Archiv der Kategorie: Humor

Männergedanken und Evaprinzip

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Ich habe eine Entdeckung gemacht: das Evaprinzip.

Vorgestern habe ich hier einen Beitrag unter dem Titel „Männergedanken“ veröffentlicht und ausdrücklich hinzu gefügt, dass er für Frauen verboten ist. Und nun habe ich meine Besucherzahlen analysiert. 76 % der Besucher(-innen) waren Frauen! Was lernen wir daraus? Schon in der Bibel lesen wir die Geschichte von Eva, die dem Reiz des Verbotenen nicht widerstehen konnte. Und so funktionieren Frauen offenbar auch heute noch. Das nenne ich das Evaprinzip. Nun wird vielleicht jemand einwenden, dass das nichts Neues ist, weil es eben schon in der Bibel steht. Doch handelt es sich bei der alten Geschichte von Eva nur um die Beschreibung der Erbsünde. Dass aber die Frauen ganz allgemein so programmiert sind – diese Entdeckung beanspruche ich für mich.
Kluge Männer machen sich das zunutze, indem sie Frauen etwas verbieten, was diese unbedingt tun sollen.

Danke EU!

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Gerade habe ich mir für 99 Cent diese netten Gartenhandschuhe gekauft. Ich bin sehr dankbar, dass ich bei diesem Kauf nicht von der EU im Stich gelassen wurde. An die Handschuhe war nämlich eine Gebrauchsanleitung angehftet, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:Scan

Ich frage mich nun: Wie konnte ich früher überhaupt im Garten arbeiten , ohne dass ich eine solche Anleitung für meine Handschuhe besaß? Und war es nicht leichtsinnig von mir, dass ich mich früher einfach unbekannten Risiken ausgesetzt habe?
In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass ich eine Kamera besitze, deren 150-seitige Bedienungsanleitung 20 Seiten Warnhinweise enthält. Ich weiß zwar nicht mehr, was drin steht, freue mich aber doch darüber, dass ich gewarnt worden bin.

Marterlsprüche

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Am Weg zum Hochfelln steht dieses Marterl:

„Da hat die zwei der Dod ereilt
De hätt’s Leb’n no sakrisch g’freit:“
Den Bergwanderer erfreuen immer wieder die einfallsreichen Sprüche, die er auf solchen Gedenktafeln zu lesen bekommt. Mit fallen gerade noch zwei Beispiele ein:

„Gar nicht weit
Ist der Weg zur Ewigkeit:
Um 9 fuhr er fort,
Um 10 war er dort.“

Oder:

„Hier liegen unter Schnee und Eis
Ein alter Bayer und ein Preiß.
Bete kurz, doch bete leis,
Sonst wacht er wieder auf der Preiß!“

Nix für unguat, Ihr Leser von jenseits des Weißwurstäquators!

 

Witz zum Tag…

…fällt leider aus, weil ich heute grantig bin: Ich bin heute auf die Halsalm gestiegen, um beim Abstieg auf dem Maximiliansweg Aufnahmen von den riesigen alten Buchen zu machen, die am Wegesrand stehen. Aber leider hatte ich meine Kamera vergessen. Ja, alt und vergesslich wird man! Und deshalb hier zwei Geschichten über das Vergessen:

Gerade las ich von einem alten Ehepar in den USA, das sich nach 8-jährigem Schweigen scheiden lassen wollte. Als der Richter fragte, warum sie den nicht mehr miteinander reden wollten, sagten die beiden, den Grund hätten sie vergessen.

Auf dem Münchner Flugplatz saß ein holländisches Ehepaar auf den Koffern. Sie weinte und er blickte hilflos drein. Klar, dass sich das Flugplatzpersonal um die beiden kümmerte und fragte, was denn los sei. Die beiden erklärten, sie hätten ihre Flugscheine verloren. Das Flugplatzpersonal tröstete sie und sagte, man könne ja Ersatzflugscheine ausstellen. Man fragte die beiden, mit welcher Fluglinie sie denn fliegen wollten. Sie hatten aber keine Ahnung. Dann fragte man sie, wohin sie denn fliegen wollten. Auch das wussten sie nicht mehr. Daraufhin nahm man Kontakt mit ihren Kindern auf und die zwei konnten glücklich auf die Malediven fliegen.

Vorbildlich!

Was die Leute so schreiben: Aus dem Buch „Ade Justitia„. Da schreibt ein Angelagter einen Brief ans Gericht und schildert darin seinen vorbildlichen Lebenswandel: „Seit dem Tode meiner Frau lebe ich stillvergnügt in meinem Haus und Garten und bin ein gestandenes Mannsbild, das im Dschungel des Lebens gelernt hat, sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen.“

Kommen Sie gut durch den Dschungel des Lebens!

Der Witz zum Tag

Zum Sonntag ein frommer Witz:

Der Bischof besucht eine katholische Schule. Er fragt die Kinder, was sie werden wollen.
Der Sepp will den Bauernhof vom Vater übernehmen und wird vom Bischof gelobt.
Ebenso freut es den frommen Mann, von Zenzi zu hören, das sie den Gasthof der Eltern weiter betreiben will.
Dann fragt er die kleine Lissy: „Mein Kind, was willst du denn einmal werden.“
Lissy ist verlegen und stottert: „Ich will mal Pro…Pro…Prostituierte werden.“
Darauf der Bischof: „Na Gott sei Dank. Ich hatte schon Angst, du wolltest protestantisch werden.“

Witz zum Tag

Man soll den neuen Tag fröhlich beginnen. Deshalb kommt hier täglich ein Witz:

Ein Angestellter fragt: „Chef darf ich heute früher Schluss machen, meine Frau will mit mir einkaufen gehen !“
„Kommt nicht in Frage !“
„Vielen Dank, Chef, ich wusste Sie würden mich nicht im Stich lassen!“

Liebe Frauen! Merkt Euch bitte: Die Mitnahme des Partners zum Shopping ist für diesen gesundheitsgefährdend:
http://die-andere-seite.blog.de/2014/07/07/frauen-manchmal-schweren-fehler-18807633/