Aphorismen über Frauen

Dies ist ein kleiner Ausschnitt aus dem Buch „Nebenbei bemerkt -Aphorismen über Gott und die Welt“ (Vgl. hier die Seite „Meine Bücher“).

Frauen

(Manche der folgenden Aphorismen über Frauen und Partnerschaft sind eine Reaktion auf Thesen lautstarker Emanzen. Einige Aussprüche sind daher vielleicht etwas zu scharf formuliert, weil sie sonst bei den Betroffenen kein Gehör finden. Nicht alle der folgenden Aussprüche sind daher als Frauenlektüre geeignet. Sollte trotzdem eine Frau ihre reizende Nase in diese Seite stecken, entschuldige ich mich schon jetzt im voraus und verweise sie auf die Aphorismen über die Männer in menem Buch.)

Oder in Versen ausgedrückt:

Dies hier schrieb ich einst beflissen,
Doch jetzt fragt sich mein Gewissen,
Ob man so was schreiben darf:
Ist manches nicht vielleicht zu scharf?
Dann sage ich mir aber immer:
Was Frauen schreiben, ist viel schlimmer.
Soll’n sie also ruhig wettern…
Oder einfach weiter blättern.

Aphorismen

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Wenn eine Frau auf dem Sofa liegt, ruht sie sich verdientermaßen aus.

In ihren Augen ist es beim Mann anders: Er faulenzt nur.

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Manche Frauen haben beim Anziehen das Gefühl, ein Geschenk für den Mann zu verpacken.

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Die Frauen werden die von ihnen geforderte Anstellungsquote niemals erreichen können, weil diejenigen von ihnen, die bis zu einem höheren Posten vordringen, häufig so vermännlichen, dass sie bei der Frauenquote eigentlich nicht mehr mitzählen dürften.

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Männer sind oft genug Eroberer des Unnützen, während Frauen bei Eroberungen vernünftiger sind: Sie nehmen Männer oder den Schlussverkauf aufs Korn.

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Eine Frau ist immer unglücklich: entweder hat sie den Mann ihrer Träume nicht gekriegt – oder doch.

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Die Frau von heute ist ein Wesen, das seit jeher Vorrechte genießt und trotzdem unermüdlich um Gleichberechtigung kämpft.

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Frauen und Schulden wird man schwer wieder los.

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Eine Frau ist ein Wesen, das ein Kompliment für die Wahrheit und die Wahrheit für eine Grobheit hält.

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Erst verlangten die Frauen Kindergärten, um möglichst bald wieder arbeiten zu können, dann waren es schon Wickelkindergärten, und nun müssen Babyklappen eingeführt werden, wo die Mütter ihre Neugeborenen einwerfen können.

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Ein Tag mit harter Arbeit kann bei einem Mann schon einen Zustand der Erschöpfung hervorrufen. Bei einer Frau genügt hierfür oft schon ein Vormittag, den sie am Telefon verbracht hat.

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Eine alte Bäuerin sieht bei einem Rindvieh auf einen Blick am Fell, an den Augen und am Gang, ob das Tier richtig ernährt wurde und ausreichend Bewegung hatte. Wenn die moderne Mutter ihr Kind betrachtet, sieht sie weniger.

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Frauen wissen nicht was sie wollen: Erst ist der reine Macho gefragt: Dann wollen sie doch lieber einen Softie, aber nun auf einmal beschweren sich darüber, dass er im Kino neben ihnen heult.

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Wenn Frauen etwas erreicht haben, ist es ihnen nichts mehr wert: Kaum haben sie ihren Mann zum Trottel gemacht, wollen sie einen richtigen Macho.

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Wenn dir jemand über eine Frau sagt, sie sei wie ein Engel, jage sie zum Teufel.

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Alice Schwarzers neueste Erkenntnis lautet: Männer sind auch Menschen. – Ob ihre Leserinnen das auch begreifen?

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Ein Wunder: Es gibt Frauen, die in einer Nacht um 10 Jahre altern können und die sich dann binnen einer Stunde (am Schmink-Tisch) regenerieren.

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Frauen brauchen Männer – denn wer sollte sonst schuld sein?

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Manche Frauen haben so etwas Animalisches an sich. Deshalb freut es sie, wenn man sie mit Tiernamen belegt, wie „Mausi“, „Hasi“ und dergleichen.

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Wenn man in den Bücherschrank einer modernen Frau schaut, muss man zu der Überzeugung kommen, der Computer ist ihr wichtiger als ihr Kind.

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Der Begriff „Intensivkontakt“ wurde erfunden, um der modernen Frau eine Ausrede dafür zu geben, dass sie keine Zeit mehr für ihr Kind hat.

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Eine Frau, die sich für einen Engel hält, ist für die Mitmenschen meist nichts anderes als eine schwere Prüfung, die Gott ihnen auferlegt hat.

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Eine Frau hat im Leben zwei gute Chancen: Sie kann einen Beruf erlernen und viel Geld verdienen oder sie kann eine gute Partie machen. Der Mann hat im allgemeinen nur eine Chance.

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Wenn man sich überlegt, wie viele Frauen für die unzähligen Abbildungen in dicken Katalogen und Prospekten gebraucht werden und wie viele weiter für die Unmengen an Werbespots im Fernsehen benötigt werden, fragt man sich, wieso diese Masse an Frauen stolz darauf ist, Model zu sein.

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Wenig bleibt so präzise im Gedächtnis einer Frau haften, wie die Kleider, die andere Frauen auf dem Vorjahresball getragen haben.

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Früher kauften sich Frauen etwas Neues zum Anziehen, wenn sie eine Depression hatten. Heute kriegen Frauen oft eine Depression, wenn sie sich etwas Modisches kaufen.

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Unter Diskussion verstehen Frauen, dass sie so lange reden, bis man ihnen gerne recht gibt.

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Bei manchen Frauen hat man den Eindruck: je weniger sie sich zur Mutter eignen, desto mehr Kinder wollen sie.

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Wenn Frauen behaupten, sie hätten nichts anzuziehen, liegt dies daran, dass sie an einer speziellen Art von Gedächtnisschwund leiden, der sich ausschließlich auf den Inhalt ihres Kleiderschranks bezieht.

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Die Frauen werden immer anspruchsvoller: Früher galt als Kavalier, wer einer Frau seinen Sitz freimachte. Heute muss er schon seinen Chefsessel für eine Frau räumen, um in ihren Augen als Kavalier zu gelten.

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Skiabfahrten und Frauen sollten nicht zu flach sein.

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Es gibt eine ganze Menge Frauen, die weder einen Ehemann noch einen Liebhaber brauchen, sondern eher einen Dompteur.

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Die Angst um eine frisch ondulierte Frisur kann eine Frau eher zu anständigem Verhalten veranlassen als die Regeln der Moral.

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Frauen pflegen stets frische Wäsche zu tragen, „falls ihnen etwas passiert“, wobei die jungen ein erotisches Abenteuer und die alten einen Unfall meinen.

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Manche Frauen haben das Schengener Abkommen falsch verstanden: Als sie von der Aufhebung der Grenzen hörten, dachten etliche, es sei die Schamgrenze gemeint.

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Manche Frauen achten so sehr auf ihr Gewicht, dass sie vor dem Wiegen den Ehering abnehmen.

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Wenn eine Frau von ihren inneren Werten spricht, kann es sein, dass sie ihre Implantate meint.

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Frauen wollen richtig genommen werden; sie halten sich offenbar für die Arznei des Mannes.

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Männer sind toleranter als Frauen, wie die Diskussion über die Familie zeigt. Sie nehmen es kommentarlos hin, wenn einer ihrer Geschlechtsgenossen als Hausmann die Kinder versorgt. Die Frauen dagegen führen einen wahren Glaubenskrieg zwischen „Rabenmüttern“, die die Berufstätigkeit vorziehen, und den „Heimchen am Herd, die zu Hause verblöden.“

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Wenn Frauen ihr baldiges Ableben in Aussicht stellen, braucht man sich im allgemeinen keine Sorgen zu machen, sondern sollte fragen, was sie damit erreichen wollen.

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Wenn man Schwiegermütter und Schwiegerväter vergleicht, zeigt sich, dass Männer doch die verträglicheren Menschen sind.
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Frauen reden oft schlimm über die Männer. Tröstlich für uns Männer ist allerdings, dass Frauen über ihre Geschlechtsgenossinnen noch schlimmer reden.

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Frauen verstopfen ihre Poren mit Kosmetika; so innere Gifte nicht auf natürlichem Weg aus dem Körper entweichen.

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Sage einer Frau nie, dass sie schön ist, denn Frauen, die sich für schön halten, finden, dass dies genügt. Sie werden ihren Charme durch Arroganz ersetzen.

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Es gibt zwei Arten von Frauen: Den besseren tut es immerhin hinterher leid, was sie getan haben.

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Frauen werden alt, wenn sie mehr Zeit für die Kosmetik aufwenden als für die Liebe.

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Unter Liebe verstehen die Frauen, dass der Mann sein Geld abzuliefern hat.

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Das Fasten hat meist die unangenehme Folge, dass man gerade da abnimmt, wo man es nicht will. Wie viele pralle Frauenbrüste sind nicht schon auf diese Weise zu Hängebusen geworden.

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Es gibt zwei Arten von Frauen: Bei den einen ist ein Mann im Himmel, bei den anderen verdient er sich einen Platz im Himmel

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Kein Wunder, dass Frauen eingebildet sind: Bei ihnen genügt schon ein mäßig sündhaftes Leben für eine Heiligsprechung. Anders ist es nicht zu erklären, dass unsere Stammmutter Eva zu den Heiligen der katholischen Kirche zählt.

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Frauen haben es besser: Während viele Männer im Alter kälter werden, hält das Klimakterium für die Frauen Wärmeschübe bereit.

Die Philosophie der echten Emanzen ist einfach: Gott ist eine Frau, aber der Teufel bleibt ein Mann.

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Wenn manche Frauen von Treue reden, meinen sie, dass sie auch nach einem Umzug viele Kilometer zu ihrem alten Friseur fahren.

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Die Frauen haben es besser: Wenn sie betrogen werden, ernten sie viel Mitgefühl. Werden dagegen einem Mann Hörner aufgesetzt, so zeigt schon diese Ausdrucksweise, dass er dann nur eine Zielscheibe des Spottes ist.

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Frauen haben keine Geduld, wie man daraus ersieht, dass sie fast nie angeln.

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Wenn Frauen sich selbst verwirklichen wollen, meinen sie mit Sicherheit nicht, dass sie dies als Hausfrau und Mutter tun wollen.

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Viele Frauen jammern über die Hitzewallungen im Klimakterium, anstatt sich zu freuen, dass sie einen Haufen Heizkosten sparen.

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Frauen leiden an einer speziellen Art von Schluckbeschwerden: Sie können nicht gut etwas hinunter schlucken, was besser ungesagt bliebe.

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Wenn ein Mann mit einer Frau ins Bett geht, sucht er oft nur ein bisschen Spaß. Wenn dagegen eine Frau mit einem Mann ins Bett geht, will sie an sein Geld.

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Die Radlerhose ist die seltsame Wiederauferstehung eines Kleidungsstücks, das sich einst Liebestöter nannte.

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Frauen haben heute alles erreicht: auch, dass Männer sie nicht mehr heiraten wollen.

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Die geistige Arroganz vieler Akademikerinnen zeigt sich am besten bei ihrer Einstellung zur Mutterschaft: Sie finden, dass sie das Studium zu etwas Besserem prädestiniert hat.

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Nie vergeht das Leben langsamer, als wenn ein Mann darauf wartet, dass seine Frau sich für ein besonderes Ereignis angezogen oder besser gesagt: hergerichtet hat.

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Ein guter Friseur kann bei einer Frau glatt die Angehörigen von drei Berufssparten ersetzen: den Arzt, den Psychiater und den Beichtvater.

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Mancher Frau, die sich morgens auf die Beine gemacht hat, ist dann doch etwas dazwischen gekommen.

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Wenn eine Frau sehr schwierig ist, fehlt ihr vielleicht nur ein Liebhaber. Bei manchen Frauen wäre allerdings eher ein Exorzist nötig.

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Für viele Männer ist eine Frau wie ein Spielzeug, über das sie eines Tages hinauswachsen.

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Der Charakter einer Frau ist oft nur so gut, wie ihn ihre Freunde gelassen haben.

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Das Leben ist schon ungerecht: Wenn ein Mann Blödsinn redet, findet man das unerträglich. Bei einer Frau hingegen hört man stundenlang zu und findet es sogar noch reizend.

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Schach ist ein realistisches Spiel. Niemand ist hier stärker als die Dame.

Georg Thomalla

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Vor dem Ochsen von vorn, vor dem Maultier von hinten und vor dem Weib von allen Seiten musst du dich hüten.

Gulbransson

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Was ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, kurz ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?

Schopenhauer

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Das Leben mit den Frauen ist die Hölle. Ohne sie auch.

Humphrey Bogart

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Die Frau schweige in der Gemeinde.

Hl. Paulus

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Kein kluger Mann widerspricht einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.

Humphrey Bogart

Das größte Verdienst des Mannes ist, dass er die Zahl der schlimmsten Lebewesen gering hält, nämlich die der unbefriedigten Frauen.

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Gut zurechtgemacht fürs Ausgehen ist eine Frau dann, wenn ihr Begleiter lieber mit ihr zu Hause bliebe.

Olga Tschechowa

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Der Drang vieler junger Frauen ins Berufsleben ist nicht selten eine Flucht vor ihren missratenen Kindern.

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Manche Frauen haben etwas Heiliges an sich – nämlich etwas Scheinheiliges.

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Das einzig Beständige an vielen Frauen ist ihre Unbeständigkeit.

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Wenn ein Arzt einer Frau das Rauchen abgewöhnen will, spricht er nicht von Krebsgefahr, sondern macht darauf aufmerksam, dass der Nikotin-Genuss Falten macht, denn das erschreckt die Frauen mehr.

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Es gibt zweierlei Frauen: Die einen glauben, dass ihr Platz in der Welt das Bett sei, die anderen meinen: am Spülstein.

Colette

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Gott hat die Frauen gemacht, um die Männer zu zähmen.

Voltaire

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Frauen eignen sich besser für die Arbeit am Computer, weil sie in gleicher Weise totale Verwirrung stiften können wie er.

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Mädchen sind Frühling, solange sie Mädchen sind, aber der Himmel ändert sich, wenn sie Frauen sind.

Shakespeare

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Brust und Gehirn scheinen bei Frauen nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren zu funktionieren: je mehr eine Frau in der Bluse hat, umso weniger hat sie meist im Kopf (wozu auch?).

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Frauen haben überhaupt keinen Grund sich zu bessern, weil sie auch so von den Männern verehrt werden.

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Wenn Frauen sagen, sie würden nun die Initiative ergreifen, heißt das für den Mann: Alarmstufe rot.

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Ob sich die Frauen schon einmal gefragt haben, warum es mehr heilige Männer als Frauen gibt?

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Schönheit ist nicht unbedingt ein Vorteil für eine Frau, denn sie lockt damit auch viele Männer an, die nichts anderes wollen, als diese Schönheit genießen.

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Wo ein Mann singt, lass dich ruhig nieder. Wenn eine Frau singt, sei vorsichtig: Meist ist es ein Sirenengesang.

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Wenn du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht.

Nietzsche

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Mann, hüte dich vor der Emanze,

Denn da hast du keine Chance.

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Intimsphäre ist für Frauen ein Fremdwort.

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Manche Frau ist wie ein Hund: scharf auf den Mann abgerichtet.

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Was Männer an Frauen nie verstehen, ist, dass sie glauben, die Männer zu kennen.

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Eine Frau ohne Sex-Appeal ist wie ein Fußball ohne Luft.

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Am meisten an den Frauen bewundern wir Männer, wie ein Mauerblümchentyp es schafft, sich zum Star zu mausern.

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Früher sahen es die Frauen es positiv, wenn ihnen ein unbekannter Primitivling die Hand auf die Schulter legte oder ihnen einen Klaps auf den Hintern gab: Immerhin wurden sie beachtet oder sogar begehrt. Heute rufen die Frauen in solchen Fällen nach der Frauenbeauftragten.

Vielleicht haben die Emanzen recht, wenn sie glauben, die besseren Unternehmerinnen zu sein: Sie haben ja oft genug schon in der Ehe geübt, viel herauszuholen, ohne viel zu investieren.

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Je gescheiter die Hausfrau ist, umso hässlicher ist ihr Hausmädchen.

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Auch alte Männer sind für Frauen interessant: als Erblasser.

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Wenn beim Mann der Verstand aussetzt, beginnen die grauen Zellen der Frauen, umso heftiger zu arbeiten.

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Ob es ein Zeichen sexueller Perversion ist, wenn die Frauen von heute den David von Michelangelo oder vergleichbare männliche Statuen der Antike als erotisch lächerliche Figuren ansehen?

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Mann, du kannst noch so gut aussehen und dein halbes Leben im Fitness-Studio verbringen: Du wirst nie die erotische Ausstrahlung erreichen, die Geld an sich hat.

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Wenn du bei einer Frau zu Wort kommen willst, denke daran: Sie muss auch einmal Luft holen.

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Bei den Weibern von heute ist es kein Wunder, dass die Homosexuellen immer mehr werden.

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Wenn du möchtest, dass deine Frau recht demütig wird, hänge einen stark vergrößernden Rasierspiegel ins Bad. Noch größer wird der Erfolg sein, wenn du dazu noch eine grelle Neonbeleuchtung installierst.

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Wenn Frauen finden, dass wir Männer viel von ihnen lernen können, haben sie durchaus recht: Wir verdanken ihnen z.B. die Erfahrung, dass etwas, was ganz harmlos aussieht, brandgefährlich sein kann.

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Nur weibliche Moskitos stechen.

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Frauen sind wie Indianer: An der Bemalung sieht man, dass sie auf einem Beutezug sind.

Frauen sündigen ohne Bedenken, denn beim Jüngsten Gericht haben sie es mit einem Mann zu tun, von dem sie glauben, sie könnten ihn mit ihrem Charme schon irgendwie einwickeln.

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Wie sich die Zeiten ändern: Errol Flynn, der einst als Robin Hood junge Mädchen um den Schlaf gebracht hat, wirkt auf die heutige weibliche Jugend nur noch wie ein Schwuler in Strumpfhosen.

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Frauen lieben den Computer, weil ein „er“ auf Knopfdruck funktioniert.

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Wenn du deine Frau vergötterst, hast du bald eine Teufelin im Haus.

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Wenn eine Frau schnell etwas überziehen will, passe auf, dass es nicht dein Konto ist.

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Vergleicht man Hochzeitsfotos mit der Waschmittelreklame, muss man feststellen, dass Persil Frauen glücklicher macht.

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Frauen sind wie Politiker: Sie übertreiben gerne ein bisschen.

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Eine der weiblichen Künste besteht darin, dem Mann die Illusion des Verführers zu lassen.

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Frauen besitzen ein Gen mehr als der Mann. Dies muss ein Wühlmausgen sein; deshalb werden für sie in den Geschäften Wühltische aufgestellt.

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Eine Frau ist ein Wesen, das weiß, was gut für den Mann ist (oder sich das zumindest einbildet).

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Manche Frauen kommen in der Ehe zu der Erkenntnis, dass doch auch der ganze Mann klein zu kriegen sein müsste.

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Eine Frau, die sich auf ihren Charme etwas einbildet, sollte sich einmal neben einen Ferrari stellen, und schauen, ob sie genauso so viel Aufmerksamkeit bei Männern erregt wie das Blech eines Autos.

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Je mehr Gleichberechtigung die Frauen errungen haben, desto mehr Vorteile haben sie verloren.

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Frauen wissen mehr: Das merkt ein Mann auf jeden Fall dann, wenn er etwas nicht finden kann.

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Männer sollten sich vor Augen halten: Das Wort „Frau“ stammt von der germanischen Bezeichnung „Frouwe“ und bedeutet soviel wie „Herrin“ oder „Gebieterin“.

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Frauen haben eine eigene Sicht der Dinge: Ein Pantoffelheld ist in ihren Augen ein Mann, der in der Lage ist, die besseren Argumente zu erkennen.

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Frauen sind ein wenig schizophren: Sie tragen Ausschnitte bis zum Bauchnabel, finden es aber unanständig, wenn einer hineinschaut.

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Eine Frau, die sich für intelligent hält, verlangt die Gleichberechtigung mit dem Mann. Eine Frau, die intelligent ist, tut das nicht.

Colette

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Wenn ein Mann eine Frau sieht, ohne die er nicht leben zu können glaubt, sollte er daran denken, dass diese vielleicht schon bald diejenige ist, mit der er nicht mehr leben kann.

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Frauen sind wie Arbeit: Wenn du eine hast, nervt sie, wenn du keine hast, wirst du depressiv.

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Kleine Mädchen reiten gerne. Sie üben für die Ehe, wie sie einem größeren, stärkeren Lebewesen ihren Willen aufzwingen können.

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Die Männer sollten sich trösten: Die Frauen sind Lebewesen, mit denen sogar Gott seine Probleme hatte, wie die Geschichte von Eva und dem Apfel zeigt.

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Die große Stärke der Frau sind ihre kleinen Schwächen

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Erst sind Frauen ganz wild auf Kinder, wenn es aber so weit ist, haben sie eine postnatale Depression.

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Die Frauen bringen es sicher auch irgendwann einmal fertig, aus dem Beruf der Bundeskanzlerin einen Halbtagsjob zu machen.

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Früher war eine geschiedene Frau eine Gescheiterte. Heute ist das finanziell einträgliche Leben einer Geschiedenen das Lebensziel mancher Frau, die keine beruflichen Chancen hat.

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Eine Frau, die einen Anwalt aufgesucht hat, ist nicht mehr dieselbe wie vorher und in der Regel für den Fortbestand der Ehe untauglich.

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Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer, zuvörderst weil sie durch keine Rücksicht gehemmt werden.

Nietzsche

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Nichts ist schrecklicher als der Zorn einer Frau.

Shakespeare

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Die Redewendung „sich ermannen“ ist wohl zu Recht aus der Mode gekommen. Vielleicht sollte man nun sagen: „sich erfrauen“, denn es war beispielsweise eine Frau (Pauli), die es als einzige wagte, den Sturz des bayrischen Ministerpräsidenten einzuleiten.

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Es hätte die Frauen misstrauisch machen sollen, dass die Emanzipationsbewegung von Lesben angeführt wurde.

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Durch die Emanzipation ist das weibliche Geschlecht ärmer geworden, denn nun gibt es keine echten Damen mehr und kaum noch ein richtiges Vollblutweib.

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Mancher eingebildeten Emanze würde es gut tun, auf einem orientalischen Heiratsmarkt zu sehen, wie viele Kamele für sie geboten werden.

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Es bleibt das Geheimnis der Emanzen, wieso jemand, der mit „gnädige Frau“ angesprochen wurde, gegenüber dem Mann benachteiligt war.

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Viele Frauen von heute bilden sich ein, sie hätten Charme, weil sie imstande sind, mit dem Wort „cheese“ so etwas wie ein Lächeln auf ihr Gesicht zu bringen.

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Das beste Sportgerät für den Mann ist die Frau.

(Ausspruch eines Tanztrainers)

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Wenn eine Frau glaubt, einen Mann zu verstehen, der sich oft selbst nicht versteht, nennt sie das Liebe.

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Eine Frau kann durch ihre bloße Präsenz oft mehr erreichen als ein Mann mit vielen Worten.

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Wenn man sich auf der Straße umschaut, sieht man so viele nette Mädchen herumlaufen. Warum heiraten die meisten Männer die anderen?

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Auch wenn eine Frau Haare auf den Zähnen hat, trägt sie diese mit Charme wie eine hübsche Frisur.

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Weibliche Logik: Obwohl fast alle Frauen Hosen tragen, fordern sie, dass die an sich doch wohl völlig geschlechtslosen „Ampelmännchen“ zu 50 % durch Rockträgerinnen ersetzt werden.

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Du kannst dich bei deiner Frau anstrengen wie du willst: Du bringst einfach ihre Augen nicht so zum Glitzern wie ein Paar Designerschuhe.

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Kaum hat der Mann am Strand einen hübschen entblößten Busen entdeckt, sucht seine Frau die Operationsnarbe.

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Ausspruch eines Luxusweibchens: Wenn Reisen bildet, dann habe ich mindestens ein Studium hinter mir.

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Sind das eigentlich noch Frauen, die keine Kinder wollen, weil sie mit diesen jahrelang nicht vernünftig „kommunizieren“ können?

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Frauen sind der Meinung, dass sie sich opfern, wenn sie heiraten. Daraus leiten sie bei der Scheidung den moralischen Anspruch auf die Hälfte des Vermögens ihres Mannes ab.

Den Frauen von heute ist das Wissen ihrer Mütter verloren gegangen: Zur Erotik gehört immer auch etwas Geheimnisvolles.

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Frauen haben eine beneidenswerte Fähigkeit: Sie können das, was ihnen nicht passt, einfach verdrängen, wie beispielsweise sogar eine Schwangerschaft.

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Immer wieder spannend ist es, Frauen dabei zu beobachten, was sie aus ihren Chancen, ihrer Jugend, ihrer Schönheit oder später aus ihrer Familie machen.

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Wenn Frauen sich im Berufsleben „ganz einbringen“ wollen, sollte man ihnen erklären, dass ihre Arbeitskraft genügt.

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Emanzen sind Frauen, die keinen Spaß an Männern haben und deshalb ihren Geschlechtsgenossinnen unbedingt auch den „Spaß an der Freud’“ verderben wollen.

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Wenn Frauen von Toleranz reden, meinen sie nicht die eigene.

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Männer können sich nicht genug darüber wundern, was die blühende Phantasie von Frauen in ein schlichtes abstraktes Gemälde hinein zu interpretieren vermag.

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Es sollte den Frauen zu denken geben, dass es für die „Rabenmutter“ und die „Karrierefrau“ kein männliches Pendant gibt.

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Die Einstellung der Frau von heute: Ich will schon Kinder, aber darum kümmern sollen sich gefälligst die anderen: die KiTa, die Ganztagsschule usw.

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Generationen von Frauen haben zufrieden als Hausfrau gelebt. Nun auf einmal fällt den Hausfrauen zu Hause die Decke auf den Kopf.

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Plato glaubte, die Hysterie habe ihre Ursache darin, dass die Frauen ein Tier in sich hätten, das ständig beritten werden müsste. Interessant wäre zu wissen, was für ein Tier er sich wohl vorgestellt haben mag.

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Die Frauen von heute wissen nichts mehr mit sich anzufangen: Wenn sie als Hausfrau zu Hause bleiben, haben sie Angst zu verblöden, statt zu lesen, zu musizieren, sich sonst künstlerisch zu betätigen oder sich mit Freundinnen zu unterhalten, wenn sie sonst nichts zu tun haben.

Wenn die Frauen immer dicker werden, ersparen sie sich den BH, denn sie können ihre Brüste auf dem Bauch ablegen.

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Frauen gehen mit wachen Sinnen durchs Leben und machen Beobachtungen, auf die ein Mann nie gekommen wäre, wie diese: „Ein reges Sexualleben wird offenbar vom Ungeziefer nachgeahmt. Das ganze Haus ist voll Spinnen.“

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Weisheit einer Ehefrau: „Eigentlich bin ich gescheiter als du, aber man merkt das nicht, weil du oft der Klügere bist.“

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Die große Frage, die ich trotz meines 30-jährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: Was will eine Frau?

Sigmund Freud

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Frauen verfügen über mehr Weitblick als Männer: Sie denken schon bei der Heirat darüber nach, wie viel sie im Fall der Scheidung bekommen.

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Es sollte zu denken geben, dass es meist Frauen sind, bei denen ein Exorzist den Teufel austreiben muss.

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Man sollte das Wort „Hingabe“ aus dem Sprachgebrauch streichen, um den Männern klar zu machen, dass die Frauen von heute beim Sex immer mehr Subjekt, nicht aber auch Objekt sein wollen.

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Emanzen regen sich auf, wenn ihre Geschlechtsgenossinnen sich auf Werbeplakaten in erotischen Posen ablichten lassen nach dem Motto „Sex sells.“ Solche Fotos sind keinesfalls entwürdigend, denn die abgebildeten Frauen werden nicht nur von Männern bewundert.

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Die Frau von heute strebt ganz nach oben und dann will sie einen Mann, zu dem sie aufblicken kann.

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Wie sich das Bild der Frau verändert hat, sieht man besonders daran, dass es Zeiten gab, in denen eine Frau ihre Jungfernschaft in die Ehe mitzubringen hatte, und heute besingt die Ehefrau des französischen Staatspräsidenten ihre 30 verflossenen Liebhaber.

Wenn Frauen einen Vortrag halten müssen, haben sie es leichter als Männer: Auch wenn sie Unsinn reden, schaut man(n) ihnen gerne zu.

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Ein Busen hat eine unheimliche Anziehungskraft für Männer. Was allerdings viele wohlgenährte Weiber vor sich her tragen, kann man eher als Abstandshalter bezeichnen.

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Will eine Frau ihrem Mann auf Augenhöhe begegnen, zieht sie sich einfach hohe Schuhe an.

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Mit Speck fängt man Mäuse“, sagten sich die Frauen. Das war der Beginn der bauch- und hüftfreien Mode.

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Stöhnt eine Frau in einer zwielichtigen Straße: „Verdammt, die Nutten schauen einfach besser aus wie wir Ehefrauen!“

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Tipp für die Frau: Der Busen ist zu hoch geschnürt, wenn du ihn mit dem Kinn anstoßen kannst.

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Viele Frauen tun so, als ob sie beim Sex nur dem Mann ein bisschen Freude bereiten wollen: Dann können sie eine Gegenleistung erwarten.

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Frauen tragen gern Tops mit Beschriftung, weil Männer, die diese lesen, ihnen das Gefühl vermitteln, sie würden ihren Busen bewundern.

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Die Frau aber ist des Mannes Abglanz.

(1. Kor. 11,7)

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Der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

(1. Kor. 11,9)

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Wie aus den Kleidern Motten kommen, so kommt von Frauen viel Schlechtigkeit.

(Sirach 42,13)

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Eine Frau, die schweigen kann, ist eine Gabe Gottes. (Sirach 26,17)

Wer einmal die Frauen bei einem Papstbesuch gesehen hat, weiß, dass die Emanzipation für sie in Wirklichkeit etwas völlig Unnatürliches ist.

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Frauen sind grundsätzlich verdächtig, wie sich aus Kanon 3 des Konzils von Nicäa ergibt. Danach dürfen Priester nur mit unverdächtigen Frauen unter einem Dach wohnen.

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Wo der Teufel seine Macht verloren hat, schickt er ein Weib.

Unbekannt

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Drohung einer Ehefrau: „Ich kenne dich auf jeden Fall im Jenseits wieder, auch wenn du in verklärter Form auferstanden bist.“

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Wie verschieden doch die Frauen sind: Die einen spielen im kurzen Rock Tennis und gönnen Voyeuren die Freude des Anblicks. Andere finden dies unanständig.

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Eine Frau mit Charakter erschießt sich, wenn sie vierzig wird.“

(Meine Mutter)

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Wenn eine Frau sich einen Hund zulegt, liest sie in einem Buch nach, was bei der Haltung zu beachten ist. Hat man je gehört, dass eine Frau sie vergewissert hat, wie man einen Mann hält?

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Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!«

(Papst Pius II)

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Die meisten Frauen sind davon überzeugt, deshalb unentbehrlich zu sein, weil ihr Mann sonst verkommen würde.

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Eine Frau weiß oft nicht, was sie will, aber das unbedingt.

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Wenn eine Frau unbedingt will, hat der Mann keine Chance

(Meine Frau)

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Wann endlich zeigen die Frauen Charakter und kaufen nicht das Zeug, das die Modezaren ihnen aufschwatzen?

Frauen sind von merkwürdiger Widersprüchlichkeit: Wenn sie verheiratet sind, streben sie ins Berufsleben. Aber nach der Scheidung verlangen sie Unterhalt mit der Begründung, sie müssten sich unbedingt um ihr Kind kümmern.

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Sie war von solcher Fröhlichkeit, dass ihr der Begriff „Sünde“ abhanden gekommen war.

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Nichts ist für eine Frau frustrierender, als wenn bei einem gemeinsamen Shopping-Bummel nur ihr Ehemann etwas zum Kaufen findet.

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Frauen frieren leichter als Männer. Daher haben sie oft eine kalte Schulter.

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Wie steht es eigentlich um den Stolz der Frauen? Jahrhunderte lang wurden sie von der Kirche beschimpft und sogar den Tieren gleichgestellt. Trotzdem sind sie das frömmere Gechlecht.

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Was eine Frau oft durch ihre bloße Existenz schafft, muss sich ein Mann hart erarbeiten.

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Männer würden sich nicht einmal trauen, so schlecht über Frauen zu denken, wie diese über ihre Geschlechtsgenossinnen reden.

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Frauen haben kein Zeitgefühl. Für einen Mann bedeutet eine Minute 60 Sekunden; eine Frau meint damit eine Zeitspanne, die einen Mann schon den letzten Nerv kosten kann.

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Ein Dekolletee – so etwas Widersprüchliches kann nur den Frauen einfallen: eine Auslage, in die man aber nicht hinein schauen darf.

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Wenn eine Frau ihr Gesicht wahren will, kann es sein, dass sie von Schminke und Botox spricht.

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Frauen waren immer schon raffiniert und haben ihre Geheimnisse gehabt. Noch heute rätseln nachdenkliche Männer, wie Eva es geschafft hat, sich mit drei Feigenblättern zu kleiden.

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Die Gleichberechtigung des Mannes ist erst dann hergestellt, wenn auch Frauen bei der Müllabfuhr arbeiten.

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Man(n) muss wissen: Auch intelligente Frauen machen gerne kleine Dummheiten.

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Es gibt zwei Arten von Wahrheiten: die objektive und die gefühlte der Frauen.

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Verblendete Männer sind schuld daran, dass aus den ursprünglich männlichen Engeln der Bibel (Michael, Gabriel, Cherub usw.) weibliche wurden. Nun arbeitet die Werbung schon daran, auch den Weihnachtsmann durch eine sexy Weihnachtsfrau zu ersetzen.

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Trost für Männer: Lieber eine Frau als gar keine Probleme.

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Wenn bei einem Ratespiel nach etwas gefragt wird, was Männern Freude macht und mit „F“ beginnt, müssen enttäuschte Frauen hören, dass Männer häufig „Fußball“ antworten.

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Viele Frauen von heute haben eine Babyklappe im Kopf. Sie fragen sich dauernd: Wohin mit dem Kind?

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Frauen sind das unzufriedenere Geschlecht: Die einen sitzen mit Kindern zu Hause und hätten gerne einen Chefposten. Die anderen haben einen solchen Posten und hätten doch gerne Kinder. Manche haben auch beides, aber keine Zeit.

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Ein Mann sucht ständig nach Sinn und Wahrheit. Eine Frau sucht nach T-Shirt und Schuhen. Leider sind die Frauen erfolgreicher.

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Wenn du die Frauen verstehen willst, studiere die Männer.

(französischer Spruch)

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Mütter sind von merkwürdiger Widersprüchlichkeit: Wenn ihre Töchter heiraten, freuen sie sich darüber. Aber über ihre Söhne sagen sie: „Der wäre ja dumm, wenn er in der heutigen Zeit heiratet.“

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Wie sehr sich doch die Frauen verändert haben: Früher war es für sie das höchste Glück, ihr neugeborenes Kind im Arm zu halten. Heute bekommen sie eine „postnatale Depression“.

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Je mehr Frauen Hosen tragen, umso nachhaltiger fordern sie, einen Teil der „Ampelmännchen“ durch Ampelfrauen mit Rock zu ersetzen.

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Wenn eine Frau morgens in den Spiegel blickt, muss sie in der Lage sein, der Realität ins Auge zu sehen.

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Als der Herrgott das Weib erschuf, hat sich der Teufel sicherlich gefreut.

Paul Keller, Ferien vom Ich

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Wie könnte man davon sprechen, dass ein Mann eine Frau erobert hat, wenn es keinen Widerstand gäbe?

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Seitdem feststeht, dass Frauen sicherer Auto fahren, und seitdem sie auch noch rückwärts einparken können, kann der Mann seine Überlegenheit nur noch bei der Abseitsregel des Fußballs ausspielen.

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Das Schicksal einer Frau hängt oft von ein paar Kilo Fleisch ab.
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Frauen wissen mehr:
Der Mann weiß meist nicht, was eine Frau will, aber sie weiß es. Und ein Mann weiß oft auch nicht, was er selbst will, aber die Frau weiß, was er wollen soll.

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Der Traum vieler Emanzen: Parthenogenese – Zeugung ohne Mann bzw. ohne Samenspender.

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Ob Frauen doch das gescheitere Geschlecht sind? Sie nutzen es aus, dass Männer nichts so sehr interessiert als etwas, was sie nicht verstehen.

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Wenn eine Frau mit ihrem Spiegelbild nicht zufrieden ist, tröstet sie sich: „Das gönn‘ ich ihm!“

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Was muss ein Mann alles leisten, um die selbe Aufmerksamkeit zu erregen, wie Heidi Klum mit ihrem Dekolleté.

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Frauen bringen es fertig, im vielleicht glücklichsten Moment ihres Lebens, nämlich wenn sie ihr gerade geborenes Kind im Arm halten, eine (postnatale) Depression zu bekommen.

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Frauen stellen die Männer vor immer neue Aufgaben: Zur Zeit vermessen Wissenschaftler den idealen Frauen-Po.
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Eine liebende Frau achtet so auf ihre Figur, wie viele Filmstars es für ihr Publikum tun.

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Die Frau ist für den Mann das größte Abenteuer: Hat er ein Glückslos gezogen oder hat er sich den größten Ärger eingehandelt?

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Sex ist für viele Frauen ein Tauschobjekt: Sie verzichten gerne auf ein erfülltes Sexualleben, wenn ihnen ein alter Mann ein Leben in Luxus bietet.

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Weise Männer wie Laotse, Konfuzius, Buddha und Jesus verbreiteten ihre Lehren ohne Frauen. Ist also die Frau ein Störfaktor für den weisen Mann?

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Viele Frauen sind enttäuscht von der Ehe, weil sie denken, ihr Mann sei in ihren Händen weich wie Wachs, aber dann erweist sich der Kerl hart wie Krupp-Stahl.

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Der Widerstand einer Frau gegen Intimitäten ist oft nur von ähnlicher Stärke wie der eines Alkoholikers gegen das Trinken.
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Eine kluge Frau umgibt sich mit einer Sphäre des Rätselhaften, denn nichts fasziniert Männer so wie etwas, was sie nicht verstehen.
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Bei Frauen kommt es oft weniger darauf an, was sie sagen, sondern wie sie es sagen.

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Frauen können manches besser als Männer. Dazu gehört das Warten-Können.

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Manche Frauen lassen Männer zappeln und haben ihn damit wie einen Fisch an der Angel.

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Frauen überfordern oft die Männer: Wie sollen die entscheiden können, wann deren Widerstand echt ist oder nur gespielt?

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Frauen werden nicht dadurch entwürdigt, dass sie spärlich bekleidet in der Werbung eingesetzt werden. Entwürdigt werden vielmehr die Männer, weil man ihnen zutraut, dass sie sich von solchen Bildern beim Kauf beeinflussen lassen.
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Der Auftritt mancher heraus geputzten Frau lässt die Männer daneben als traurige schwarze Anzugträger verblassen.

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Frauen sind interessanter als Männer, wie die Titelseiten der meisten Illustrierten eindeutig belegen.

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Eine kluge Frau lässt dem Mann die Illusion, Herr im Hause zu sein.

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Frauen kämpfen oft mit unlauteren Mitteln: je nach Bedarf mit Sex oder Tränen.

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Frauen eignen sich besser für die Politik, weil sie in der Lage sind, andere von etwas zu überzeugen, was nicht stimmt, beispielsweise davon, dass Männer gewalttätiger sind.

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Das Rentabelste auf der Welt ist der Sex von Frauen: Wie sonst kommt man so leicht an ein Haus oder gar an Millionen?

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Ob Frauen schon einmal darüber nachgedacht haben, warum der Teufel sich im Paradies an Eva gewandt hat und nicht an Adam?

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Frauen haben es oft leichter: Sie können ganz einfach Promi werden und viel Geld verdienen, indem sie sich an den richtigen Mann hängen, wie Barbara Becker oder Liliana Matthäus.

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Kein Wort ist bei einer Frau so vielsagend wie „Nein“. Es kann auch „Vielleicht“ bedeuten oder sogar ein nicht offen ausgesprochenes „Ja“.

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Viele Frauen betrachten sich als Reklamationsfall der Schöpfung und versuchen daher, die gröbsten Fehler des Lieben Gottes mit Schminke oder Schönheitsoperationen zu übertünchen.

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Woran liegt es nur, dass die Kirche Jahrhunderte lang glaubte, Frauen hätten keine Seele?

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Wie armselig sähen viele Firmenchefs aus, wenn sie nicht so ein tolles Weib als Sekretärin im Vorzimmer hätten.

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Männer haben einmal alles Unbekannte auf der Welt erforscht: Afrika, Asien und die Arktis – nun bleiben nur noch die Frauen übrig.

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Eines muss man den Frauen lassen – die trauen sich was. Es war Eva, die sich nicht einmal von Gott etwas vorschreiben ließ.
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Frauen sind unzufriedener: Während verliebte Männer ihre Partnerin akzeptieren, wie sie ist, sehen Frauen in ihrem Partner eine Art von Baustelle, bei der es noch viel zu tun gibt.

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Was muss ein Mann alles anstellen, um dasselbe zu erreichen wie eine Frau mit ihren beiden „Bs“ (Beine und Busen).

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Manche Männer machen eine enttäuschende Entdeckung: Eine Frau ist kein Hobby.

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Frauen sind in der Lage, einen Mann um den Verstand zu bringen. Dann ist er bereit für die Ehe.
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Was Frauen nicht gerne hören: Putzen ist ideal für den Busen, denn es stärkt die Brustmuskulatur.
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Wenn die Venus von Milo heute leben und im Playboy abgebildet würde, würden viele sie als perfektes Werk eines Schönheitschirurgen bestaunen.

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Frauen haben einen unübersehbaren Vor-Teil, auf dem viele ihre Karriere aufbauen können.

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Wenn Männer Frauen „vergöttern“, rührt das womöglich daher, dass sie genau so unerforschlich sind wie ER.

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Frauen, die dauernd Gleichberechtigung verlangen, sollten doch einmal darüber nachdenken, eine Rede wie folgt zu beginnen: „Meine Herren und Damen!“

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Frauen haben eine beneidenswerte Eigenschaft: Sie können auch ohne Grund lachen.

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Man sagt dem Mann nach, dass er polygam veranlagt ist. Darum bekommt er in der Regel beim Heiraten zwei Frauen:Eine, wie sie vor der Hochzeit ist, und die andere – die wird er dann noch kennen lernen.

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Einem Mann gehen bei einer hitzigen Debatte die Argumente aus, wenn sich eine Frau dabei durch Öffnen eines Knopfs an ihrer Bluse ein wenig Abkühlung verschafft.

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Wenn du deine Frau beeinflussen willst, denke daran, dass Eva sich nicht einmal von Gott etwas sagen ließ.

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Frauen sollten wissen, dass Männer im Krankheitsfall nicht wehleidig sind, sondern empfindsamer, denn sie sind von Natur aus nicht prädestiniert, die Schmerzen einer Geburt zu ertragen.
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Frauen haben Ideen, auf die Männer nie gekommen wären: Z.B. Sexstreik nach dem historischen Vorbild von Lysistrata.

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Die beste Ehefrau ist die, die dankbar ist, dass ihr Mann sie geheiratet hat, und die findet, so einen Mann habe sie eigentlich gar nicht verdient. Und die beste Voraussetzung für eine Ehe ist, wenn ihr Mann umgekehrt genau so über sie denkt.


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Der Busen ist für Männer so ähnlich, wie Speck für die Mäuse ist.

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Sexismus ist es, wenn ein Mann sich etwas heraus nimmt, was sich eine Frau von einem anderen gerne gefallen lassen würde.

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Ist es nicht typisch, dass viele Männer sich vor Frauen niederknien, wenn sie ihnen einen Antrag machen? So etwas würde einer Frau nie einfallen.

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Die Weiber denken in ihrem Herzen, die Bestimmung der Männer sei, Geld zu verdienen, die ihre hingegen, es durchzubringen.
Schopenhauer

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Vorsicht Männer: Nicht nur im Supermarkt, sondern auch bei den Frauen gibt es Mogelpackungen.

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Frauen sind nicht so, wie Männer denken: Sie sind ganz anders.
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Wenn ein Mann auftritt – im Anzug mit Krawatte – dann muss er durch seine Persönlichkeit wirken. Eine Frau braucht solche Nebensächlichkeiten nicht.

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Frauen wollen geliebt, aber nicht verstanden werden.

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Frauen sind so ähnlich wie Gott: Man versteht sie nicht. Aber man vergöttert sie. Und wenn man(N9 was von ihnen will (z.B. Heiraten), hat man(n) gefälligst nieder zu knien.

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Frauen sind von merkwürdiger Widersprüchlichkeit: Sie wollen angeblich nicht von Männern belästigt werden, ziehen sich aber so an, als würden sie danach lechzen.

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Manche Frauen sind wahre Künstlerinnen: Auch wenn sie nur über ein durchschnittliches Äußeres verfügen, schaffen sie es, mit ein bisschen Schminke und einem tollen Outfit einen Typ zu kreieren, der bei Männern zur Schnappatmung führt.
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Warum lässt sich nur eine Frau schön saufen, nicht aber ein Mann?
Weil Frauen nicht genug Alkohol vertragen.

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Hausfrau und Mutter zu sein in der heutigen Zeit ist einer der schönsten, aber auch schwierigsten Berufe, und wer das bestreitet, ist nur zu dumm, um das zu begreifen.
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Wie schwer manche Frauen zu befriedigen sind, sieht man daran, dass sie nicht wahr haben wollen, was der beste Job der Welt ist, nämlich der Beruf der Hausfrau: hohe Verantwortung, bester Arbeitgeber (eigener Mann) und freie Einteilung der Arbeitszeit…
Und da jammern manche, dass ihnen zu Hause die Decke auf den Kopf fällt.

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