Unser penetrantes Gutmenschentum und der Fußball

Bei uns greift ein penetrantes Gutmenschentum um sich:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/08/24/sind-wir-deutschen-hysterisch-geworden/
Gerade wollten unsere Fußballer dem Emir von Katar zeigen, wie er sich Schwulen gegenüber zu verhalten hat. Aber aus der Aktion One-Love wurde nichts, außer dass sich unsere Mannschaft mental nicht richtig auf ihr Spiel eingestellt und daher verloren hatte:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/11/24/fussball-wo-bleibt-die-psychologie/

Alles sollte seine Grenzen haben: Wenn man irgendwo eingeladen ist, wird man auch nicht am Gastgeber herum kritteln. Das gehört sich nicht. Da muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Die Fußballer hätten sich außerdem vor ihrer Aktion überlegen sollen, was sie bringt: Nichts.

Übrigens sind wir mit unserem Eintreten für die Menschenrechte immer sehr einseitig: Welchem Politiker oder Sportler wäre es jemals eingefallen, in den USA gegen Guantanamo oder die Todesstrafe einzutreten? Nein, bei Freunden tut man so etwas nicht.

 

 

 

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Ein Kommentar zu „Unser penetrantes Gutmenschentum und der Fußball

  1. Oha, ein besorgter Wutbürger, der alle zwei Jahre zu einem Turnier aus der Schmollecke kommt und seinen fachfremden Senf zum Thema Fußball absondert. Immer wieder faszinierend.

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