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Zitat zum Thema Politik

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Banken, die ihre Kunden betrügen, Supermärkte, die Gammelfleisch verkaufen, und Firmen, die ihre Angestellten bespitzeln, hätte es früher nicht gegeben, weil die Menschen damals konsequent und solidarisch waren mit der Folge, dass all diese Unternehmen pleite gegangen wären.
(H.Pöll)

Die Firma Trigema ist vorbildlich mit ihrer Werbung. Warum wirbt nicht auch einmal ein Autohersteller mit dem Argument, dass es bei ihm keine prekären Arbeitsverhältnisse gibt?
Mehr über den Autor auf der Homepage.

Söder – Demontage eines Kanzlerkandidaten in spe

Gerade lief im BR eine Kabarett-Sendung, in der die Kabarettistin Kinseher behauptete, in Bayern habe es folgenden Spruch gegeben: „Blöd, blöder, Söder.“ Ich habe von diesem Spruch weder etwas gehört, noch finde ich ihn richtig. Die Art wie sich Söder als Machtmensch gegenüber Seehofer durchgesetzt hat, obwohl ihm der Verkauf von Sozialwohnungen an hing, beweist das Gegenteil. Und jetzt hat er es sogar zum heimlichen Kanzlerkandidaten gebracht.

Er galt ja als der große Manager der Pandemie. Neben der Kanzlerin sah man ihn am meisten im Fernsehen. Er machte den eigentlich zuständigen Gesundheitsminister zur Randfigur. Wenn er neben der Kanzlerin in Fernsehsendungen auftrat, fragte ich mich, ob sie ihn zu ihrem heimlichen Kronprinzen machen wollte. Und ich fragte mich weiter, wie er es zu dieser starken Präsenz im Fernsehen gebracht hat. Wie lasch wirkte ihm gegenüber Laschet. von dem man nur wenig hörte. Aber vielleicht war das gut so, denn manchmal ist es falsch, sich zu früh aus der Deckung zu wagen. Nun scheint sich nämlich das Blatt zu wenden:

Auf dem Höhepunkt der ersten Pandemie-Welle waren laut einer Umfrage noch 71 Prozent der Befragten mit Söders Arbeit zufrieden. Nun sind es aber rund 42 Prozent, die mit seiner Arbeit unzufrieden sind. Ich zähle ja auch zu denen, die ganz allgemein mit der Corona-Politik unzufrieden sind, wie ich hier schon öfter beschrieben habe:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/02/11/corona-der-falsche-weg-4/
Jetzt, wo Söders Stern im Sinken ist und Laschet sowieso schwächelt, böte sich vielleicht eine Chance für eine Frau aus dem dritten Glied. Wir haben ja eine Reihe hervorragender Stadtchefinnen. Wenn eine von ihnen sich überraschend trauen würde, ihren Hut mit Charme und Intelligenz in den Ring zu werfen: dagegen könnte selbst ein erfahrener männlicher Konkurrent blass aussehen. Ich glaube, beim Volk käme so etwas gut an. Ich habe ja hier schon mal die Frage aufgeworfen, ob nicht die Frauen überhaupt die besseren Führungskräfte sind:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/02/06/die-unfaehigkeit-der-maenner/

 

 

Heute ist der Tag der Familie

Heute ist ein trauriger Tag, nämlich der Tag der Familie:
Zunächst einmal ist dieser Tag, der uns den Wert der Familie bewusst machen soll, sang- und klanglos in Vergessenheit geraten. Oder haben Sie von irgend einem Politiker oder Kirchenmann gehört, dass er diesen Tag in Erinnerung gerufen hätte? Das würde nur Ärger geben, denn dann würde man feststellen müssen, dass die Familie immer mehr kaputt gemacht wird:
Unsere Wirtschaft entwickelt sich immer mehr so, dass nicht die Arbeit zu den Menschen kommt, sondern umgekehrt die Menschen fern von der Heimat und Familie  unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Das haben wir gerade in der Fleischindustrie gesehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/14/fleischindustrie-ich-bin-entsetzt/
Aber auch sonst ist ein immer größer werdender Teil der Menschheit in der Ferne beschäftigt: als Erntehelfer, als Bauarbeiter (Katar), als Besatzung in Kreuzfahrtschiffen, …
An sich heißt es ja in der UN-Menschenrechtscharta: „Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.“ Und auch das Grundgesetz stellt die Familie unter dem besonderen Schutz des Staates. Aber das nützt alles nichts.
Die Hausfrau ist nicht mehr das Herz der Familie, sondern wird zum rückständigen „Heimchen am Herd“, denn unsere Wirtschaft braucht sie wie in Kriegszeiten als Arbeitskraft.
Vielleicht hat ja Bischof Bertram Meier jedenfalls insofern Recht, als er meint, wir sollten uns in der Corana-Krise einmal besinnen: Sind wir auf dem richtigen Weg?

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

„Das Verhältnis des Menschen zur Arbeit ist zwiespältig: Hat er keine, wird er depressiv, muss er viel leisten, bekommt er ein Burnout-Syndrom.“

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

Glücklich ist, wer eine Arbeit hat, die ihm so viel Freude macht, dass sie und nicht unbedingt auch der Gewinn die Quelle seines Wohlbefindens ist.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Zitat zum Tag

https://autorenseite.wordpress.com/home/

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

„Der übelste Job ist nicht der mit der dreckigsten, härtesten Arbeit, sondern der, der dich zwingt, dauernd etwas gegen deine innere Überzeugung zu tun.“

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften eignen.

Eigentlich sind Maschinen dazu da, uns das Leben zu erleichtern. Nun ist aber das Gegenteil eingetreten: Sie diktieren den Arbeitstakt und machen immer mehr Menschen kaputt.

Und eigentlich sind Unternehmen dazu da, die Menschen zu bedienen. Und nun sind sie dabei, die Menschen immer mehr zu versklaven, indem sie ihnen oft nicht einmal einen Mindestlohn gönnen.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.