Der ängstliche Kanzler

Mit Ruhm haben wir uns nicht gerade bekleckert, als wir zunächst der Ukraine nur 5000 Helme schickten. Nun stehen wir bei der Frage, ob der Ukraine schwere Waffen geliefert werden sollen, auf der Bremse. Während andere EU-Staaten einen anderen Standpunkt einnehmen wie auch die Unionsparteien und die FDP, lehnt Scholz dies ab. Schließlich warnen etliche Stimmen davor, dass wir uns sonst in den Augen von Putin zu Kombattanten, also zu Kriegsteilnehmern, machen könnten.
So ist Scholz auf eine tolle Idee verfallen: Er gibt der Ukraine nur Geld, mit dem sie sich Waffen kaufen kann. Außerdem weist er darauf hin, dass unsere Bundeswehr ihre Waffen selbst braucht, um unser Land verteidigen zu können.
Angst vor einer Ausweitung des Krieges (womöglich zum Atomkrieg)brauchen wir wohl nicht zu haben, denn Putin hat schon Probleme, mit der kleinen und zehnfach unterlegenen Ukraine fertig zu werden. So wird er sich im Mai bei der großen Truppenparade wohl als Sieger feiern lassen, der die Ostukraine „befreit“ hat.

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