Schlagwort-Archive: Allergie

Zitat zum Thema Gesundheit

„Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur.“ (Hippokrates)
Wie recht er hat, sehen wir ständig: Durch falsche Ernährung nehmen Fettleibigkeit und Zuckerkrankheit zu. Und wir sind durch die meist sitzende Tätigkeit zu einem Volk von Wirbelsäulenleidenden geworden, anstatt etwas dagegen zu tun. Dasselbe ist es mit der Zunahme von Allergikern:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/07/24/kreuzschmerzen-kenne-ich-87-nicht/
Am schlimmsten aber ist: Die Männer von heute sind krank durch dauerndes Sitzen auf ihren Hoden und durch falsche Ernährung:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Die Männer sind auf dem Weg zur totalen Entmannung. Nur sehen sie das nicht und tun deshalb nichts dagegen nach dem Motto: Da wird es schon etwas dagegen geben. Und so nimmt die Zahl der künstlichen Befruchtungen gewaltig zu.
Bräuchten wir wieder einen Hippokrates? Nein, es ist ja schon alles gesagt, nur hört kaum einer darauf.

Kreuzschmerzen kenne ich (87) nicht

So ganz stimmt die Überschrift nicht: Einmal gat es mich doch erwischt: Als ich mir nämlich dieses Holzhaus baute und meinen Garten anlegte, leistete ich Schwerstarbeit, die für mich als Schreibtischtäter eine üble Folge hatte: Ich holte mir einen Bandscheibenvorfall. Ich ging damals in Bad Endorf zur Kur und hatte das Glück, von einem ausgezeichneten Therapeuten behandelt zu werden.
Der machte mir klar, dass man der altersgemäßen Abnutzung der Bandscheiben durch den Aufbau der Muskulatur entgegen wirken müsse. Und er zeigte mir die richtigen Übungen, wie man so etwas macht. Seitdem turne ich jeden Morgen 5 Minuten und denke dankbar an ihn. Ich bin nun noch im Alter von 87 Jahren frei von Kreuzschmerzen, obwohl ich ständig in meinem großen Garten herum buckele oder am PC sitze.
Heute ist es ja leider so, dass die geldgierigen Mediziner bei Kreuzweh gerne zu einer Operation raten. Nirgendwo gibt es so viele Bandscheibenoperationen wie bei uns – oft mit zweifelhaftem Erfolg.
Dazu fällt mir die Heilung eines Bekannten ein: Der hatte einen Bandscheibenvorfall über 3 Wirbel.
Das konnte man damals nicht operieren, sondern nur im Schlingentisch behandeln. Durch seine Übungen wurde der Mann vollkommen beschwerdefrei und konnte seinen Wald weiter bewirtschaften..
Wenn Sie mich nun fragen:Was sind die Geheimnisse unserer Übungen?
Da gibt es keine. Das Internet ist voll davon. Suchen Sie sich die besten aus und üben Sie konsequent jeden Tag! Die 5 Minuten lohnen sich doch für ein schmerzfreies Leben.
Leider ist es bei Kreuzschmerzen ähnlich wie bei einer Allergie: Die Leute tun nichts zur Vorbeugung und gehen erst zum Arzt, wenn es weh tut. Und dann wird es oft chronisch.

Allergien ernst nehmen! Sie müssen nicht sein

Es gibt Krankheiten, die nicht genügend ernst genommen werden. Dazu gehört die Allergie. Viele denken, was ist schon dabei, wenn ich ein wenig schniefe und wenn meine Augen jucken oder tränen. Das geht schon wieder vorbei, wenn keine Pollen mehr fliegen. Die Leute helfen sich über die akute Gefahrenlage mit Antihistaminika hinweg und kommen damit ganz gut zurecht. Andere lassen sich desensibilisieren.
Beides ist riskant:
Zunächst einmal ist es ein Alarmzeichen des Körpers, wenn seine Immunabwehr so geschwächt ist. Ich war einmal wegen einer Allergie im Krankenhaus und da wurden die Patienten total durchgecheckt. Bei den beiden, die vor mir dran waren, wurde ein Krebs festgestellt, von dem sie keine Ahnung hatten. Eine hübsche junge Frau zeigte mir weinend ihr Bein, an dem eine kleine Beule zu sehen war: „Das ist Krebs und der Arzt hat gesagt, er hoffe, mein Bein noch retten zu können.“
Hören Sie also auf ihren Körper, ob da vielleicht etwas nicht in Ordnung ist! Eine Allergie ist ein Alarmzeichen!
Die meisten sind sich nicht darüber im Klaren, dass sich eine Allergie verschlimmern kann. So war es bei mir. Ich habe eine „Laufbahn“ hinter mir vom Hausarzt zum Allergologen, dann in die Klinik und schließlich zur Selbstheilung:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/27/allergie-muss-nicht-sei/
Die Desensibilisierung hatte meine Beschwerden verschlimmert, weil es ein Blödsinn war, einem Patienten Allergene zu spritzen, wenn er weiterhin diesen Allergenen ausgesetzt ist. Im Krankenhaus konnte man mir schließlich nur raten, auf die Kanaren zu ziehen, weil es dort keine Hausstaubmilben geben soll.
Da habe ich mich dann im Internet vergewissert, was es für Heilmethoden gibt und habe, wie Sie im verlinkten Beitrag lesen können, einen nachhaltigen Erfolg erzielt. Experimentieren auch Sie ein wenig herum, dann wird es schon klappen.

Kurze Frage zur Corona-Impfung


Wie ist es denn eigentlich, wenn jemand geimpft wird, der bereits infiziert ist, ohne es zu merken? Könnte es nicht sein, dass dann die Krankheit besonders schlimm wird?
Ist es vielleicht so, wie ich es bei meiner Allergie erfahren habe? Damals hatte mir die Medizin eine Desensibilisierung verordnet, obwohl ich weiter den Allergenen ausgesetzt war. Da wurde ich dann natürlich sehr krank, was ja nur logisch ist.  Ich habe darauf meine Heilung erfolgreich selbst in die Hand genommen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/04/25/allergien-selbst-heilen-3/

Söder krank – Allergie muss nicht sein

Als ich Markus Söder kürzlich im Fernsehen sah, dachte ich, ich sehe nicht recht: Der markige Mann sah mitgenommen aus und krächzte seine Worte ins Mikrofon. Erst vermutete ich, er leide an Corona-Grippe, aber dann hieß es, er habe eine Allergie.
So etwas tritt auch sei sonst kerngesunden Menschen auf, wenn sie starkem beruflichen Stress ausgesetzt sind. Und den hat er zur Zeit sicherlich.
Wahrscheinlich ist Söder ja wohl bei den besten Ärzten in Behandlung, aber man hat ja gesehen, dass bisher nicht viel dabei herausgekommen ist.
Daher sollte er einmal dies versuchen:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/05/03/allergien-selbst-heilen/
Es wirkt. Also, Herr Söder: ab morgen vor der Arbeit kurz an der Praterinsel Halt machen und in die eiskalte Isar! Das ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für die Popularität.

 

Wie viele Gehirnzellen vernichtet ein Tropfen Alkohol?


Gerade lesen wir wieder, dass Alkohol immer schädlich ist, auch wenn er maßvoll genossen wird. Zuvor lasen wir aber in der Ärztezeitung, dass ein Gläschen Alkohol gut gegen Demenz sein soll.
Wenn ich auf die Jahrzehnte meines Lebens zurück blicke, las ich immer wieder neue Erkenntnisse über die Schädlichkeit bzw. Unbedenklichkeit von Alkohol oder auch von Kaffee.
Und die fielen immer wieder völlig gegensätzlich aus.
Das Schlimmste, was ich über den Alkohol las, stand während meiner Studienzeit in der Zeitung. Damals konnte
n Mediziner angeblich genau vorher sagen, wie viele Gehirnzellen ein Tropfen Alkohol vernichtet. Leider habe in die Zahl längst vergessen, aber sie gab mir zu denken, da ich ja einerseits mein Examen bestehen musste und mir andererseits ein Leben ohne Alkohol keinen Spaß gemacht hätte. Ich ging nämlich damals nach dem Lernen zur Entspannung gerne in Schwabing in eine Bar (Das konnte man sich damals als Student noch leisten!). Dort musste man ein alkoholisches Getränk bestellen. Wasser gab es nicht. Man hätte höchstens GinTonic bestellen und den Gin stehen lassen können.
Ich war immer schon ein Mensch, der herrschende Meinungen kritisch hinterfragte, auch wenn sie von Fachleuten stammte, von deren Fachgebiet ich keine Ahnung hatte. Ich sagte mir damals: Das, was die Ärzte verbreitet
hatten, konnte unmöglich stimmen, denn der wohl intelligenteste Deutsche (Goethe) trank wie viele andere bedeutende Persönlichkeiten gerne ein Gläschen.
Und dann las ich auch zufällig, wie viele Irrlehren schon in der Medizin vertreten worden sind. Ob Sie‘s glauben oder nicht: Sie hätten sogar früher Ihre Exkremente zu sich nehmen sollen:
https://www.aerztezeitung.de/Politik/Gesund-mit-Dreck-und-Kraeutern-290254.html
Das Trinken von Urin hat sich ja bis in die heutige Zeit erhalten. Gandhi und Nehru gönnten sich morgens ein Gläschen frischen Urin und in einem Buch las ich, dass Urin (aus dem Mittelstrahl!) gut gegen Allergien sein soll. Gott sei Dank habe ich keine Allergie, denn ich habe nur einen Strahl, aber keinen Mittelstrahl.
Zusammenfassend bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass man nicht blind seinem Arzt oder den gängigen Gesundheitstheorien folgen soll, sondern dass man auf seinen Körper hören soll. Der weiß oft besser, was ihm gut tut.

Altes Wissen: vergessen und wieder neu entdeckt

In meinen Aphorismen habe ich geschrieben:

Das zum Leben notwendige Grundwissen geht immer mehr verloren: Wie erziehe ich ein Kind? Wie führe ich eine Ehe oder Partnerschaft? Wie ernähre ich mich richtig?“

Wie sehr dies zutrifft, sah man in der Sendung „Wer weiß denn sowas?“ Keiner wusste, dass man die Gardinen nicht geschlossen halten sollte, damit durch die Sonne Bakterien und Milben vernichtet werden können. Kai Pflaume „verkaufte“ diese Erkenntnis als neuestes Forschungsergebnis einer Universität. In Wirklichkeit gehörte das früher zum normalen Grundwissen für die Gesunderhaltung des Körpers, denn beispielsweise erregen Hausstaubmilben Allergien.
So gäbe es noch vieles, was die Alten noch wussten und die Jungen achtlos vergessen haben.
Ein typisches Beispiel ist die Tatsache, dass die Menschen von heute nicht mehr wissen, wie man die Augen gesund erhält. Sie kümmern sich nicht darum und tragen lieber eine Brille.

Gesund bis ins Alter: Wie geht das?


Ich bin kein Arzt, aber ich bin 85 Jahre alt und (unberufen!) gesund, abgesehen davon, dass ich gerade meinen ersten Zahn verloren habe.
Und wenn ich mich in meinem Umfeld so umsehe, ist das nicht normal: Schon die Jugend läuft mit einer Brille herum, die Eltern leiden an Allergien, Gelenkschmerzen, Kreuzweh, Venenleiden usw. Dabei verfügen die jüngeren über Kenntnisse, von denen wir früher keine Ahnung hatten. Sie wissen, welche Nahrungsmittel Vitamin C oder Omega-3-Fettsäuren enthalten und ernähren sich entsprechend, wenn sie auf ihre Gesundheit achten. Sie müssten also eigentlich gesünder sein als wir mit unserer herkömmlichen Ernährung, aber das Gegenteil ist der Fall.
Dafür habe ich eine einleuchtende Erklärung: Die Menschen sind darauf „geeicht“, dass sie sich von dem ernähren, was ihre Umgebung hergibt. Natürlich gibt es demgemäß im Winter etwas anderes als im Sommer, so dass dadurch Erkältungen vorgebeugt wird.
Interessant war für mich in diesem Zusammenhang, was ich von einer Biologin hörte: Sie sagte, wenn man heutzutage Blumenwiesen für die Erhaltung von Bienen anlege, dürfe man in Bayern keinen Margeritensamen von Hamburg nehmen, denn die daraus entstehenden Blumen würden von den bayerischen Bienen nicht aufgesucht. Vertragen diese Bienen auswärtige Margeriten nicht und haben sie ein so feines Gespür, dass sie merken, was ihnen gut tut und was nicht? Uns ist dieses Gespür, mit dem unsere Vorfahren sogar Heilpflanzen erkannt haben, völlig verloren gegangen, so dass wir meist nicht einmal erkennen, was uns schadet.
Wir sind durch Jahrhunderte alte Traditionen daran gewöhnt, bestimmte Pflanzen oder Tiere zu essen. Unser Körper verlangt danach und es bringt ihm nichts, wenn man im Winter statt Gemüsearten wie Kohl nun vitaminreiche Früchte aus fernen Ländern isst, um seinen Vitamin-C-Bedarf zu decken. Für die Ernährung gilt immer noch die Weisheit aus der Bibel: „Bleibe im Lande und nähre dich redlich.“ Und auch die Weisheit des alten Hippokrates sollte man nie vergessen: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel,
und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“
Die heutige Ernährung sieht nicht nur deshalb anders aus als früher, weil es nun praktisch alles zu jeder Zeit auch aus fernen Ländern gibt, sondern die Massentierhaltung hat das Leben total verändert: Während wir uns früher nur Sonntags einen Braten leisten konnten, auf den wir uns immer gefreut haben, ist in den Augen der heutigen Bevölkerung eine Mahlzeit ohne Fleisch kein richtiges Essen. Schauen Sie doch mal die Speisekarte der Gasthäuser an, was da angeboten wird.

Natürlich ist für die Gesundheit auch Bewegung nötig, aber das ist für Leute, die in Bayern wohnen und auf die Berge steigen, eigentlich kein Problem. Ich war daher immer gern und viel in den Bergen unterwegs, und das hat meine Gelenke so gesund erhalten, dass ein Arzt staunte: „Sie haben ja fast jungfräuliche Knie. Wie haben sie denn das gemacht?“
Ja, man hat seine Gesundheit selbst in der Hand. Vielen ist sie aber gleichgültig, weil die moderne Medizin für fast alles eine Lösung hat. Ich beobachte mit Interesse zwei ca. 90-jährige Frauen. Die eine hat etwa so gelebt wie ich. Sie ist gesund und braucht keine Pillen. Die andere war das genaue Gegenteil und feiert gerade ihren 90. Geburtstag. Sie ist allerdings ständig „runderneuert“ worden: neue Hüft- und Kniegelenke und Bandscheibe, Herzschrittmacher, Venen-OP, Insulinspritzen…
Sie haben also die Wahl.

Allergien selbst heilen

Immer mehr Menschen leiden an Allergien, gerade jetzt im Frühjahr. Das liegt vielleicht an den Lebensmittelzusätzen, von denen jeder von uns durchschnittlich jährlich 15 (!) Kilo isst.
Was also soll man tun? Ich möchte Ihnen hier nun
hier nochmals die Tipps zusammen fassen, die ich auf dieser Blogseite auf Grund meiner eigenen Erfahrungen zur Bekämpfung einer Allergie gegeben habe:
Ich war auch einmal extrem allergisch und habe alles hinter mir: Hausarzt, Allergologen und Uni-Klinik. Alles ohne Erfolg. Wie soll auch eine Desensibilisierung gegen Hausstaubmilben funktionieren, wenn man ständig neben der Behandlung diese Erreger einschnauft?
Also hatte die Schulmedizin für mich nur noch den Rat übrig, auf die Kanaren zu ziehen und mir dort eine neue Existenz aufzubauen.
Dann habe ich mich selber mit meinem Leiden befasst und das Internet durchforscht:
Es ist ja interessant, was man durch den Einsatz von Computern alles heraus finden kann. Die Medizin wird wahrscheinlich dadurch völlig umgekrempelt. So las ich einmal in der Apotheken Umschau, dass es in Haushalten, in denen das Geschirr von Hand abgewaschen wird, halb so viele Allergien gibt wie in den Haushalten, in denen Spülmaschinen benutzt werden. Man nimmt an, dass das mit der Hand abgespülte Geschirr noch genügend Bakterien enthält, um das Immunsystem zu trainieren.
Entsprechendes gilt für allzu sterile Fußböden: Ein altes Parkett mit Ritzen lässt Raum für Raubmilben, die die Allergie auslösenden Milben bekämpfen.
Die Bewohner der Beletage, die nicht umsonst so heißt, haben nur halb so oft eine Allergie, wie die Bewohner des Erdgeschosses. Entsprechendes gilt für Menschen, die am Südhang wohnen. Schon die Inkafrauen legten ihre allergischen Kinder an einen Südhang.
Man nur also staunen, wie kleine Ursachen große Auswirkungen haben können. Und das kann man sich bei der Bekämpfung von Allergien zunutze machen. Man muss nur die Kleinigkeit finden, die einen von der Allergie befreit. Wie fein der Körper auf Veränderungen reagiert, las ich einmal in der Zeitung: Demnach genügt es bei Menschen, die auf Katzenhaare allergisch reagieren, wenn man ihnen ein Bild einer Katze zeigt: Dann haben sie schon eine allergische Reaktion. Das beweist in meinen Augen, dass auch die Psyche bei der Allergie eine wichtige Rolle spielen kann. Fragen Sie sich also, ob bei Ihnen Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht sind.
Ich habe eine Masse von Heilungsvorschlägen gelesen. Die reichten bis zum Trinken von Urin aus dem Mittelstrahl (!). Dieser Rat ist wohl für Männer ungeeignet, zeigt aber doch eines: Wer so fest von einer Heilungschance überzeugt ist, dass er seinen eigenen Urin trinkt, der wird vielleicht tatsächlich auf Grund eines so festen Glaubens auch gesund. Die Selbstheilungskräfte des Körpers brauchen manchmal einen extremen Anstoß, wie uns auch die Wallfahrten zeigen.
Aber befassen wir uns lieber mit normalen Heilungsmethoden:
Ich
habe mir instinktiv 3 davon heraus gesucht, die mir erfolgversprechend schienen:
1. Ich bin aus der Tallage weggezogen in eine sonnige Wohnung am Südhang.
2. Ich habe als Veganer gelebt, wenn auch nicht streng.
3. Ich bin jeden Tag in aller Frühe kurz in die kalte Traun (Gebirgsbach) gestiegen. (Kneipp)
Das hat gewirkt und nun bin ich seit 30 Jahren gesund, obwohl ich meine Heilungsmethoden längst aufgegeben habe.
Eigentlich sollte jeder Patient vom Arzt eine Broschüre mit solchen Heilmethoden erhalten und diese zunächst einmal ausprobieren. Aber das wird sich nie durchsetzen. Die Medizin und Pharmazie brauchen dumme Patienten, die nicht selbst aktiv werden, sondern alles Mögliche mit sich machen lassen, was teuer ist und wo der Erfolg auf sich warten lässt – – vielleicht für immer.


Der große Umbruch im Gesundheitswesen

Mein Vater (Jahrgang 1902) erzählte aus seiner Jugend, er könne sich nicht erinnern, dass er oder seine vielen Geschwister jemals einen Arzt benötigt hätten. Sein Vater kannte eine Unmenge von Heilpflanzen und in den Ferien sammelte er sie mit seinen Kindern ein, um daraus Tinkturen herzustellen. Auch schwor er auf die Heilmethoden des Pfarrers Kneipp. Und so blieben sie alle gesund. Das lag natürlich auch an der Ernährung: Man richtete sich nach dem Grundsatz von Hippokrates: „Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!“ Und man wusste, welche Nahrungsmittel gut für die Knochen, die Abwehrkräfte, die Augen usw. waren. Dementsprechend ernährte man sich abwechslungsreich und gesund.
Und heute? Das alte Wissen ist weitgehend verloren gegangen. Man lebt nicht mehr nach den althergebrachten Regeln, sondern ernährt sich nach Gusto: Heute Pizza, morgen Currywurst… Die Kinder bekommen in der Schule ihr Essen, das aus einer Großküche geliefert wird und das seinen Vitamingehalt weitgehend eingebüßt hat, sofern er überhaupt vorhanden war. Das hat natürlich Folgen:
Kürzlich unterhielten sich alte Menschen über das Thema Gesundheit und stellten fest, dass sie gesünder sind als die nachwachsenden Generationen: Sie hatten im Gegensatz zum Nachwuchs keine Kreuzschmerzen, keine Allergie, kein Venenleiden, keine Migräne, brauchten höchstens zum Lesen eine Brille und das auch erst im Alter …
Und so sieht es bei der Jugend aus:
https://www.sn.at/panorama/oesterreich/viele-jugendliche-haben-kopfweh-und-bleiben-unverstanden-13790152
https://autorenseite.wordpress.com/2018/07/03/brillentraeger-sind-gescheiter/
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/15/brille-muss-nicht-sein/
Was aber das Schlimmste an der heutigen Ernährung ist, ist die Ahnungslosigkeit (oder soll man besser sagen: Wurstigkeit?) der modernen Menschen. Wer liest schon, was hinten auf den Lebensmittelpackungen steht? Und wer weiß schon, dass Manches, was da aufgedruckt ist, in anderen Ländern wegen Gesundheitsgefahr verboten ist? Und wer kennt sich schon mit den chemischen Begriffen in diesen Hinweisen aus?
Ich habe hier über die Entmannung geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und jetzt machen Sie mal ein Experiment und fragen verschiedene Männer, ob sie wissen, was ihrer Prostata schadet. Die Männer haben keine Ahnung, wissen aber aus der Reklame, dass Prostagut gegen häufigen Harndrang hilft.
Die Sorglosigkeit der heutigen Menschen in Bezug auf ihre Gesundheit, rührt daher, dass die moderne Medizin gegen vieles Heilungsmethoden hat: Bypässe, Herzschrittmacher, künstliche Gelenke oder Bandscheiben, künstliche Befruchtung… ja sogar Organtransplantationen.
Was soll man da noch auf seine Gesundheit achten? Man lebt in den Tag hinein und denkt sich, das wird schon gut gehen, und wenn nicht, hilft die moderne Medizin.