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Warum die Impfgegner militant sind

Obwohl ich sehr alt, also gefährdet bin, lasse ich mich nicht impfen. Ich bin verunsichert und in einer solchen Situation soll man sich nicht überstürzt für etwas entscheiden.
Wir haben ja einen Mainstream, der für mich verdächtig ist: Dort hört und liest man im wesentlichen nur, warum man sich unbedingt impfen lassen muss: Man habe die quasi Wahl, sich impfen zu lassen oder an Corana zu erkranken.
Das dies so nicht stimmt, sehe ich beim Personal der Supermärkte:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/11/corona-das-wunder-von-aldi/
Man kann also offensichtlich durch Vorsichtsmaßnahmen (Maske und Händewaschen) auch ohne Impfung durch die Krise kommen.
Was ich vermisse, ist eine freie Diskussion in den Medien, besonders im Fernsehen, darüber, was für und gegen eine Impfung spricht und dabei sollten gerade quer denkende Experten auch zu Wort kommen.  Warum reden Sie nicht mit denen, Anne Will oder Maybritt Illner? Man hat offenbar Angst, dass eine offene Diskussion die Menschen vom Impfen abhalten könnte. Wenn man aber die Querdenker einfach als Idioten abstempelt und nicht zu Wort kommen lässt, macht das nur böses Blut und das äußert sich dann in der Militanz  der Andersdenkenden. Die sprechen nicht ganz zu Unrecht von einem „Meinungsterror“. Es geht doch nicht an, dass man die Abweichler in die sozialen Medien abdrängt. Das nährt eben bei vielen den Verdacht, dass dort die verschwiegene Wahrheit zu finden ist.

CSU: Schon wieder ein Masken-Deal. Herr Spahn, wir verlangen Aufklärung!

Jetzt gab es schon wieder einen Masken-Deal mit einer Millionenprovision für die Tochter des Ex-CSU-Ministers Tandler:
https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/corona-masken-gewinn-101.html
Die Union scheint auf die Vergesslichkeit der Wähler zu hoffen, denn schon bei den früheren Maskendeal wurden wir nicht darüber aufgeklärt, wie so etwas überhaupt bei einer korrekten Verwaltung möglich ist:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/12/wahldesaster-fuer-cdu-csu-wegen-des-maskenhandels/
Nun ist es wieder dasselbe. Es kann ja durchaus in Ordnung sein, dass Frau Tandler die Millionen verdient hat, nämlich dann, wenn sich Herr Spahn bei allen Masken- und Schutzkleidungsherstellern umgesehen und nichts besser gefunden hätte als die von Frau Tandler ins Spiel gebrachte Firma. Dann hätte Frau Tandler die Provision verdient. Das müsste uns Herr Spahn aber erst mal detailliert dar tun.
Es geht nicht dauernd nach der bisherigen Methode: „Schwamm drüber und nach vorne blicken.“  Wie wär’s denn, Frau Anne Will, wenn Sie die Maskendeals mal zur Sprache bringen würden?  Es ist doch interessant, wie so etwas bei und möglich sein kann. Oder ist das Thema doch zu heiß?

Wie leicht man übrigens korrekt eine Millionenprovision verdienen kann, erfuhr ich von einem Bekannten. Der hatte einem Handwerker empfohlen, etwas zu tun, was ihm selbst nie eingefallen wäre, nämlich sich um einen Großauftrag bei einer deutschen Großbaustelle zu bewerben. Der Handwerker erhielt den Zuschlag und zahlte dem Bekannten die übliche Vermittlungsprovision von 3 %.