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Frauen haben es besser

Heute im Park-Café fand ich wieder einmal bestätigt, was ich schon früher geschrieben habe: Frauen haben es besser. Da saßen 26 fröhlich schnatternde Frauen und ließen es sich bei einem Drink gut gehen. Aber es waren auch 4 Männer da, drei davon im Rentneralter. Man sieht, viele Frauen führen als Hausfrauen ein Leben, in dem sie es sich richtig gut gehen lassen können, denn der Hausfrauenberuf ist der schönste der Welt:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Allerdings darf man nicht übersehen, dass es schon privilegierte Frauen sind, die sich ein solches Leben leisten können. Männer können es nicht – von Ausnahmen abgesehen wie beispielsweise dem Mann von Frau Baerbock.
Frauen haben auch die Möglichkeit, allein mit ihrem Körper Geld zu verdienen, wenn sie gut aussehen, wenn nicht, kriegen sie das mit ein paar Schönheits-OPs hin: So setzt uns beispielsweise die wunderbare Verwandlung von Roberto Blancos Tochter in Erstaunen.
Welcher Mann kann wie Sylvie Meis mit Urlaubsfotos im Bikini Geld verdienen? Und Männer haben auch keine Chance mit einem „Höschenblitzer“ oder „Nippelalarm“ in die Medien zu kommen.
Ja, Frau müsste man sein, seufzen da viele Männer. Allerdings sieht der Alltag vieler Frauen anders aus: Eine Hetze durch den Tag mit der Doppelbelastung durch Haushalt und Beruf.

Gloria von Thurn und Taxis: Frauen an den Herd?

Gloria von Thurn und Taxis hat gerade nach Presseberichten gesagt, viele Frauen würden lieber zu Hause bleiben, wenn sie wirtschaftlich die Möglichkeit dazu hätten. Ja, so ist es heute: Man kann mit Selbstverständlichkeiten, die heutzutage vielleicht doch keine mehr sind, Schlagzeilen machen. Es ist doch unbestreitbar, dass viele Frauen gerne Hausfrauen wären, anstatt sich dem Stress zwischen den beruflichen Pflichten und den Anforderungen der Mutterschaft auszusetzen.
Im übrigen ist ja auch der Hausfrauenberuf einer der schönsten der Welt und nicht etwa nur der eines „Heimchens am Herd“:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/06/hausfrau-der-schoenste-und-schwierigste-beruf/
Aber wenn man so etwas sagt wie Gloria von Thurn und Taxis gilt man als „erzkonservativ“ – sprich „von vorgestern“.
Man sollte doch einmal eine Umfrage unter den berufstätigen Frauen machen, wie viele von ihnen lieber zu Hause wären. Das wären zwar nicht die Karrierefrauen, aber doch wohl die Mehrheit. Und dabei käme also zu Tage, dass wir ein Wirtschaftssystem haben, das die Familien zerstört, wie die hohe Scheidungsrate beweist. Wir hören zwar dauernd etwas vom Aufschwung, aber dieses Gerede soll darüber hinweg täuschen, dass es bergab geht, denn fürher reichte das Einkommen eines Normalverdieners aus, um eine Familie, die in der Stadt wohnen konnte, zu ernähren, und heute muss ein Ehegatte allein für die Miete einer Wohnung m Außenbezirk arbeiten. Früher war eben doch vieles besser:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/

Hausfrau – der schönste und schwierigste Beruf

Neulich im Café unterhielten sich Frauen über ihren Chef. Das hörte sich zunächst nicht gut an: „… zu penibel“, „… keine Ahnung“,… knauserig“ usw. Nur eine schwieg und wurde schließlich gefragt, wie denn ihr Chef sei. Sie lachte und sagte: „Ich arbeite beim besten Arbeitgeber, den es gibt: meinem Mann. Ich bin Hausfrau.“
So ganz stimmt das allerdings nicht. Wenn eine Frau als Hausfrau zu Hause bleibt, ist ihr Mann nicht ihr Arbeitgeber, sondern die beiden sind ein Team, bei dem der eine sozusagen Außenminister ist und die andere Innenministerin.
Der Beruf der Hausfrau genießt wenig Ansehen. Oft werden diese Frauen als „Heimchen am Herd“ oder „Glucken.Mütter“ bezeichnet. Aber eine solche Diffamierung ist völlig unangebracht. Die wichtigste Aufgabe eines Ehepaares ist die „Aufzucht“ der eigenen Kinder und eine solche Aufgabe sollte man nicht ganztägig auf andere abwälzen, z.B. die Kita. „Hic Rhodos, hic salta!“ sagten schon die alten Römer. Und auch noch heute gilt: „Hier ist deine Aufgabe, kümmere dich selbst darum!“
Und gibt es etwas Schöneres, als die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen und zu erleben, wie sie sich Stück für Stück die Welt erobern?
Was für unterschiedliches Leben doch die Familien führen: In der einen bricht in der Frühe die Hetze aus: Bei der berufstätigen Frau müssen die verschlafenen Kinder angezogen und vor der beruflichen Arbeit in die Kita gebracht werden. Bei der Nur-Hausfrau läuft der Morgen gelassen ab. Abends ist es ähnlich: Bei der Nur-Hausfrau beginnt ein entspannter Feierabend. Die berufstätige Frau dagegen muss (
hoffentlich mit ihrem Mann) abends all die Arbeiten nachholen, für die ihre nicht berufstätige Kollegin den ganzen Tag Zeit hatte.
Ich hörte öfter von berufstätigen Frauen, sie hätten quasi ihre ganze Jugend geopfert, um ihr Berufsziel z.B. als Ärztin zu erreichen und nun wollten sie ihren Beruf auch ausüben. Nett war, was eine Ärztin sagte, die ihren Beruf aufgegeben hatte, um ein Dasein als Hausfrau zu führen: „Ich habe so viel Liebe zu vergeben und darum kümmere ich mich selbst um meine Kinder.“
Mir fällt zum Thema Berufstätigkeit der Frau immer ein, wie es zu Beginn unserer Republik war: Damals sah man als einen der Hauptunterschiede zwischen West- und Ostdeutschland die Familienpolitik an: Im Osten waren viele Frauen berufstätig und der Staat kümmerte sich um die Kinder.
Im Westen war man stolz darauf, dass die Familien intakt waren mit einer Hausfrau als Mittelpunkt.
Wenn auch die Kinder nun bei uns in den Kitas nicht staatlich indoktriniert werden, so stelle ich mir doch immer diese Frage:
Wie sollen sich individuelle Persönlichkeiten entwickeln, wenn in den Kitas doch eine gewisse Gleichschaltung notwendig ist?
Meine Kinder waren beispielsweise besonders sportlich und musikalisch. In den Kitas, die sie nur vormittags besuchten, wären sie sicherlich nicht ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert worden.
Für mich war es wie ein Wunder, wie meine Frau zusammen mit den Kindern ein Instrument erlernte und so schließlich eine auftrittsreife Hausmusik entstand. Meine Frau konnte als Hausfrau die Kinder nachmittags zum Musikunterricht und Sport fahren.
Es gibt natürlich auch Frauen, denen zu Hause „die Decke auf den Kopf fällt.“ Sie sehen gar nicht, wie vielseitig und schwierig der Hausfrauenberuf ist:
Zunächst einmal sollte eine Hausfrau etwas von der Ernährungswissenschaft verstehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/05/essen-wie-oma-oder-hippokrates/
Kochen ist eine kreative Tätigkeit, ja sogar eine Kunst, die Spaß machen sollte. Heute ist die Ernährung oft mehr zu einer „Abfütterung“ verkommen – vergleichbar mit dem Betanken eines Autos.
Auch Erziehungsfragen sind nicht immer einfach, z.B.: Wie schaffe ich es, ein Kind, das überhaupt nicht lernen will, durch die Schule zu bringen? Was tun bei Aufsässigkeit? Usw.
Ein bisschen Baubiologie sollte man
sich auch angeeignet haben: Wie gestalte ich ein gesundes Wohnen? Was gibt es alles an Schädlichem in der unmittelbarsten Umgebung!
Und auch mit Medizin oder besser gesagt mit Gesundheit sollte sich die Hausfrau auskennen., z.B.; Wie bewahre ich mein Kind davor, Brillenträger zu werden?
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/15/brille-muss-nicht-sein/

Eine Hausfrau weiß, wen die Kinder mit ins Haus bringen und kann darauf Einfluss nehmen. Es gibt Frauen, die sehen das nicht: „Meine Tochter kriegt die Pille. Was soll da also passieren?“
Eine Hausfrau ist da, wenn die Kinder aus der Schule kommen und „abladen“ wollen, bzw. müssen. Kinder brauchen jemanden, mit dem Sie reden können, und zwar dann, wenn es notwendig ist.

Gefahren lauern überall. Eine Hausfrau kann mehr lesen als andere und sich kundig machen. Wer weiß beispielsweise schon, dass es schon gefährlich sein kann, einen auf Thermopapier gedruckten Kassenbon anzufassen?
https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18352-rtkl-bisphenol-warum-der-kontakt-mit-kassenbons-so-gefaehrlich-ist
Oder andere Frage: Welche Frau weiß schon, welche Nahrungsmittel beim männlichen Teil der Familie die Prostata schädigen können?
Es gibt so vieles in der heutigen Welt, was man eigentlich wissen sollte. Einer Hausfrau ist es immerhin einigermaßen möglich, sich hier einen gewissen Durchblick zu verschaffen. Das ist schon so ähnlich wie ein Studium. Also langweilig kann so ein Leben nicht sein.
Dennoch streben immer mehr Frauen eine rein berufliche Karriere an. Sie sehen nicht, dass es der Reiz eines Frauenlebens ist, sich auch einmal in einer längeren Phase ganz der Familie, insbesondere den Kindern, zu widmen.
Übrigens kann eine Hausfrau etwas machen, was wenigen Menschen möglich ist: Sie kann sich selbst verwirklichen.

Ich bin ja nun schon sehr alt und denke an die Zeit zurück, als wir eine junge Familie waren. Da war es selbstverständlich, dass die Frau als Hausfrau zu Hause blieb und die Familie konnte vom Einkommen des Mannes sogar mitten in der Stadt leben:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/
Heute müssen viele Frauen allein deshalb arbeiten, um die hohe Wohnungsmieter bezahlen zu können. Was ist hier passiert? Der Raubtierkapitalismus hat zugeschlagen und die Mieten in ungeahnte Höhen getrieben. Und die Industrie brauchte Arbeitskräfte: Wenn nicht nur die Männer, sondern auch die Frauen arbeiten, kann man die Löhne niedrig halten, weil das Angebot an Arbeitskräften quasi fast verdoppelt wird.
So hören wir dauernd etwas vom Aufschwung, aber in Wahrheit stürzt Deutschland immer mehr ab:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/01/21/deutschland-stuerzt-ab-14/

Im Mainstream wird nun das Familienmodell mit einer berufstätigen Frau und Mutter als modern und gut propagiert, obwohl sogar eine Emanze wie Alice Schwarzer gesagt hat:
„Frauen, die glauben, dass es selbstverständlich sei, alles hinzukriegen, machen sich etwas vor. Sie drücken sich vor der Realität. Heute wird behauptet, es sei doch kein Problem, beides hinzukriegen. Das ist eine furchtbare Lüge. Frauen, die Karriere und Kinder wollen, müssen Abstriche machen. Es tut mir leid, das ist die bittere Wahrheit.“
Der Wandel, der sich vollzogen hat, wird besonders deutlich, wenn man zwei Personen vergleicht:
Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt arbeitete täglich16 Stunden. Und heute bekleidet eine Mutter von sieben Kindern das höchste Amt in der EU.

 

Frauen hatten es früher viel besser

Ansichten eines unverbesserlichen alten Bayern:

Die Frauen hatten es früher viel besser.
Natürlich protestieren die jungen Emanzen
gegen so eine Behauptung energisch und sagen: Damals waren die armen Frauen „Heimchen am Herd“. Die Frauen waren angeblich unterprivilegiert: der Mann bestimmte den Wohnort…usw. Ja, da werden sie nicht müde, all diese „Grausamkeiten“ aufzuzählen. Sicher: So war die Rechtslage, aber die Lebenswirklichkeit war genau umgekehrt. Nicht nur beim Untergang der Titanic hieß es: „Frauen…zuerst!“
Ich überblicke in meinem hohen Alter vier Generationen und da kann ich mit Fug und Recht behaupten: Nie ging es den Frauen so schlecht wie jetzt.
Zunächst mal zwei Aphorismen vorweg, die meine These stützen:

Eine Frau, die sich für intelligent hält, verlangt die Gleichberechtigung mit dem Mann. Eine Frau, die intelligent ist, tut das nicht.
Colette
*
Je mehr Gleichberechtigung die Frauen errungen haben, desto mehr Vorteile haben sie verloren.
H. Pöll
*

Was die Frauen, verloren haben, ist die Verehrung, die ihnen früher zuteil wurde und die der Dichter Schiller so beschrieben hat:

Ehret die Frauen! Sie flechten und weben
Himmlische Rosen ins irdische Leben,
Flechten der Liebe beglückendes Band,
Und in der Grazie züchtigem Schleier.
Nähren sie wachsam das ewige Feuer
Schöner Gefühle mit heiliger Hand.“

Frauen wurden früher sogar mit Elfen und Engeln verglichen (obwohl die Engel der Bibel ja eigentlich Männer waren: Michael, Raphael, Seraph…).. Die Frauen von heute wollen alles andere sein als Elfen oder Engel: Sie sind lieber Power- oder Karrierefrau, ein heißes Girlie, Influencerin oder was auch immer.

Wenn ich in meiner Familie zurück schaue, dann hatte es meine Oma am besten: Schon als Kind wurde sie von einem Diener begleitet, der ihre Mappe trug und einen Schirm über sie hielt, damit sie nicht „aussah, wie ein Straßenarbeiter“. Und als sie selbst Mutter von 6 Kindern war, wurde sie von einem Kindermädchen und einer Köchin unterstützt. Da wird nun mancher sagen: Und was war mit dem Personal? Dem ging es wesentlich besser als vielen Arbeitnehmern heutzutage.

Meine Mutter war eines dieser Heimchen am Herd und mit dieser Position völlig zufrieden. Sie ging gerne zum Einkaufen der Lebensmittel in die Stadt und hatte auf diese Weise immer viel Bewegung und Abwechslung. Sie kochte gerne und gut. „Heute können die Menschen nicht mehr kochen“, stellte gerade ein Sterne-Koch anlässlich der Corona-Krise fest. Die Frauen von heute sehen das Kochen im Vergleich zu ihrer beruflichen Arbeit als eine minderwertige Tätigkeit an. Tatsächlich aber ist Kochen eine Kunst: Was die Musik für die Ohren, Bücher für den Geist und Bilder für die Augen sind, ist das Kochen für die Geschmacksnerven: eine echte Kunst. Kochen sollte also doch eigentlich mehr Spaß machen, als wenn eine Frau stattdessen Ärztin wäre und eine Darmspiegelung durchführen würde.
Meine Mutter hatte als Hausfrau viel Zeit zum Lesen und Zeit für ihre Freundinnen zum gemeinsamen Stricken oder Kaffeeklatsch. Und vor allem war sie für uns Kinder da. Sie war der ruhende Pol der Familie. Was die Frauen von heute zu einem solchen Dasein halten, hörte ich kürzlich von einer Verkäuferin: „Zu Hause würde mir die Decke auf den Kopf fallen.“

Meine eigene Frau gab gerne ihren durchaus geliebten Beruf auf und wurde Hausfrau nach dem Motto: „Hic Rhodos, hic salta!“ So sah sie nun ihre Hauptaufgabe darin, sich den Kindern zu widmen. Sie musizierte mit ihnen, so dass wir eine geradezu professionelle Hausmusik hatten. Sie selbst hatte sich in harter Arbeit das Zitherspielen beigebracht und spielte das Harry Lime Theme wie Anton Karas. Sie malte auch gern und gut (s. Bild oben) und sie las gerne (auch manche meiner Bücher als Lektorin). Sie war natürlich auch mit den Hausaufgaben meiner Kinder beschäftigt. Eines der Kinder war Legastheniker und wäre auf der Sonderschule gelandet, wenn es nicht durch meine Frau bis zum Abitur unterstützt worden wäre. Noch einen großen Vorteil hatte ihr Leben als Hausfrau: Wenn ich mich mal im Beruf frei machen konnte, war sie bereit, mit mir etwas zu unternehmen. So hatten wir ein schönes abwechslungsreiches Leben.
Und wenn ich dann die berufstätigen Frauen von heute sehe, dann tun sie mir leid. Sie versäumen einen großen Teil des Schönsten am Leben: ihre Kinder aufwachsen zu sehen. Eine bekannte Filmschauspielerin sagte einmal: „Ich bin doch nicht blöd und gönne meinem Kindermädchen das Leben, das mir eigentlich zusteht.“
Die Berufstätigkeit der Frauen setzt die Familie unter Stress: Nach einem erfüllten Arbeitstag muss abe
nds eingekauft, die Wohnung gereinigt werden … Da wäre eine Phase des Ausruhens oder der Freizeitbeschäftigung angezeigt.
Das Merkwürdige am unterschiedlichen Leben der Frauen von früher und heute ist der: Früher war der Lebensstandard viel niedriger; dennoch waren Frauen in der Regel Hausfrauen. Heute bei dem viel höheren Lebensstandard brauchen die jungen Paare das zweite Einkommen der
berufstätigen Ehefrau. Deshalb habe ich hier ja schon einmal gefragt:
Wie haben wir damals nur so leben können?
Früher hatte ein Mann „Kavalier“ zu sein. Er hatte die Frauen zu verehren, ihnen die Tür aufzuhalten, die Koffer zu tragen, die Zeche zu zahlen… All das ist nicht mehr richtig „in“. Nur noch beim Heiratsantrag hat der Mann, wenn man den Filmen glauben darf, immer noch nieder zu knien.

Zitat zum Tag

https://autorenseite.wordpress.com/home/

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

„Der übelste Job ist nicht der mit der dreckigsten, härtesten Arbeit, sondern der, der dich zwingt, dauernd etwas gegen deine innere Überzeugung zu tun.“

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Jahrhundert der Frauen

Nein, diese Frauen! Sogar den guten alten Weihnachtsmann machen sie brotlos!
Männer, merkt ihr das nicht? Das Jahrhundert der Frauen ist angebrochen:
Die Bulgarin Kristalina Georgiewa wird neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Lagarde wechselt an die Spitze der EZB. Von der Leyen wird EU-Kommissionspräsidentin. Und in Deutschland haben wir eine Kanzlerin, hinter der die von Frau AKK geführte CDU steht.
Ein Schock für viele Fußballer ist dies: Eine Frau, nämlich Ute Groth, die praktisch niemand im deutschen Fußball kannte, hat es gewagt, sich um den vakanten Präsidentschaftsposten beim DFB zu bewerben! Recht so! Die Männer haben es einfach nicht gekonnt. Aber die Findungskommission des Deutschen Fußball-Bundes schlägt nun doch lieber Fritz Keller zur Nominierung als Kandidat für das Amt des DFB-Präsidenten vor. In dieser letzten Männerbastion ist anscheinend noch kein Platz für Frauen. Wie lange noch? Gerade hat ja schon eine Frau den Supercup gepfiffen.

Männer, ihr kommt auf das Abstellgleis. Ihr werdet immer mehr entmannt: Lauter Frauen an der Spitze, sogar beim Militär – gleich zwei nacheinander. Aber damit sind sie nicht zufrieden. Sie wollen mehr:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/12/barleys-frauenquote-ist-verfassungswidrig/

Im Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ lesen wir:
„Zur Demontage der Würde des Mannes gehört sicher auch, daß man immer öfter liest, Frauen allein könnten „es“ viel besser und problemfreier; sie kämen in kürzerer Zeit zu dem, was Männer bei ihnen trotz langer Bemühungen nicht erreichen können. Der Mann wird also irgendwie als Auslaufmodell abgestempelt. Er wird vom PC-gesteuerten Superdildonic mit entsprechender Chat-Software abgelöst.“
https://autorenseite.files.wordpress.com/2013/10/frauen.pdf
Und inzwischen wird in der Wissenschaft eifrig an der Parthenogenese (Jungfernzeugung, also ohne Mann!) gearbeitet. Bei Tieren hat es schon geklappt: Eis an die Eizelle und schon war sie befruchtet. Bevor nun Blondinen versuchen sollten, dies durch die Einführung eines Eislutschers nach zu machen, sei davor gewarnt: Das klappt nicht.

 

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.
Der Mensch hat sich weiter vom Sinn des Lebens entfernt, indem er die drei wichtigsten Aufgaben, nämlich Familie, Beruf und Gemeinschaft ersetzt hat durch Job, Partnerschaft bzw. Patchwork-Family und das Smartphone.“
Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Heute ist Orgasmustag

Wie geht das noch mal?

Schon in der ARD-Fernsehsendung vom 1.6.11  mit dem Titel „Heute nicht, Schatz“ berichteten Psychologen, Biologen, Anthropologen und Sexualtherapeuten über ein sinkendes Interesse am Sex.
Kein Wunder:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/

Bin ich ein Hellseher? Obwohl ich keinem der vorbezeichneten Berufsstände angehöre, habe ich dieses Phänomen schon vor 10 Jahren in dem Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ beschrieben:

„Wenn man weiter bedenkt, daß die nordischen Frauen wahrscheinlich etwas kühler sind als die Italienerinnen, könnte man zu dem Ergebnis kommen, daß nur jede zweite Frau Freude am Sex hat, was eigentlich nicht verwundert, denn viele berufstätige Frauen stehen den ganzen Tag lang unter Streß: Sie müssen nach ihren Behauptungen mehr leisten als Männer, sind ehrgeiziger, machen Überstunden, um vorwärts zu kommen und haben oft dazu noch Ärger mit dem Chef oder den Kolleginnen. Das, was ihnen abverlangt wird oder sie sich selbst abverlangen, ist vergleichbar mit dem, was Extremsportlerinnen leisten müssen. Bei diesen ist durch Untersuchungen bewiesen, daß sie eigentlich keine Frauen mehr sind. Sie haben keine Menstruation mehr, also einen starken Hormonmangel, der auch die Lust am Sex schwinden läßt.
Viele Paare haben nach dem Berufsalltag immer mehr Verständigungsschwierigkeiten miteinander: Sie wissen nicht mehr den richtigen Ton zu treffen und sind unsicher und hilflos dabei, den Anfang und Übergang zu einem normalen, gefühlvollen Liebesleben zu finden.
Sicher spielt dabei auch eine Rolle, daß zur Zeit in jeder Form Stimmung gegen den Mann gemacht
wird. Wenn Männer gezielt lächerlich gemacht werden, wirkt sich das wohl auch auf ihr Sexualleben aus. Nicht umsonst heißt ein altes Sprichwort: „Lächerlichkeit tötet.“ Zur Demontage der Würde des Mannes gehört sicher auch, daß man immer öfter liest, Frauen allein könnten „es“ viel besser und problemfreier; sie kämen in kürzerer Zeit zu dem, was Männer bei ihnen trotz langer Bemühungen nicht erreichen können. Der Mann wird also irgendwie als Auslaufmodell abgestempelt. Er wird vom PCgesteuerten Superdildonic mit entsprechender Chat-Software abgelöst. Die modernen Frauen, die sich darüber beklagen, daß es keine nette Bezeichnung für ihre Vagina gibt, haben jedenfalls für den Penis ein Wort gefunden, das sich in ihrem Schrifttum und ihren Illustrierten immer mehr durchsetzt nämlich: „Giftspritze“. Worte können entlarvend wirken.“

Und weiter lesen Sie in dem Buch:

„Meist ist es in den Familien so, daß jeder, der Hunger hat, sich etwas nach seinem Geschmack aus der Tiefkühltruhe holt und in die Mikrowelle schiebt. Die Fastfoodwelle hat auch das traute Heim erreicht. Daß diese Art der Ernährung krank macht, können Wissenschaftler noch so oft in Zeitungen oder im Fernsehen vorbringen, es nützt nicht viel. Ein großer Teil der berufstätigen Fraue ist der Ansicht, daß dies nun einmal der Tribut sei, den man in dieser modernen Zeit erbringen müsse.
Allerdings sind es hauptsächlich die Männer, die den Tribut für die Fehlernährung zu zahlen haben:
An der Hamburger Universität wurde beispielsweise festgestellt, daß die Studenten von heute 70 % weniger Spermien produzieren als die Generation vor 40 Jahren. Ähnlich verhält es sich mit der Libido, die in vergleichbarer Weise abgenommen hat. Diese elementare Lebensfreude wird genauso kaputt gemacht wie die andere, nämlich die Lust am Essen. Die Menschen sehen nicht mehr den Zusammenhang, auf den Psychologen gelegentlich in den Zeitungen aufmerksam machen: Wie jemand ißt, so liebt er auch.“

 

Heute ist der Girls-Day

Heute ist der Girls-Day! Aber nicht so, wie ich dachte. Der heutige Tag soll Frauen für technische Berufe begeistern. Tja, in der heutigen Zeit geht es doch einfach nicht, dass Frauen sich mit einem Dasein als Hausfrau und Mutter begnügen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/04/12/danke-mutti-dass-du-zu-hause-geblieben-bist/

Während die Frauen immer mehr vermännlichen, sieht es bei den Männern noch trauriger aus:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/06/07/die-vermaennlichung-der-frauen/

„Danke, Mutti, dass du zu Hause geblieben bist.“

Ich war in letzter Zeit zu hohen Geburtstagen von 2 Frauen eingeladen. Wie es bei solchen Gelegenheiten üblich ist, wurden natürlich auch Reden gehalten, in denen die Geburtstagskinder lobend gewürdigt wurden. Und beide Male fiel derselbe Satz: „Danke, Mutti, dass du zu Hause geblieben bist.“ Die eine war Lehrerin und die andere Ärztin gewesen und beide hatten ihre Berufe aufgegeben, um sich ganz ihren 3 bzw. 4 Kindern zu widmen.
Auch meine Frau hat im Jahr 1965, als wir heirateten, ihren Beruf aufgegeben und ist Hausfrau geworden, wie es damals üblich war: Es gab noch keine Supermärkte, keine Fertignahrung und die Kleidung war so teuer, dass die Frauen selber nähten und strickten. Wir waren natürlich damals arm: Ein Auto konnten wir uns nicht leisten, nicht einmal Butter, sondern wir nahmen aus Ersparnisgründen Margarine.
Meiner Frau fiel zu Hause keinesfalls die Decke auf den Kopf: Neben ihrer Hausarbeit malte sie hervorragende Bilder:

 

Sie brachte sich selbst das Zitherspielen bei und klang nicht schlechter als Anton Karas. Und natürlich hatte sie viel Zeit für die Kinder: Sie musizierte mit ihnen, kümmerte sich um ihre Hausaufgaben und trieb Sport mit ihnen. Sie war der ruhende Pol der Familie, wo die Kinder ihre Sorgen abladen konnten und wo ich mich am Feierabend nach meinem harten Berufsalltag entspannen konnte.
Warum ich das hier beschreibe? Weil heute Abend im 3-SAT-Programm ein Film über unser verrohtes Land gebracht wird. Ich sehe als Ursache dieser Verrohung die Zerstörung der Familie an.
Was ist aus uns geworden!
https://autorenseite.wordpress.com/2018/10/09/wie-haben-wir-damals-nur-so-leben-koennen/