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Wie spare ich 128 Millionen? Fragen Sie Herrn Toennies!

Wie das geht, lesen wir in „Bild“. Demnach erklärte der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, das Bundeskartellamt habe die Bußgeldverfahren gegen zwei Gesellschaften der zum Tönnies-Konzern gehörenden Zur Mühlen-Gruppe im Jahre 2016 eingestellt, weil die erlassenen Bußgeldbescheide über insgesamt 128 Millionen Euro damals „infolge konzerninterner Umstrukturierungen gegenstandslos geworden“ seien.
Damit soll nun der Verdacht, Gabriel stehe dahinter, ausgeräumt sein. Aber von wem stammt der Tipp zur Umstrukturierung?
Ist die Firma Bayer vielleicht dümmer, weil sie nicht di
e Schadensersatzklagen der angeblichen Glyphosat-Opfer durch „konzerninterne Umstrukturierungen gegenstandslos“ gemacht hat?

Tag des deutschen Bieres – Das müssen Sie wissen

Schon wieder ein Tag des Bieres! Im April hatte wir schon einen hier gefeiert:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/04/07/heute-ist-der-nationale-tag-des-bieres/

Als Bayer kann man da nicht genug feiern. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob Bier dick macht? Oder kann man sogar abnehmen mit Bier? Was macht schlanker: Bier oder Sex? Diesen Fragen bin ich mit der nötigen Gründlichkeit nach gegangen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/10/01/wie-wollen-sie-abnehmen-sie-haben-die-auswahl-mit-kaffee-sex-oder-bier/

Gesund oder vergiftet? Wahrheit und Lüge

Als Warnung für Sie will ich hier einmal beschreiben, wie ich mein Leben lang trotz aller Vorsicht nach Strich und Faden von der Industrie belogen wurde.
In meiner Schulzeit wurden wir öfter vom Amtsarzt untersucht. Einmal kam er mit etwas ganz Neuem daher: einer radioaktiven Zahnpasta! Damals kannte man noch nicht die Gefahren der Radioaktivität, sondern glaubte, alles, was damit zu tun habe, sei wunderbar. So wurde uns ein Leben ohne Zahnarzt prophezeit. Wir haben also eifrig diese Wunderpasta benutzt, bis sie dann sang- und klanglos abgesetzt wurde.
Als wir vor mehr als 50 Jahren heirateten und ein Haus bauten, waren wir sehr darauf aus, nur natürliches Material zu verwenden. Wir haben uns daher ausführlich damit befasst, ob die Verwendung einer Resopalarbeitsplatte unbedenklich ist, und sie erst nach genauer Prüfung der Vor- und Nachteile akzeptiert. Heute im Zeitalter der Kunststoffküchen wird man über solche Vorsicht lachen, weil nun keiner mehr auf die Idee kommt, einmal zu überlegen, weshalb er allergisch ist.
Als wir unseren Garten anlegten, haben wir mehrere Obstbäume gepflanzt, die wir mit einem Pfosten abgestützt haben. Die haben wir  Xyladekor gestrichen, weil es hieß, diese Farbe würde das Holz sehr widerstandsfähig machen und sei auch gesundheitlich unbedenklich, denn sie stamme von der Firma Bayer, die ja auch Arzneien herstellt. Später stellte sich heraus, dass die Farbe doch gesundheitsschädlich ist. Und unsere Obstbäume demonstrierten uns das sehr eindrucksvoll: Sie ließen alle ihre Blätter hängen und waren nicht mehr zu retten, und das alles wegen eines kleinen Stützpfostens, dessen Farbe über das Erdreich die ganzen Bäume vergiftet hat.
Heute wird Glyphosat von Bayer verwandt und wir hören auch hier wieder, dass dieses Mittel gesundheitlich unbedenklich sei. Ich glaube da eher dem amerikanischen Gericht, das das Gegenteil festgestellt hat.
Manchmal denke ich darüber nach: Jeder Bundesbürger isst heute im Jahresdurchschnitt 15 kg Nahrungszusatzstoffe. Kein Mensch weiß, welche Auswirkungen das Zeug auf die Dauer hat. Alles soll ja unbedenklich sein, heißt es immer. Aber keiner weiß, zu welchen Wechselwirkungen es kommen kann. So gesehen nehmen wir zur Zeit an einem der interessantesten chemischen Experimente teil. Kaum einer würde wohl freiwillig und kostenlos an einem derartigen Arzneimitteltest teilnehmen, aber bei den Zusatzstoffen vertraut jeder darauf, dass schon nichts passieren wird und wenn doch, dann wird es ja sicher Mittel dagegen geben. Wirklich? Die Zunahme der Demenzerkrankungen steht im Verdacht, durch Zusatzstoffe ausgelöst worden zu sein.
Und sicherlich hängt auch die Entmannung der Männer mit dieser Chemie zusammen.
Bei uns gilt der Grundsatz: Alles, was nicht erwiesenermaßen schädlich ist, wird zugelassen, anstatt dass erst einmal die Unschädlichkeit vom Hersteller bewiesen werden muss.
Das Traurige an vielen Zusatzstoffen ist, dass sie nur der Einsparung von Kosten dienen. Macht man Lebensmittel mit Chemie länger haltbar, braucht man sie nicht so oft frisch anzuliefern. So bekommen wir beispielsweise nicht einmal mehr frische Sahne ohne den Zusatz Carragen. „Ist doch ganz natürlich“, beruhigen uns die Molkereien. Na, dann schauen Sie mal im Internet, ob das wirklich so ist.
Und die Plastikflut, auf die wir uns eingelassen haben, hat ungeahnte Folgen. Die Menschen haben sich darauf verlassen, dass nur etwas auf den Markt kommt, was unbedenklich ist. Dann zeigte sich aber, dass der Weichmacher im Plastik, nämlich Bisphenol A, dem männlichen Nachwuchs schadet: Die Synapsen im Gehirn haben sich nicht so verknüpft, wie es sein soll, und der Stoff soll ADHS auslösen. Deshalb wurde er für Babyflaschen verboten, aber sonst ist er allgegenwärtig. Manche halten ihn für so gefährlich, dass sie davon abraten, auch nur die mit dem Thermodrucker erzeugten Kassenbons im Supermarkt anzufassen. Was stimmt, wissen wir nicht, aber es steht fest, dass wir Plastikteilchen mit unserer Nahrung aufnehmen und dass diese bis in unser Gehirn vordringen. Vielleicht brauchen wir also aus diesem Grund künftig die künstliche Intelligenz.

Witz zum Tag

Lach mal wieder!

Früher, als die Trambahn noch Schaffner hatte und man zu den Farbigen noch „Neger“ sagen durfte, stieg eine flotte Blondine mit einem Schwarzen in einen Wagen der Linie 8. Daraufhin tuschelte ein Zugereister aus dem Norden mit seiner Frau. Das gefiel dem Schaffner nicht und er schimpfte:
„Bei uns in Bayern gibt‘s koan Fremdenhass und koan Rassismus. Merk dir das: Saupreiß, damischer!“

Vergiften uns die Bauern?

Ich bin zeitweise auf einem Bauernhof aufgewachsen. Wie einfach war doch damals alles. Die Kühe weideten. Sie fraßen Gras und lieferten Milch. Ihre Exkremente wurden in der Jauchegrube gesammelt und dann als Dünger ausgestreut. Ein perfekter Kreislauf, der die Natur nicht schädigte. Und das Heu für den Winter lagerte im Heuboden.
Und heute? Alle Bauern in unserer Gegend bis auf einen lassen ihre Kühe im Stall – und das in Oberbayern! Auf den Wiesen sieht man also keine Kühe mehr, sondern die Bauern donnern mit ihrem monströsen Traktoren herum, um zu mähen und zu düngen. Sie verfüttern Gras, Mais und Kraftfutter und können dadurch mehr Kühe halten als früher. Weil jetzt viel mehr Gülle anfällt, muss die natürlich auf die Wiesen. Die sehen manchmal dadurch gar nicht mehr wie eine Wiese aus, sondern eher wie ein gepflügter Acker.
Düngen
Oft breitet sich nach dem Düngen ein bestialischer Gestank in der Gegend aus, den man manchmal sogar in der Wohnung riechen kann, denn die Häuser sind ja nicht luftdicht.
Und weil so stark gedüngt wird, gelangt auch zu viel Nitrat ins Grundwasser. Die Bauern vergiften unser Trinkwasser nicht nur mit Nitrat, sondern auch mit Glyphosat und Pestiziden und man unternimmt nichts dagegen, denn die Bauern genießen bei uns Vorrechte. So mussten wir von der EU ermahnt werden, die Nitratgrenzwerte einzuhalten, und weil das nichts genützt hat, wird es nun wohl zu einem Strafverfahren gegen unser Land kommen.
Die Folgen der Überdüngung sehen wir beispielsweise im Chiemsee. Das Algenwachstum hat so zugenommen, dass nun zwei Schiffe fahren müssen, um den Bewuchs unter Wasser abzumähen und zu entsorgen.
Es wird auch immer mehr Mais angebaut, inzwischen auf zweieinhalb Millionen Hektar, davon gehen 40 % in die Biogasproduktion. Viele Bauernhöfe werden dadurch zum Industriebetrieb. Der Mais hat zur Folge, dass man heutzutage vielfach nicht mehr den freien Blick in die Landschaft hat, sondern an grünen Wänden entlang fährt. Sehr hässlich sieht es aus, wenn man sie verwelken lässt, damit sie zur Energiegewinnung verwendet werden können. Aber auch wenn die Bauern keinen Mais anbauen, sondern Gras, verschandeln sie häufig die Landschaft, indem sie das gemähte Gras in Plastikballen auf den Wiesen herum liegen lassen. Und ich stelle mir vor, welche Massen an Plastikmüll bei dieser neuen Form der Landwirtschaft anfallen.
Nein, unsere Bauern sind nicht mehr wie früher die Bewahrer der Natur, sondern sie sind zu Ausbeutern geworden. Aber so läuft sowieso unser System. Warum sollten die Bauern da eine Ausnahme machen?
Wir sehen in der Landschaft keine bunten Blumenwiesen mehr und deshalb müssen viele Bienen verhungern.
Bayern geht immer mehr und immer schneller kaputt:
https://autorenseite.wordpress.com/bayern-kaputt/

Wie sind die Bayern entstanden?

Die Erschaffung von Adam und Eva ist in der Bibel genau beschrieben. Aber mit dem Bayern verhält es sich anders, wie man schon daran sehen kann, dass die Bayern eben ganz anders sind.
Hier also die Geschichte über die Entstehung der Bayern:

Der Liebe Gott wandelte in Menschengestalt auf der Erde und kam bei einem Holzschnitzer vorbei. Der schnitzte gerade an einer Holzfigur, die den Adam darstellen sollte. Der Liebe Gott lobte das Kunstwerk und fand es sehr lebendig. Darauf seufzte der Holzschnitzer:
„Er bräuchte halt noch den göttlichen Odem.“
Der Liebe Gott war gut gelaunt und blies der Figur den göttlichen Odem ein. Daraufhin sprang der zum Menschen gewordene hölzerne Adam auf und rannte in Richtung Süden davon.
Da erschrak der Holzschnitzer und rief:
„Um Gottes Willen! Der ist ja noch gar nicht fertig, sondern noch ganz roh und ungeschliffen!“
„Das macht nichts“, entgegnete der Liebe Gott, „dann soll er haltder Stammvater der Bayern werden.“
Ja, so san’s (so sind sie) die Bayern.
Mehr über die Bayern hier.