Deutschland: Wohin die Reise geht – Der Wohlstand sollte in Unwohlstand umgetauft werden

Ob Sie’s glauben oder nicht: Es gab einmal in Deutschland eine Zeit, in der der Mann allein seine Familie ernähren konnte und sich sogar ein Haus leisten konnte, denn der damalige Bundeskanzler Adenauer hatte die Devise ausgegeben: „Jeder Deutsche ein Häuslebauer, jeder Häuslebauer ein CDU-Wähler.“
Heute können 21 % der Arbeitnehmer nicht mehr von ihrem Lohn leben, sondern müssen „aufstocken“. Das wurde uns im Merkelismus als Wohlstand für alle und als Aufschwung verkauft.
Aber nun werden die Schlangen an den Tafeln immer länger, weil die Hälfte der Bürger sich einschränken muss:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/05/01/wie-wir-verarmen/
Während der Staat früher überwiegend von den Unternehmen finanziert wurde, sind diese inzwischen zu Subventionsempfängern geworden. Geht die Entwicklung so weiter, dann würde der Staat am Ende weitgehend die Unternehmen finanzieren und immer mehr Anteile vom Lohn übernehmen und alles würde über die Steuer finanziert.
Wie sagte die frühere Kanzlerin immer? „Das ist alternativlos.“
Wussten Sie, wie viel besser es den Bürgern anderer Staaten geht – bei der Rente, bei den Mieten, beim Vermögen …?
https://autorenseite.wordpress.com/2022/05/01/wie-wir-verarmen/
Wir Deutschen sind so dumm und lassen uns das alles gefallen. Wir werden mit einer Illusion von Wohlstand eingelullt: Fliegen und Kleidung aus Bangladesch sind so billig geworden, dass wir uns mit Urlaubsflügen und ständigem Shoppen zufrieden geben.

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