Bayern kaputt

I. Die Natur

Die herrliche Natur- und Kulturlandschaft ist keine Selbstverständlichkeit, sie ist genauso bedroht wie viele Pflanzen und Tiere. Täglich werden in Bayern 18 Hektar. also 25 Fußballfelder zugebaut. In nur 18 Jahren hat sich Bayerns Siedlungsfläche um 51 Prozent ausgedehnt. Näheres hier.
Die Landschaft wird mehr und mehr „versaut“. Überall entstehen in „freier Wildbahn“ Gewerbegebiete, „Outlet-Center“, Wellness-Oasen, Straßen, Skilifte und dgl. Die Städte bluten aus, so dass in manchen Orten auch der Krieg kaum größere Schäden angerichtet hat.
Und selbst in den abgeschiedensten Winkeln machen sich Reklametafeln breit.
Wie traurig es um die Natur in Deutschland bestellt ist, ergibt sich aus der Tatsache, dass die EU-Kommission Deutschland Versäumnisse beim Ausweisen und Erhalt von Naturschutzgebieten vorwirft.  Sie hat deshalb ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik einleiten müssen. 

So sei hier einmal eine Sammlung von Bildern vorgestellt, die zum Nachdenken darüber anregen soll, ob es so weiter gehen darf.

Dieser abgebildete Baum ist ein Symbol für unseren Umgang mit der Landschaft: Ein herrlicher Blick mit einem ehrwürdigen Naturdenkmal im Vordergrund wird von einem Bauern total verschandelt, weil er sich diesen Platz für die Lagerung seines Viehfutters ausgesucht hat. Der Zustand ist keineswegs vorübergehend: Überall sieht man solche mit Plastik umhüllten Futterrollen, die so lange liegen bleiben, bis sie im Winter verfüttert werden. Haben die Leute, die so etwas machen, denn kein Herz im Leib? Die Landschaft schaut aus wie ein Mülllagerplatz.

Noch schlimmer schaut das Ganze aus, wenn die Viehfutterballen mit Reklame beklebt werden, was sich immer mehr ausbreitet:

Und eine Dorfansicht sieht jetzt so aus:

Demnächst wird es in Bayern wohl so ähnlich aussehen:

Energieacker
Übrigens habe ich hier einmal vor 50 Jahren bauen wollen. Das war damals nicht möglich, weil die Autobahn die Illusion einer perfekten Naturkulisse bieten sollte. Von dem Haus, das ich geplante hatte, hätte man den Kamin über die Hangkante im Bild herasschauen gesehen. Das wäre untragbar gewesen.  Heute baut man alles, was man sonst nirgendwo haben möchte, an die Autobahn. So ist nun auf der gegenüberliegenden Seite der Autobahn ein neues Gewerbegebiet entstanden, das dritte, das sich unser Dorf mit seinen knapp 5000 Einwohnern leistete. Man sieht, wie erschreckend viel vom Gemeindegebiet verbaut wurde.

Wie mit der Landschaft wird auch mit dem Wasser umgegangen: Der verschmutzte Waginger See hat mit Millionenaufwand eine Ringkanalisation erhalten. Der Erfolg ist bescheiden, weil die Bauern ihre Felder am See so stark düngen, dass der Grad der Verschmutzung hoch ist. Ähnlich ist es am Chiemsee (siehe unten). Nun wird man wahrscheinlich wieder Unsummen ausgeben müssen, um den Bauern ihr „Recht auf Verschmutzung“ abzukaufen. Weil Deutschland zu wenig für den Schutz des Grundwassers tut und in Europa neben Malta die schlechtesten Nitratwerte hat, schreitet nun die EU ein.

Und wie schaut es mit der Luft aus?

Jetzt ist gerade wieder so ein Tag: Der Himmel ist so voll von auseinander fließenden Kondensstreifen dass es trübe wird und die Sonne nur noch verdeckt scheint. Solche Tage gibt es immer wieder, wenn das Wetter umspringt und dadurch die Luftfeuchtigkeit hoch ist.
Ist es nicht ein Wahnsinn, dass Unmassen in Urlaub fliegen, um Sonne zu tanken, und dabei den Daheim-Gebliebenen die Sonne verdunkeln? Auch in Bayern, besonders am Chiemsee, wo dieses Bild entstanden ist, haben wir Fremdenverkehr. Auch hier wollen die Urlauber die Sonne genießen. Aber es protestiert keiner gegen die Luftverschmutzung, denn es macht sich nicht gut, wenn im Urlaubsgebiet von Luftproblemen die Rede ist.

Wir bringen es schon noch so weit, dass die Sonne nur noch für diejenigen scheint, die dafür bezahlen, indem sie weg fliegen. Wenn ich in den Berchtesgadener Alpen unterwegs bin und den ganzen Himmel überblicken kann, zähle ich immer ca. 5 Flugzeuge. Kein Wunder also, wenn der Himmel diesig wird. Manche sprechen sogar von Chemtrails:

http://www.sauberer-himmel.de/2012/07/26/warum-die-vielen-streifen-am-himmel-keine-kondensstreifen-sind/

Uns wird immer wieder Sand in die Augen gestreut, indem behauptet wird, die Luft würde ständig verbessert. Haben Sie schon einmal gehört, dass deswegen der Flugverkehr eingeschränkt werden soll oder ein Tempolimit eingeführt wird? In den letzten 10 Jahren haben die Luftschadstoffe des Flugverkehrs weltweit um 50 % zugenommen, die des gesamten Verkehrssektors nur (!) um 23,9%, wie aus dem jüngsten Klimabericht des Klima-Rahmensekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) hervorgeht. Wie soll das weiter gehen?

Wenn Kant heute leben würde, würde er wohl auch sagen: „Handele so, dass nach den Grundsätzen deines Handeln alle Menschen auf dieser Erde noch viele Jahrtausende leben können.“ ( vgl. Aphorismen) Wir aber leben so, dass das baldige Ende aller Ressourcen abzusehen ist.

Eingesperrte Kühe im schönsten Teil Deutschlands

Schauen Sie sich dieses Bild an: Mein Dorf in der Abendstimmung. Ein schöner Anblick, aber fehlt da nicht etwas?

Was fehlt, merken die Kinder eher als wir. Meine Enkelin fragt mich: „Und wo sind denn die Kühe?“ Ja, wo sind sie denn?

Haben Sie auch schon gemerkt, dass immer weniger Kühe auf der Weide stehen? Wenn in unserer idyllischen Berglandschaft immer mehr die Kühe fehlen, so ist das nicht gerade erfreulich. Aber vielleicht ist das ja auch gar nicht schade, wenn die Kühe nun meist im Stall bleiben, denn sie sind ja heutzutage nur noch bedauernswerte, hornlose Euterträger. Kühe mit Hörnern sieht man nur noch selten, und ein Fotograf, der eine „echte“ bayrische Landschaft mit „echten“ Kühen aufnehmen will, muss lange laufen. Das, was heute im allgemeinen auf den Weiden herum läuft, ist nicht gerade ein schöner Anblick, wie es in den Versen eines Heimatdichters zum Ausdruck kommt:

Die Kuh
Ich stehe gern am Weidezaun,
Um dort den Kühen zuzuschauen,
Wie sie sich anscheinend freuen,
Wenn sie ihr Fressen wiederkäuen.
Doch tun mir in der letzten Zeit
Die armen Tiere wirklich leid:
Es fehlt ihnen der Kopfschmuck vorn,
Die Kuh von heute hat kein Horn.
Und ganz scheußlich kommt mir vor:
Die gelbe Marke je am Ohr.
Das Bild von diesen armen Tieren
Kann einen nicht mehr amüsieren.
Zu traurig schauen die Viecher aus:
Für jeden Tierfreund ist’s ein Graus.
Heut‘ ist die Kuh, so könnt‘ man meinen,
Nichts als ein Euter auf vier Beinen.

Schlimm ist, dass von allen bayrischen Landkreisen das Berchtesgadener Land Schlagzeilen dadurch macht, dass es nach der Statistik zu denjenigen gehört, in denen die Kühe am wenigsten auf die Weide dürfen. Nur zwischen 10 und 30 % der Kühe lässt man hier noch an die frische Luft. Die Bilder, die uns die Molkereien und die Werbung vorgaukeln, sind nur schöner Schein. Dass das Berchtesgadener Land in der Statistik am Ende steht, ist bei der Landschaftsstruktur dieses Gebiets besonders traurig, denn auf den Almen kann man ja schlecht mit dem Traktor mähen, so dass die Kühe dort zwangsläufig weiden müssen. Wir staunen über Niederbayern, wo solche Zwänge nicht bestehen und trotzdem mehr Kühe draußen sein dürfen als bei uns.

Wenn die Kühe im Stall mit gemähtem Gras gefüttert werden, müssen sie zwangsläufig das fressen, was da unvermeidlicherweise mit hinein gemischt wird, nämlich Hundekot. Das ist lebensgefährlich für die Tiere. Davon berichtete der ORF. Zwei Bauern entlang bekannter Geh- und Radwege an der sogenannten Ischlertrasse hatten Gewebeproben ihrer toten Tiere untersuchen lassen – „in zehn Fällen ist dieser Verdacht tierärztlich bestätigt worden“, sagte Helmut Mödlhammer (ÖVP), Hallwanger Bürgermeister und Präsident des Österreichischen Gemeindebundes.

Nun diskutieren die Politiker über eine Weideprämie, die an Bauern gezahlt werden soll, die ihre Kühe mindestens ein Vierteljahr draußen lassen. Mancherorts soll sie schon praktiziert werden. Muss denn bei uns alles bezahlt werden: Prämien fürs Nicht-Verdrecken des Grundwassers durch Odel, „Wurfprämien“ für Gebärende…? Kann man nicht stattdessen Mindestanforderungen für die Tierhaltung aufstellen, zu denen auch ein ausreichender Auslauf gehört?

Eng, finster, angekettet, so leben die Kühe heute. Nur die vorderen bekamen etwas Blitzlicht ab.

Was diese hornlosen Kühe anbetrifft, erschien vor längerer Zeit einmal den Artikel eines Wissenschaftlers, der behauptet hat, dass die Hörner für die Verdauung der Tiere wichtig seien und dass deshalb die Verhinderung des Hornwachstums Tierquälerei sei. Wie ist man über den Mann hergefallen! Er hat Glück gehabt, dass es ihm nicht so erging wie dem bedauernswerten Herrn Mollath. Aber er hat offenbar Recht gehabt. Das Fernsehen brachte nämlich einen Beitrag darüber, dass die Laktose-Intoleranz immer mehr zunimmt und dass diejenigen, die an dieser Krankheit leiden, durchaus Milch von Kühen mit Hörnern trinken können. Man sieht also, dass die Verdauung bei der Kuh tatsächlich unterschiedlich zu laufen scheint, je nachdem, ob eine Kuh Hörner hat oder nicht. Offenbar ist es aber auch für die Menschen von Bedeutung, dass man der Kuh ihre Hörner lässt.

II. Die Landschaft

  Der abgelegenste Winkel wird auch noch für Reklame benutzt. So wird die Landschaft jedenfalls verwertet

Ein typisches Landschaftsbild: Ein Bauernhof wie eine Fabrik und der Weidezaun voll Reklame.

Und die Almhütten sehen immer öfter so aus, denn wie heißt es in einem Lied? „Auf den Bergen wohnt die Freiheit…“

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Wenn man durch die idyllische bayrische Voralpenlandschaft fährt, sieht man immer mehr hässliche Betonbauten in der freien Landschaft, die jedem Menschen mit ein bisschen Vernunft die Zornesröte ins Gesicht treiben müssen.

In Bayern werden pro Sekunde 10-15 qm zubetoniert. Ob es nun 10 oder 15 qm sind, darüber streiten die Experten. Aber auch wenn man nur den niedrigeren Wert zugrunde legt, kann man ausrechnen, wann Bayern ganz zubetoniert ist. Und was auch noch schlimm daran ist, ist die Tatsache, das jeder qm, der verbaut wird, zu einem zusätzlich Energieverbrauch, also einem vermehrten CO2-Ausstoß führt.

Ein Beispiel für viele:

Die Errichtung solcher Bauten zerstört nicht nur das Landschaftsbild, sondern es zieht auch ein großes Verkehrsaufkommen in die entlegensten Winkel. So wurde ein im Chiemseegebiet ein Paketverteilungszentrum gebaut. Das bedeutet, dass die Lastwagen, die Pakete anliefer, und die, die sie weiter verteilen, in diese stille Gegend fahren, ebenso natürlich das Personal.

 Und überall breiten sich Maisfelder aus. Wenn man früher durch die Landschaft fuhr, hatte man einen Ausblick auf Dörfer, Wälder, Seen und Berge. Heute sieht man nur Mais:

Dass es so aussieht, ist kein Wunder, denn die Massentierhaltung hat auch in Bayern Einzug gehalten, wie aus einer Antwort des deutschen Agrarministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion hervorgeht: Demnach ist der Fleisch-Export aus Deutschland in zehn Jahren um 250 Prozent auf 3,7 Millionen Tonnen (2010) gestiegen. Demnach wuchs seit 2001 die Ausfuhr von Schweinefleisch mit 1,6 Millionen Tonnen auf mehr als das Dreifache. Der Außenhandel mit Geflügel stieg von 155.000 auf 393.000 Tonnen. Die Chinesen werden immer mehr zu unseren Hauptabnehmern. Unser Schweine- und Hühnerfleisch wird also um die halbe Welt transportiert und uns bleiben Güllegestank, Maisfelder und riesige Billigställe, die die Landschaft versauen.

Und so sieht die Landschaft ohne Mais aus:

III.Der Chiemsee

 Der Chiemsee ist für mich einer der schönsten Flecken auf der Welt. Aber jedes Mal. wenn ich hinfahre, habe ich Angst, was es nun schon wieder für Veränderungen (=Verschlechterungen) gegeben hat.

Als Neuerung hat man einen Hochseilgarten eingerichtet. Wo einst ehrwürdige Bäume ein Bild der Ruhe ausstrahlten, stehen nun Reklametafeln herum, und die Bäume sind mit in das Projekt „eingebunden“. Ja, reicht denn das Baden im Chiemsee und die herrliche Natur nicht aus, um die Menschen zufrieden zu stellen?


Der Chiemsee gilt zwar als sauber, aber offenbar gilt der Eintrag von Düngemitteln nicht als Verschmutzung. Die Überdüngung des Wassers hat zur Folge, dass die Algen den See so langsam zuwachsen lassen würden:

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Man musste daher eine „Seekuh“ anschaffen, die den Bewuchs des Seegrundes „abfraß“. Dabei handelt es sich um ein Schiff mit einer Mähmaschine. Dies eine Schiff reicht nun nicht mehr aus und man muss nun noch ein zweites anschaffen. Und ständig müssen ganze Massen „Mähgut“ abtransportiert werden:

Algen

Wann ist es endlich einmal so weit, dass die Landwirtschaft nicht die Seen versauen darf? Der Chiemsee war zu Zeiten des Königs Ludwig so sauber, dass man nach dem Bericht einer Chronik sogar an der tiefsten Stelle bis auf den Grund sehen konnte. Dadurch war das Fischen einfach, denn man brauchte den Seeforellen nur den Angelhaken vor die Nase zu halten. Das Personal des Schlosses hat einmal gemeutert, weil es dauernd diesen Fisch vorgesetzt bekam, der heute als ganz seltene Delikatesse gilt.
Und nun erfahren wir gerade dieses: Nicht nur in den Ozeanen treiben riesige Plastik-Inseln, auch die bayerischen Seen und Flüsse sind mit Mini-Müll, so genanntem Mikroplastik, belastet. Sie weisen angeblich eine im internationalen Vergleich geringe bis mittlere Belastung auf. Gut, dass hier ein internationaler Maßstab angelegt wurde, denn auf der Welt gibt es genügend verdreckte Seen, vor deren Hintergrund sich der Chiemsee als mäßig belastet erweist.

Und das Seeufer wird immer mehr zum Bootslagerplatz. Schauen Sie mal:

Und so sieht es in der Hirschauer Bucht aus:

Hirschauer Bucht

IV. Die Berge 

Waldfriedhof

Die meisten Städte haben einen „Waldfriedhof“. Dieser Begriff hat nun im Zuge des Klimawandels eine neue Bedeutung erhalten. Im Gebirge gibt es immer mehr Waldfriedhöfe: Dort wo man gerade noch durch einen alten Wald bestand gewandert ist, findet man auf einmal eine Wüste vor, in der Steinmandl den Weg weisen:

Aber ein paar Baumruinen sind noch übrig geblieben:

Das, was unsere Landschaft so unvergleichlich schön macht, sind unserer Berge. Sie sind such unser Kapital, denn wie stünde unser Tourismus da, wenn es sie nicht gäbe? Aber unsere Alpen verkommen immer mehr, denn bekanntlich ist der Tourismus eine Industrie, die schlimmer ist als die maschinelle, denn sie dringt in die fernsten Winkel vor und zerstört ihre eigenen Grundlagen.

Im Jahr 2019 richtete der starke Schneefall gewaltige Schäden im Wald an: Die Fichten haben in meinen Augen keine Überlebenschance. In den Wäldern auf den Bergen sieht es schlimm aus:

 


Wie will man das alles aufarbeiten in dem teils unwegsamen Gelände? Das habe ich auch das hiesige Forstamt gefragt, aber keine Antwort erhalten. Die Leute haben im Wald genug zu tun.
Dass die Fichte am Ende ist, glauben auch andere:
https://www.heimatzeitung.de/startseite/aufmacher/3328885_Borkenkaefer-Experte-befuerchtet-Anfang-vom-Ende-der-Fichte.html

 

Auf den Bergen wohnt die Freiheit…
Die Alpen werden immer mehr zum Erlebnispark: Aussichtsplattformen werden an die Gipfel angebaut; Sommerrodelbahnen, Brücken mit Glasböden, künstliche Teiche für den Wasserbedarf der Schneekanonen… füllen die Landschaft immer mehr und Reklame gibt es sogar ganz oben:

Dieses Bild sagt mehr als tausend Worte . Hier prallen zwei Welten aufeinander. Auf einer der herrlichsten Aussichtsplattformen im Nationalpark Berchtesgaden haben unsere Vorväter an ihren Herrgott gedacht und ein Kruzifix aufgestellt. In unserer Zeit denkt man an Weißbier und macht Reklame dafür.

So, wie die daneben stehende Hütte schauen inzwischen bayrische Berghütten aus:

…und hier die andere Seite:

Und wie es sonst auf manchen Berggipfeln aussieht, sehen Sie hier.

Und hier die zwei dazugehörenden Liftstationen am Rande des Nationalparks:

Reklame und Garagen – schön ist etwas anderes!

Wanderwege

Wanderwege, die unsere Vorfahren mit ihren bescheidenen Gerätschaften mühevoll angelegt haben, verkommen und werden zu ausgespülten Bachbetten, weil keiner sie mehr pflegen will. Die Bauern sind nicht mehr auf sie angewiesen, denn sie haben immer größere Traktoren mit denen sie durch jedes Gelände fahren können. Und wenn sie hinter sich die Bäume talwärts schleifen, reißen sie die letzten Querrinnen, die einmal dem Abfluss des Regenwassers dienten, heraus. So laufen auf den alten Wegen bei starkem Regen wilde Wasserströme zu Tal:

Aber es gibt andererseits die schreckliche Mode Der Weiwanderwege. Schauen Sie sich diesen Unsinn hier an:

https://autorenseite.wordpress.com/2014/10/24/der-unsinn-der-weitwanderwege/

V. DIe Dörfer

 Einstmals sah es in Bayern so aus: Schmucke Bauernhöfe zierten das Land. Sie lagen frei da und jeder konnte sich an der Blumenpracht freuen…

Aber heute sind die einst so schmucken Höfe zu Reklameträgern verkommen:

Insgesamt kommt das Erscheinungsbild unserer Dörfer immer mehr herunter. Einst gab es schmucke Vorgärten:

Nun grenzt man sich ab. Tunnelartige Durchgangsstraßen prägen das Bild:

Wo einst Hanggrundstücke mit einem Alpinum geschmückt waren, werden nun hohe Steinmauern aufgezogen: Man will für sich sein und keinen Beitrag mehr zum Ortsbild leisten.

Der neueste Trend sieht so aus: Statt eines Gartens vor dem Haus sieht man immer mehr pflegeleichte Kiesflächen. Und statt der Hecken, die man schneiden muss, haben immer mehr Leute Mauern, die für sie den Vorteil bieten, dass man dort Reklameflächen vermieten kann.

So schaut’s aus.

 

 

VI. Die Städte und Orte

1. Traunstein – eine Stadt geht kaputt: Schauen Sie bitte hier auf dieser Extraseite:

https://autorenseite.wordpress.com/traunstein-geht-kaputt/

Ruhpolding – eine Fehlplanung

Ruhpolding ist ein gern besuchter bayrischer Ferienort, der allerdings einen Fehler hatte: Er ist ein Straßendorf. Die Hauptstraße durch den Ort musste früher den ganzen Verkehr von Traunstein nach Reit im Winkel aufnehmen, und das waren ganze Massen, die entweder zum Skilaufen oder zum Biathlon wollten. Und so hat man mit einem Millionenaufwand einen Umgehungstunnel gebaut. Aber anstatt nun die Hauptstraße zur Fußgängerzone zu machen, hat man den Verkehr nicht aus dem Ort herausgenommen. Das hatte zur Folge, dass nun vielleicht bei normalem Verkehrsaufkommen doch noch jedes zweite Auto weiter durch die Hauptstraße fährt, denn ein Tunnel ist dunkel und da gibt’s nichts zu sehen. Um diesen Verkehr zu verlangsamen, hat man sich etwas einfallen lassen und diese scheußlichen Tröge aufgestellt, die alle, wie man auch auf den Bildern sieht, schon angefahren wurden:

VII. Die Kunst

Wie eine Krankheit breitet sich das aus, was heutzutage als Kunst bezeichnet wird. „Kunst verhunzt“ könnte man als Motto über die Machenschaften setzen, die uns überall verfolgen. Dass die Leute, die das Zeug „produzieren“ (so muss man schon sagen), keine echten Künstler sind, sieht man ganz einfach daran, dasss sich ein wirklicher Künstler durch besondere Sensibilität auszeichnet. Er würde es nie zulassen, dass seine Werke auf alte Plätze, in ehrwürdige Kirchen, Klostergärten usw. gestellt werden, wenn sie dort nicht hineinpassen. Meist sind ja all diese besonderen Orte schon in sich geschlossene Gesamtkunstwerke, die durch irgendeine Zugabe, und sei sie auch noch so wertvoll, nur verschlechtert werden können.

So ist es kein Wunder, dass sich Protest regt:

Mit diesem Plakat protestiert eine studentische Verbindung gegen eine scheußliche Mozartstatue, die auf einem ehrwürdigen alten Platz aufgestellt wurde und die schon ein alter Rentner in berechtigtem Zorn „geteert und gefedert“ hatte.

Wir wollen hier unsere Stimme erheben, weil der Denkmalschutz versagt, wenn es um die sogenannte moderne Kunst geht:
Beginnen wir in der herrlichen Alpenstadt des Jahres 2001 Bad Reichenhall, die man zwar nicht kaputt machen kann, wo aber diejenigen am Werk sind, die das Alte nicht zu schätzen wissen und die deshalb etwas Modernität in die Stadt bringen wollen: So geht man mit dem alten Erbe um.

Schauen Sie wie Kirche und Kurpark „verschönt“ werden:

Die obere Figur stammt aus dem Altarraum der alten Nikolaikirche. Ihr Titel lauten sollte: „Balde verwesest auch du!“ Die beiden unteren Bilder oben stammen aus dem herrlichen alten Kurpark. Die „Heulende“ in der Mitte ist der Beitrag unserer Zeit für einen Park, der der Erbauung und Erholung dienen sollte.

Was es sonst noch in Bad Reichenhall gibt, lesen Sie hier: http://www.internetbibliothek.homepage.eu

Die Kirche hat zu vielGeld. Deshalb rennen ihr die Künstler die Türen ein, und so wird auch im entlegensten Klostergarten oder auf dem Vorplatz eines Domes Modernes aufgestellt, mit dem die Kirche etwas beweisen will, was nicht zurifft,nämlich dass sie mit der Zeit geht:

Das ist keineswegs ein Kinderspielpletz sondern eine Ansammlung moderner Kunst!

Raitenhaslach

Seit dem 12. Jahrhundert existiert das Zisterzienserkloster Raitenhaslach. Jahrhunderte lang ließ man die Grünflächen frei, denn die Klosterbauten sollten das Bild beherrschen. Aber unsere Zeit, die alles voll stellt, hat nun drei Figuren aufgestellt, die überhaupt nicht dorthin und nicht zueinander passen:

Schrecklich – dieser winkende Kretin, der nach dem Kloster zu greifen scheint!

…und unten schauen die Füße raus!

Auch vor den bekanntesten bayrischen Klöstern zeigt man keinen Respekt:
Benediktbeuren ist so ein Gesamtkunstwerk, bei dem jede Ergänzung eine Verschandelung ist:

Warum zeigt man keinen Respekt vor den Leistungen früherer Epochen und lässt alles so, wie es ist?

Fraueneinsel

Man muss schon sagen: Es gibt wenig Flecken auf der Erde, die mit so viel Mühe in ihrem ursprünglichen Zusatnd erhalten werden, wie die Fraueninsel. Deshalb ist dieses Kleinod eine viel besuchte Touristenattraktion. Aber auch hier sehen wir, wenn auch nicht sehr auffällig, dass in würdigen alten Klostermauern Unsinn aufgestellt wird: Da grüßt einen aus dem Klosterhof eine moderne Hl. Irmingard. Na ja, warum nicht? Die Kirche hat ja Geld, das unter die Leute muss. Aber was sollen die Viecher, die um die Heilige herum stehen? Sie passen weder typ- noch größenmäßig zur Heiligen. Deshalb habe ich mich im Kloster schlau gemacht und gefragt, ob die Hl. Irmingard vielleicht eine geistige Schwester des Hl. Franziskus gewesen sei (der bekanntlich mit den Tieren sprach). Nein, es ist anders: Die Viecher waren noch im Erbe der Künstlerin vorhanden. So habe man sie dazu gestellt:

Der Titel für dieses „Gesamtkunstwerk“ könnte lauten: „Maria und die Viecher“

Kunst in der Natur:

Am schlimmsten aber ist es, wenn landschaftlich besonders hervorragende Flecken verunstaltet werden. Das gilt für Bergesgipfel, wo immer häufiger Kunstwerke aufgestellt werden, die dort wie Fremdkörper herumstehen und die Natur verschandeln. Oder es werden Bäume beschmiert und als Kunstwerke ausgegeben, was schlimmer als als das Besprühen von Gebäuden.

So sieht es oft aus, wenn wir gerne unberührte Natur sehen wollen:

Man mag darüber streiten, ob diese Objekte überhaupt Kunst sind. Auf jeden Fall gehört so etwas nicht in eine Naturlandschaft, denn dort wirkt es wie Müll.

Als weiteres Beispiel für die Verschandelung der Natur seien hier Bilder des Gartens für den Frieden gezeigt. Bei Gstadt am Chiemsee gibt es einen herrlichen Aussichtspunkt, von dem man den See insbesondere die Fraueninsel überblicken kann. Dort wurde eine Ansammlung von sogenannter Kunst etabliert, über die man nur den Kopf schütteln kann. Am Eingang finden sich diese durchaus nicht üblen Vögel:

…aber dann wird es furchtbar. Da finden sich diese merkwürdigen Gebilde: eine rote Wurzel, als wenn ein Baum allein nicht schön genug wäre. Und was soll uns der Scherbenhaufen unten sagen?

Aber nun kommt der Clou. Was man für den ergänzenden Witz eines Scherzboldes halten könnte, ist tatsächlich ein „Kunstwerk“ mit dem Titel „Gebet an die Berge“. Stellen Sie sich also in diesen Pferch und beten Sie für die Kunst, für Bayern und seine Landschaft!

6. Die Friedhofskultur

So haben einmal die Friedhöfe hierzulande ausgesehen. Eine alte Frau, die gerade ein Grab pflegte, sagte dazu so treffend: „Da wird einem einmal die Erde leicht!“

Und was sehen wir heute überall? Schwarze polierte Steine! Eine Einheitsware für ganz Deutschland und darüber hinaus:

7. Der bayrische Dialekt

Wie der bayrische Dialekt kaputt gemacht wird:
Ich finde es schrecklich, was man so alles auf den Speisekarten zu lesen bekommt. Da könnte es einem fast den Magen umdrehen:
Zu Martini gab es „Ganserl im Safterl“ – Wer würde denn mit diesen Worten einen Gänsebraten bestellen? Als ich mit der Bedienung darüber rede, ob hier denn vielleicht jemand so reden würde, sagt sie: „Nur der Chef!“ Aber immerhin muss man festhalten, dass diese Speisekarte nicht die schlimmste ist, die man zu lesen bekommt.

I mog wos Fischig’s“ – Das ist die Überschrift, mit der ein anderes Lokal seine Fischgerichte anpreist. Welcher Bayer würde wohl mit diesem Satz ein Fischgericht bestellen? Höchstens ein Betrunkener.

In vielen Orten gibt es Vereine, die sich um den Erhalt bayerischer Bräuche und des Dialekts kümmern: Also redet mal mit den Wirten.
Wem will man eigentlich mit den pseudobajuwarischen Speisekarten imponieren? Die Bayern schimpfen darüber und die Preußen erwarten von einer Speisekarte eine sachliche Information, wie es früher immer schon der Brauch war. Das anbiedernde, gewaltsam Bayerische finden die Touristen widerlich und sie kommen sich hier vor wie in der finstersten Provinz.

Wir sind aufgerufen, uns gegen die Verunstaltung unserer Heimat zu wehren.Wie früher unsere Gebirgsschützen unser Land gegen die Feinde von außen verteidigt haben, müssen wir Bürger uns zusammen schließen, um den Feinden in unserem Lande, nämlich den Kaputtmachern Einhalt zu gebieten.
Wir glauben, dass es am eindrucksvollsten ist, wenn wir Bilder sprechen lassen, um der Verschandelung unserer Heimat Einhalt zu gebieten. Wenn Sie also irgendwo etwas sehen, was Ihnen in tiefster Seele weh tut, fotografieren Sie es und geben Sie mir die Url-Adresse Ihres Fotos an, indem Sie mir hier einen Kommentar senden.

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14 Kommentare zu „Bayern kaputt

  1. Alte Märchen sind oft erstaunlich aktuell – bei Ihren „Kunst“-Fotos denke ich sofort an „Des Kaisers neue Kleider“. Zu den Beispielen moderner bayerischer Architektur fällt mir der Butt ein, der dem nordischen Paar ein Schloß hinstellt, weil der alte Wohnpott nicht mehr fein genug war. Wohlstand ist manchmal ein Fluch.

    Mir als Unbayerin ist die Heimatliebe der Ureinwohner in Vielen positiv aufgefallen – die blühenden Balkonkästen, kein Müll im Wald, Blumenfelder ohne Vandalismus… Allerdings muß diese Liebe auch ihre masochistische Seiten haben – riesige Kreisverkehre an selten benutzten Abzweigungen, noch besser deren Untertunnelung, wo gigantische Erd- und Kiesmassen auf- und abgefüllt werden. Das Zubetonieren der Landschaft, als ob es davon reichlich Nachschub gäbe. Andererseits braucht es eine teure Genehmigung und Gutachten, wenn ein kranker Baum im eigenen Vorgarten gefällt werden muß.

    Alles im Dienste der Konzerne und der Banken, die ihr in Fonds angesammeltes Geld in Einkaufcenter mit blumigen Namen und Billigstarbeitsplätzen investiert sehen wollen.
    In der DDR wurden die historischen Häuser in den Städten abgerissen, Kaufhallen und Plattenbauten (Arbeiterschließfächer) waren billiger, als das Alte zu erhalten. Vom Sozialismus lernen heißt siegen lernen.

    Wachstum – wohin noch und für wen? Immer mehr Konsum, dabei habe ich und die Mehrheit der Menschen immer weniger Geld zu freien Verfügung. Miete, Auto – ohne das kein Geld zu verdienen und schon fast ohne Privatfahrten, weil kein Privatleben mehr, Krankenversicherung, neuerdings Fersehgebühren und etliches andere Zwangsgeld, da reicht es nur noch für das Nötigste. Wäre es nicht an der Zeit, in Lebensqualität zu investieren, statt in immer mehr Verbrauch von Dingen, die auch nicht glücklich machen?

    Da aber längst die Banken hier regieren, wird es dabei bleiben, daß Reiche ihr Geld anlegen wollen, auf deren Gewinne sie weniger Steuer zahlen als Arbeitende – wenn überhaupt. Dieses Geld wird dann in sinnloses Wachstum investiert. Die Leiharbeiter bei BMW können sich solche Luxuskarossen auch nicht leisten, wenn sie aber nicht genug zum Leben verdienen, können sie schließlich mit Hartz V aufstocken. Hauptsache, die Dividende und der Aktienkurs stimmen. Haben Sie BMW- Aktien?

    Die Kirche bleibt mir als gelernte Ossi genauso unverständlich. Immer wird dort gesammelt für gute Zwecke, um den 6. Januar schickt man sogar die Kinder los, die noch stolz sind auf ihr Tun. Auf meine Frage, was denn die Kirche selbst gespendet hat, bekomme ich nur einen unverständigen Blick. Niemand erwartet scheinbar, daß die steinreiche Kirche selbst etwas spendet. Eigentlich weiß jeder um die Geldgier, Frauenfeidlichkeit und Straftaten der Kirche (die Vertuschung von Verbrechen wie Kindesmißbrauch durch Bischöfe ist doch eine Straftat?). Trotzdem bleibt man bei dieser Institution – wegen dem Begräbnis?
    Dabei ist das doch viel schöner, wenn jemand eine Grabrede hält, der den Verstorbenen auch gekannt hat.

    Lauter Gedankensplitter, zu denen Sie mich inspirieren. Nun muß ich ins Bett, Muße kann ich mir eigentlich nicht leisten, meine Arbeitstage sind lang.

    Gruß

    Lilith

  2. wohlstand ist entweder selbst-erschaffen
    oder
    gestohlen von anderen.
    luxus ist immer gestohlen.

    sog i
    die LUISE

    der zustand von eu und der welt deutet einen neustart von zéro an.
    obwohl
    ab fallequinox2015 steht die hereinströhmende weibliche energie ins planetarische und universelle haus an:

    — An exciting Rise of Transformational Energy is showering us this Fall Equinox – when the day equals the night. This time is unequaled and long awaited by many Loving Entities here and throughout the Universe.

    … Assist this Powerful Energy to crack open and abruptly dissolve the negative portion of the Masculine. Know these disruptions are serving the Evolving Consciousness of Gaia and Humanity …

    all die alte, zerstörende zeiten-energie ist patriarchalisch maskulin: kontrolle, destruktivismus, vereinnahmend egoistisch und vieles mehr.
    SCHLUSS DAMIT
    JETZT KOMMT DER AUSGLEICH weiblich/männlich.

    BIN LUISE

    1. Ganz so einfach, wie die Feministinnen behaupten, ist die Welt nicht:
      Frauen sind gewalttätiger als Männer: Vgl. „Frauen für Fortgeschrittene“ ab S. 100
      https://autorenseite.wordpress.com/frauen/
      Es war eine Frau, die den läppischten Krieg geführt hat: Maggie Thatcher wegen ein paar Schafsinseln.
      Und was die Empathie von Frauen und Männern angeht, lese ich gerade das hier:
      „Doch im Gegensatz zu den körperlichen Merkmalen finden sich bei der Eigenschaft „Empathie“ nicht die Männer an einem Ende des Spektrums und die Frauen am anderen Ende. Vielmehr überlappen sich die Messwerte für beide Geschlechter in erheblichem Maß. So gebe es bei einzelnen Merkmalen zwar durchaus Mittelwertsunterschiede zwischen Männern und Frauen, diese seien aber so klein, dass sie nicht zur Bildung von einheitlichen Geschlechterkategorien taugen würden, so die Forscher.“
      psyche/detailansicht/news/alles_gleichzeitig_nichts_richtig_kopie_1/

      1. frau thatcher ist ein mann in frauenkleidern: frauen, die durch die männerwelt (symbolisch) gefesselt, geknebelt, entwürdigt, entmenschlicht wurden, können zu lieblosen furien sich entfalten, der hintergrund ist in der familien zu finden. das gleiche gilt natürlich auch für jungs von denen viel zu viele ihrer identität beraubt werden ab der babyzeit: sie dürfen nicht weinen, nicht zart sein, sollen kraftmeiern usw.
        wie empathisch ein mensch sein kann, hängt nach ARNO GRÜN mit der möglichkeit schmerzbewältigung zu lernen durch liebevolle begleitung dabei.

  3. Du sprichst mir aus dem Herzen. So ist es auch bei uns in der Schweiz! Wo bleibt die „Landschaftsqualität“? All diese Verschandelungen, teilweise als Kunst getarnt, tun auch meinem Auge weh. Sie sind überall: in der Stadt, auf dem Lande, auf dem Berg, in historsichen Anlagen … und dann noch der Abfall!
    Danke für die sprechenden Bilder.
    Herzlichst
    Heidi aus der Schweiz

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