Männer-TV

 

…gibt’s leider nicht. Während die TV-Sender eigene Programme für Frauen haben (Mona Lisa, frauTV, Frauensache usw.), findet man anscheinend in den Fernsehredaktionen, dass wir Männer keine eigene Sendung brauchen. Wieso eigentlich nicht? Hält man uns für blöde, so dass Fußball gut genug für uns ist?
Sind wir zu langweilig und uninteressant, und sind wir es deshalb nicht wert, dass man sich auch mit uns beschäftigt?
Oder was ist los? Wir hätten gern eine klärende Antwort von den Fernsehleuten.
Warum brauchen wir Fernsehen für Männer?
In unserer von den Medien beherrschten Zeit wird in der Öffentlichkeit oft nicht mehr wahrgenommen, was nicht im Fernsehen gebracht wird. Während die Frauen intensiv in ihren Sendungen über ihre Probleme diskutieren, entsteht der Eindruck, die Welt der Männer sei eine problemfreie Zone und völlig in Ordnung.
Das muss sich ändern! Schreiben oder mailen auch Sie an einen oder mehrere Fernsehsender, dass Sie sich ein Programm für Männer wünschen und machen Sie gleichzeitig Angaben darüber, was Sie gerne sehen wollen!
Probleme der Männer, über die man reden sollte:
Viele Männer glauben, zum Mann-Sein gehöre es keine Probleme zu haben. So zerbrechen sie oft an dem Widerspruch zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Es ist deshalb kein Wunder, dass die Selbstmordquote der Männer dreimal so hoch ist wie die der Frauen. Gerade hier zeigt sich deutlich, dass etwas Lebenshilfe auch im Fernsehen wirklich notwendig ist; vielleicht ließe sich dadurch eine Besserung der Verhältnisse erreichen.
Auch die neue Rolle, die dem Mann heute in Beruf, Ehe und Familie zugeteilt wird, wäre doch  ein Thema, dessen sich das Fernsehen für Männer annehmen sollte. So gäbe es viel Stoff, über den man im Männer-TV berichten und diskutieren könnte:
●Welche Typen von Frauen gibt es und welcher davon passt zu mir?
●Sexuelle Probleme des Mannes bzw. aus der Sicht des Mannes
●Brauche ich einen Ehe- oder Partnerschaftsvertrag? Wie muss er aussehen?
●Warum werden Frauen von Männern als Engel oder Göttinnen (Diva) verehrt und nicht umgekehrt, obwohl doch die Engel der Bibel männlich waren (Michael, Raphael usw.)?
●Sind Frauen oder Männer intelligenter? Wer ist in emotionaler Hinsicht klüger?
●Ist Kaufsucht eine angeborene weibliche Eigenschaft?
●Wollen Frauen Männer erziehen? Vielleicht ähnlich wie ihren Hund?
●Sind Frauen wirklich so perfekt, wie sie gerne von sich behaupten, oder darf der Mann (vorsichtig!) gewisse Änderungen wünschen?
●Die Hysterie und was dagegen zu tun ist
●Die Rache der Frauen

Das Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ befasst sich ausgiebig und intensiv mit diesen und vielen weiteren interessanten Themen.
Sind Männer benachteiligt?
Während die Frauen ständig mehr Rechte fordern, wird übersehen, dass die Männer auch in vielerlei Hinsicht benachteiligt sind:
►Schon bei der Zeugung hat die Natur für den Mann nur das kleinere Y-Chromosom übrig. Mann-Sein heißt also, aus der kleineren Erbmasse etwas zu machen.
►Wie gesagt gibt es ein Fernsehen für Frauen, aber nichts entsprechendes für Männer.
►Wenn ein Schiff untergeht, heißt es: „Frauen und Kinder zuerst.“
►Männer müssen für den Unterhalt ihrer Familien arbeiten, verheiratete Frauen können sich meistens aussuchen, ob sie nur Hausfrau sein oder im Beruf arbeiten wollen. Sie können ihren Job sogar auch jederzeit an den Nagel hängen, wenn er ihnen keinen Spaß mehr macht.
►Männer mussten zur Bundeswehr, wenn sie keine Gewissensgründe geltend machen konnten. Frauen konnten Soldatin werden, wenn sie sich davon Vorteile versprechen. Das ist immerhin geändert worden, allerdings nicht aus Rücksicht gegenüber den Männern, sondern aus Kostengründen.
►Frauen haben mehr Chancen im Leben: Sie können einen Beruf erlernen oder reich heiraten. Der Mann hat nur eine, nämlich die berufliche Chance. Wenn er reich heiratet, hat er in der Regel nichts vom Reichtum seiner Frau, denn in den Zeitungen lesen wir fast nur von Frauen, die im Fall der Scheidung bei ihren Männern gewaltig absahnen.
►Frauenquote bedeutet, dass die Männer heute deshalb benachteiligt werden, weil die Frauen, die früher keine Lust auf eine Berufstätigkeit hatten, nun häufig  bevorzugt werden.
►Warum gab es immer schon Frauenärzte, aber erst seit neuester Zeit ein paar Männerärzte?
► Wissenschaftliche Forschungen haben ergeben, dass die Weichmacher in Plastikflaschen das männliche Gehirn schädigen. Warum geben Mütter dennoch ihrem männlichen Nachwuchs Getränke in solchen Flaschen?
► Die Koedukation schadet der männlichen Jugend, besonders mit weiblichen Lehrkräften. Gerade in der Pubertät werden Jungen durch Mädchen in der Klasse zu stark abgelenkt. Sie sind von der Natur aus als die Eroberer vorgesehen und sprechen daher leichter auf sexuelle Reize an.

Es gäbe so vieles zu diskutieren, aber man tut es nicht.

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