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Frau müsste man(n) sein

Schauen Sie sich dieses Bild an und dann stellen Sie sich einen Mann in dergleichen Lage vor. Dann sehen Sie: Der Mann ist von Natur aus benachteiligt. Oder nehmen Sie die Schlagzeilen von heute bei Web.de:
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Für einen Mann im String-Tanga würde sich keiner interessieren. Oder nehmen Sie die Models: Sie zieren die Titelseiten der Zeitschriften, aber kein Dressman. Der verdient auch viel weniger.
Ja, Frauen haben es besser: Sie haben oft mehrere Chancen im Leben:
Sie können mit ihrem Aussehen verdienen,
sie können im Beruf erfolgreich sein,
einen reichen Mann heiraten und
den Traumberuf Hausfrau ergreifen.

Jetzt überlegen Sie mal, wie viele Männer ausgesorgt haben, weil sie eine reiche Frau geheiratet haben. Oder welcher Mann kann sich leisten, seinen Job hinzuschmeißen und zu sagen: „Ab jetzt bin ich lieber Hausmann?“ Und wie viele Männer können von ihrem Aussehen leben?

Und wenn Frauen beklagen, dass sie wegen der Kinder Nachteile beim beruflichen Fortkommen hätten, dann sehe ich das anders: Frauen haben in der Regel ein abwechslungsreicheres Leben als Männer: Ist es nicht schön, eine Zeit des Lebens damit zu verbringen, die eigenen Kinder aufwachsen zu sehen und sie zu erziehen? Aber darauf verzichten immer mehr Frauen und liefern schon die Kleinsten in der KITA ab, auch eine Form der Babyklappe.

Ich weiß scho0n: Jetzt werden Frauen protestieren und sagen, dass sie weniger verdienen als Männer. Aber ich kenne keine solchen Frauen: die Juristinnen, Lehrerinnen und Kassiererinnen im Supermarkt, die ich befragt habe, verdienen dasselbe wie die Männer.