Archiv der Kategorie: Ehe

Zitat zum Thema Ehe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Je älter der Mann und je jünger die Frau ist, umso mehr Schmuck trägt sie.
Oder: Der Wert des Schmuckes einer Frau verhält sich reziprok zur Manneskraft ihres Partners.
H. Pöll, Autor

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Zitat zum Thema Ehe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Die Abnahme des Sexualtriebs lässt sich auch aus einem alten Schlager ablesen: „Ich hab‘ dein Knie geseh’n, das durfte nie gescheh’n…“ Heute sieht man fast alles, und es geschieht meist nichts.
H. Pöll, Autor

https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
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Zitat zum Thema Ehe (Bavaria)

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Manche Ehen scheitern daran, dass sich die Frauen verhalten, wie die Besitzerin eines Bernhardiners, die aus diesem ein Schoßhündchen machen will.
H. Pöll, Autor

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Zitat zum Thema Ehe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass man sich in den Partner verliebt, der die eigenen seelischen Wunden am besten zu heilen vermag. Wenn man sich jedoch umschaut, gewinnt man eher den Eindruck, als wenn sich viele einen Partner suchen, der ihnen am meisten seelische Wunden zufügt.
H. Pöll, Autor

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Zitat zum Thema Frauen und Ehe

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Hochzeitsgedicht

(Von einer kleinen Brautjungfer mit unschuldigem Augenaufschlag nach der Trauung aufzusagen)

Beugt sich ein Mann dem Ehejoch
Dann hat er eine Chance noch:
Er tue stets, was ihm befohlen
Sonst wird ihn gleich der Teufel holen.
H. Pöll, Autor

(Oder kurz als französisches Sprichwort:)
Que femme veut, Dieu le veut.

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Mehr über Frauen: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Lob der Hausfrau


Kürzlich sah ich ein Interview im Fernsehen. Dabei wurde eine Frau gefragt, was sie beruflich mache. Sie antwortete: „Nix!“ Der Reporter hakte nach und meinte, sie müsse doch irgend etwas tun. Darauf antwortete sie, sie sei halt daheim. So umschrieb sie ihr Hausfrauendasein. Daher ist es kein Wunder, dass ihre „berufstätigen“ Geschlechtsgenossinnen auf sie herab schauen und sie als „Heimchen am Herd“ bezeichnen. „Berufstätig“ steht hier in Anführungszeichen, weil natürlich auch das Hausfrauendasein ein Beruf ist und zwar nach meiner Meinung einer der vielseitigsten und interessantesten. Frauen, die meinen, sie würden zu Hause verblöden, wären vor lauter Arroganz auch gar nicht in der Lage, den Beruf der Hausfrau richtig auszufüllen, denn dieser Beruf ist in der modernen Zeit schwieriger geworden:
Die Menschen ernährten sich früher nach der althergebrachten Tradition aus der Region einfach und gesund. Da brauchten die Frauen nicht besonders nachzudenken: Fleisch war teuer und so gab es nur sonntags einen Braten, während heutzutage Fleisch für viele zur täglichen Nahrung gehört. Tiefkühlkost gab es früher auch nicht, und so kamen im Winter Gemüsearten auf den Tisch, die man einlagern konnte und die gut für das Immunsystem waren: Kohl, Karotten… Heute ist der natürliche Rhythmus der Ernährung, auf den sich die Menschen seit Jahrhunderten eingestellt hatten, aus dem Takt geraten und die Hausfrau muss sich genau orientieren, welches Essen der Körper zu welcher Jahreszeit und bei welchen sonstigen Bedingungen braucht.
Was muss die Hausfrau von heute alles wissen: Sie muss praktisch ein kleines hauswirtschaftliches Studium hinter sich haben: Welche Hausfrau weiß beispielsweise, dass der Weichmacher im Plastik die Gehirne von Buben schädigt und ADHS auslöst? Oder wer weiß schon, welche Nahrungsmittel die Immunkraft stärken und was man sonst zur Vorbeugung gegen Allergien tun kann? Hierzu zwei Beispiele: In Haushalten, in denen das Geschirr von Hand gespült wird, gibt es 50% weniger Allergien als dort, wo ein Geschirrspüler eingesetzt wird. Oder: diejenigen, die im Erdgeschoss wohnen, erkranken doppelt so oft an Allergien, wie die Bewohner höherer Stockwerke. Welche Frau befasst sich schon mit den kennzeichnungspflichtigen Lebensmittelzusätzen, obwohl dies sehr wichtig wäre? Keine Zeit!
Zum Hausfrauenberuf gehören natürlich auch Grundkenntnisse in Psychologie und Medizin. Und bei der Beaufsichtigung von Hausaufgaben der Kinder muss die Hausfrau oft etwas dazu lernen, was natürlich Zeit kostet.

Ich habe ja schon immer Partei für die Hausfrauen ergriffen, wie Sie im kostenlosen Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ nachlesen können – längst bevor Eva Herrman sich des Themas angenommen und dafür „Prügel“ bekommen hat.
Die Mehrheit der Frauen scheint die Rolle als „Heimchen am Herd“ abzulehnen, so dachte ich bisher. Umso erstaunter war ich, als in einer großen Versammlung (hauptsächlich Frauen) über dieses Thema gesprochen wurde. Da sagten doch tatsächlich die Frauen, sie würden lieber daheim bleiben, wenn sie nicht hinzu verdienen müssten.
Man muss das Problem also differenzierter betrachten: Solange die Kinder noch ganz klein sind, ist eine Babypause für die Frau sicherlich die beste Lösung. Eine bekannte Schauspielerin sagte dazu ganz richtig: „Ich bin doch nicht blöde und gönne einem Kindermädchen das Leben, das mir zusteht.“ Und wenn die Kinder dann im Kindergarten oder in der Schule sind, kann eine Mutter diese Zeit für eine Berufstätigkeit nutzen. Aber wenn beide Ehegatten ganztags arbeiten, wird das Leben schwierig: Beide sind erschöpft von einem anstrengenden Arbeitstag und dann wartet abends der Haushalt auf sie: Einkaufen, Saubermachen, Waschen, Hausaufgaben der Kinder beaufsichtigen… Es ist ein Leben im Stress, das ein solches Ehepaar sich auflädt, und das häufig die Ursache einer Scheidung ist. So verwundert nicht, was eine aktuelle große Umfrage ergeben hat:
Mehr als 40 Prozent der Österreicher fühlen sich häufig oder nahezu dauerhaft gestresst, jeder Dritte sieht sich in Gefahr, an einem Burn-out zu erkranken. Hauptgründe für die Belastung sind demnach Arbeit, finanzielle Situation und Familie.
https://www.sn.at/panorama/gesundheit/jeder-dritte-oesterreicher-sieht-sich-burn-out-gefaehrdet-20292199
Das Schlimmste daran ist aber, dass nach einer Umfrage fast jeder zweite Berufstätige abends zu müde ist, um sich um Ehegatten oder Kinder zu kümmern.
Was ist das für ein Sklavendasein, wenn man ein Leben lang unter Stress steht! Frauen haben die Chance, dies zu vermeiden, indem sie – wenn finanziell tragbar – den Hausfrauenberuf wählen. Männer können natürlich auch Hausmann werden, je nach Situation. Auf jeden Fall sollte ein Ehepaar mit Kindern wenn irgend möglich die berufliche Gesamtarbeitszeit nicht für beide auf Vollzeit einstellen.
Ich glaube ja, dass der Ausdruck „Heimchen am Herd“ von den Arbeitgebern erfunden wurde, um die Frauen in die Berufstätigkeit zu locken, denn je mehr „Humankapital“ ihnen zur Verfügung steht, umso geringer sind die Löhne.
Ich stamme noch aus einer Generation, in der es selbstverständlich war, dass die Frau normalerweise als Hausfrau zu Hause war. Es gab keinen Supermarkt, und so war das Einkaufen sehr zeitaufwändig. Und Kleidung war teuer, so dass die Hausfrauen selber nähten und strickten. Es gab keine Wäschetrockner … Insgesamt erforderte es viel Arbeit, eine Familie zu versorgen, und dazu bedurfte es einer Hausfrau. Und die hatte auch etwas, was das Wichtigste im Leben ist und was heute immer mehr abhanden kommt: Zeit für sich. Sie konnte nebenher malen, musizieren … oder einfach mal so da liegen und glücklich sein. Schauen Sie mal, wie das geht:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/03/20/gedanken-zum-heutigen-tag-des-gluecks/
Wenn ich auf unser Leben damals zurück blicke, kann ich nur sagen: Wir hatten es besser, denn wir konnten es uns leisten, in der Stadt zu wohnen. Wir lebten viele Jahre ganz gut ohne Auto, und die Urlaubsflüge haben wir nicht vermisst. Wir lebten ziemlich stressfrei und hatten nach meinem Feierabend fast immer etwas vor: Tanzen, Tennis, Baden, Bummeln…

 

Zitat zum Thema Ehe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Willst du einen Tag glücklich sein, betrinke dich. Willst du drei Tage glücklich sein, nimm dir ein Weib. Willst du ein Leben lang glücklich sein, pflanze dir einen Garten.

(Chinesisches Sprichwort)

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Zitat zum Thema Ehe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Der reiche Mann engagiert sich eine Köchin, eine Sekretärin, ein Hausmädchen, eine Wäscherin. Der ärmere Mann heiratet einfach.
(Shirley Mac Laine)

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Zitat zum Thema Ehe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Schreibt Euch das heutige hinter die Ohren, Ihr Männer! Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Ein guter Ehemann zeichnet sich dadurch aus, dass er ständig ein schlechtes Gewissen hat.
H. Pöll, Autor

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Zitat zum Thema Ehe

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Das Geheimnis mancher guten Ehe besteht nur darin, dass man von ihr nur die Schauseite zu sehen bekommt.
H. Pöll, Autor

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