurium, das hier zusammen kommt. Unter der Rubrik „Zuletzt“ sucht jemand Jeans, die passen. Zwar gibt  es diese Kleidungsstücke sogar für die dicksten Hintern, aber geeignete Mäner-Jeans findet man nicht:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/07/mein-neuer-traumjob-als-trendsetter-oder-influenzer/
Dasselbe ist es mit den Unterhosen: Die Dinger, die ich unter diesem Etikett kaufe, sind anscheinend in einem Nonnenkloster genäht worden, wo man keine Vorstellungen von der männlichen Anatomie hat. Sie sind so geschneidert, als wenn BHs keine Körbchen hätten.
À propos BH: Unter „“Zuletzt““ sucht eine Frau z. Zt. ihren orangen BH. Ich kann ihr da leider nicht helfen und glaube nicht, dass das Internet der richtige Ansprechpartner für eine solche Suche ist, denn in den Weiten des Netzes wird der wohl kaum verschwunden sein. Aber ein BH erweckt bei Bloggern ein enormes Interesse. Das habe ich gemerkt, als hier einmal etwas über eine Büstenhalter-Verbrennungs-Aktion geschrieben habe. Da wollten gleich über 300 Besucher wissen, was es damit auf sich hat. Allerdings wird ein geheimnisvoll verschwundener BH, der noch dazu orange ist, wohl noch wesentlich interessanter sein als ein verbrannter. Bereichern Sie auch solche „heißen Diskussionen“ mit Ihren Beiträgen? Dann schreiben Sie doch bitte einen Kommentar!

Verbrennt Eure Büstenhalter!

Hier also das Zitat:

„Als die Emanzipationsbewegung begann,
„befreiten“ sich viele Frauen von ihren
BHs und verbrannten diese ostentativ mit
der Behauptung, die Männer hätten sie in
diese unwürdigen, einengenden Kleidungsstücke
gezwungen. Inzwischen haben die
Frauen aber eingesehen (es muß sehr weh
getan haben!), daß sie sich ins eigene
Fleisch geschnitten haben, und sie tragen
wieder BHs, jedenfalls normalerweise.

Nun allerdings muss ich mein damaliges Geschreibsel zutiefst bereuen und ich habe mich zu einer Erkenntnis durchringen müssen, die mir auch sehr weh getan hat: Alice Schwarzer hatte recht:
Der französischer Sportmediziner Prof. Jean-Denis Rouillon hat nämlich nach 15 Jahren (!) akribischer medizinischer Recherche heraus gefunden: Das Tragen von Büstenhaltern bringe Frauen keinen Nutzen und sei möglicherweise sogar kontraproduktiv. Er nahm für die Studie Messungen an den Brüsten von 320 (!) Frauen vor. (http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/arzt-haelt-tragen-von-bhs-fuer-unnuetz-bis-schaedlich-54624/)

 

Die neue Prüderie gegen Sexismus


https://autorenseite.wordpress.com/home/

Der Mensch ist wie ein Lemming. Er folgt den Trends, auch wenn sie ihn ins Verderben führen (Nationalsozialismus). Die Trendfolge beginnt ganz harmlos bei der Mode: Auf einmal läuft alles mit Schal herum (auch im heißen Fernsehstudio), wobei die Leute wirken wie Grippekranke. Die Art, wie der Schal nun gebunden wird, sieht ein bisschen nach Würgen aus. Nicht gerade passend dazu sind Turnschuhe, die sich nun „Sneakers“ nennen und gewiss keine Fußbekleidung für den Winter sind, aber man hat anscheinend lieber kalte Füße, als uncool zu sein..
Wir wollen uns hier jedoch nicht mit Mode aufhalten, sondern uns mit einem anderen Trend, dem Sexismus befassen. Es ist noch nicht lange her, da machte sich die Oben-ohne-Bewegung breit. Selbst die ältesten Weiber liefen am Strand ohne BH herum, so dass in Italien nach einer Kommission gerufen wurde, die entscheiden sollte, wer so gehen darf und wer nicht.
In der Türkei, wo so etwas verboten war, setzten sich die deutschen Frauen dreist über dieses Verbot hinweg und zeigten halterlos ihren türkischen Geschlechtsgenossinnen, was sie unter Befreiung verstanden. Die Türkinnen badeten nämlich daneben in Ganzkörperkleidung.
Vorbei sind diese Zeiten. Auf einmal ist auch bei uns die Prüderie ausgebrochen:
In der Formel 1 werden die Grid-Girls abgeschafft.
In Manchester werden Bilder mit barbusigen Frauen abgehängt.
https://web.de/magazine/unterhaltung/kultur/sexismus-debatte-galerie-manchester-haengt-gemaelde-3278008
In der vergangenen Woche hatte der Akademische Senat der Alice Salomon Hochschule in Berlin beschlossen, ein Gedicht des Lyrikers Eugen Gomringer übermalen zu lassen. Man nahm Anstoß an dem Satz: „Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer“. Damit würden Frauen, so die Kritiker, zum Objekt männlicher Bewunderung degradiert, hieß es:
http://www.heimatzeitung.de/nachrichten/ticker/2821001_Gomringer-Gedicht-bald-an-fraenkischer-Fassade.html
Da kann man nur sagen: Na, so was! Anscheinend habe ich die Frauen bisher falsch verstanden. Wenn ich ihre Bilder in den Medien sehe, habe ich bisher gedacht, sie wären ganz gern auch ein Objekt männlicher Bewunderung.
Wie lange werden wir nun wohl noch diese schöne Bayerin ohne BH sehen dürfen?

Und wann werden die prüden Gutmenschen endlich den barbusigen Barockengeln in den Kirchen etwas überziehen? Der Missbrauchsskandal der Katholischen Kirche hat ja gezeigt, wohin so etwas führt.
Und wie lange werde ich mein Buch noch mit obigem Titelbild verkaufen dürfen, bevor es einer Bücherverbrennung um Opfer fällt?

 

 

 

 

Schizophrene Prüderie


Oder: Warum Männer Frauen nicht verstehen.
Ich gehöre zu den leidenschaftlichen Frauen-nicht-Verstehern und habe dies in meinem Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ auch bekannt. Aber vielleicht können mir ja Frauen erklären, warum sie so sind, wie sie sind.
Nehmen wir als Beispiel die Oben-ohne-Bewegung. Vor etlichen Jahren verbrannten die Frauen auf einmal unter dem Einfluss von Alice Schwarzer ihre BHs, weil sie behaupteten, diese einengenden Kleidungsstücke seien ihnen von den sexsüchtigen Männern aufgezwungen worden. Dann liefen sie am Strand nur im Tanga-Höschen herum. An italienischen Stränden war man entsetzt über das, was man da teilweise zu sehen bekam, und man forderte eine Kommission, die darüber entscheiden sollte, wer ohne BH gehen durfte.
Die Frauen waren über ihre durch die
Oben-ohne-Bewegung gewonnene „Freiheit“ so begeistert, dass sie sogar in der Türkei, wo so etwas verboten war und die Frauen ganz bekleidet ins Wasser gingen, zeigten, wie modern sie anach ihrer damaligen Auffassung waren. Wie ich in meinem Buch prophezeit habe, hatte die Oben-ohne-Bewegung nur eine kurze Lebensdauer. Was ich nun aber nicht verstehe, ist die abrupte Wendung ins absolute Gegenteil, die inzwischen eingetreten ist: Die Frauen achten beim Umziehen mit peinlichster Sorgfalt darauf, dass man nur ja nichts von ihrem Busen zu sehen bekommt, in etwa so, als würden Männer davon erblinden.
Beim Busen zeigen die Frauen ein fast schizophrenes Verhalten. Auf der einen Seite
laufen sie – besonders auf dem Oktoberfest – mit einem extrem offenherzigen Ausschnitt herum und halten den in die Kameralinsen. Tausende Frauen lassen sich den Busen vergrößern, um etwas zum Vorzeigen zu haben. Und das zeigen sie stolz in den Medien her. Aber wehe, wenn ein Mann sich erdreistet, in den Ausschnitt eines Kleides hinein zu schauen: so etwas gehört sich nicht. Noch schlimmer ist es, wenn ein Mann ein Kompliment über das macht, was ihm da geboten wird: Das kann das Ende einer politischen Karriere bedeuten (Brüderle). Nur die Presse darf sich ausgiebig darüber auslassen, wer die „heißeste“ ist. Gelegentlich wird dabei sogar ein „Nippel-Alarm“ inszeniert, bei dem den Zuschauern eingeredet wird, es handele sich um ein peinliches Versehen.

Oben-ohne-Bewegung tot

Ich gebe zu: Ich bin kein Frauenversteher. Vielleicht kann mir deshalb mal eine von den Damen erklären, wie es bei Ihnen zu solchen Erscheinungen kommt: Als die Emanzipationsbewegung begann, ließen sich die Frauen von Alice Schwarzer & Co davon überzeugen, dass ihnen der BH von den sexbesessenen Männern aufgezwungen worden sei, und sie trafen sich auf öffentlichen Plätzen zur gemeinsamen Büstenhalterverbrennung. Ich habe schon damals in meinem Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ geschrieben, dass dieser neuen Bewegung keine Zukunft beschieden ist. Und ich habe recht gehabt.

Ich weiß nicht, ob es mit der BH-Verbrennung zusammen hing: Plötzlich kam die Oben-ohne-Bewegung auf. Überall lagen die Frauen ohne BH herum, so dass Künstler in Italien forderten, eine Kommission müsse entscheiden, welche Anblicke zumutbar seien und welche nicht.

In der Türkei blieb ja nach meiner Erinnerung das Baden oben ohne verboten, aber man unternahm nichts gegen die Halbnackten, weil man die Touristinnen nicht verprellen wollte. Ich sehe noch heute vor meinem inneren Auge, wie die Türkinnen ganz gekleidet ins Wasser gingen und unsere deutschen Frauen daneben ohne BH herum plantschten. Ja die deutschen Frauen wollten den Türkinnen zeigen, was Emanzipation bedeutet.

Nun ist der ganze Rummel vorbei. Auf einmal liegen die Frauen wieder brav mit BH am Strand. Ich verstehe das nicht. Wie wenn das von oben befohlen worden wäre! Aber wer bestimmt so etwas? Können Sie mir das verraten?