Schwul – doch nicht gut so?

Gerade hörte ich im Rundfunk einen Beitrag, nach dem immer mehr Jugendliche in die Kinderarztpraxen kommen, um dort wegen ihres sexuellen Problems Rat zu suchen. Es sind Schwule, Lesben, Binäre, Transe… Ich weiß nicht mehr, was es noch alles gab. Die Ärzte waren nicht sicher, ob es sich um eine Modeerscheinung handelt, weil diese Themen derzeit hoch gespielt werden, oder ob es es sich um echte Veränderungen im menschlichen Körper handelt.
Das müsste eigentlich einmal wissenschaftlich untersucht werden, aber das ist „unopportun°:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/06/28/heute-ist-christopher-street-day-csd-sex-und-gender-was-man-nie-fragen-und-schon-gar-nicht-sagen-duerfte/
Stellen Sie sich vor, ein Wissenschaftler käme zu dem Ergebnis, dass diese Veränderungen auch auf hormonähnliche Umweltgifte zurück zu führen seien: Der Mann hätte einen schweren Stand.
Dabei ist ganz offensichtlich, dass endokrine Substanzen, denen wir ausgesetzt sind, Folgen haben:
https://www.spektrum.de/news/hormon-umweltgifte-wirken-ueber-generationen/1634728
Wir sehen dies an den immer unfruchtbarer werdenden Männern:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und auch Auswirkungen auf das Gehirn sind wahrscheinlich. Es steht fest, dass wir immer dümmer werden:
https://www.focus.de/gesundheit/werden-menschen-duemmer-umwelthormone-eine-gefahr-fuer-das-menschliche-gehirn_id_7847170.html

Die WHO bezeichnete endokrine Disruptoren bereits vor drei Jahren als „globale Bedrohung“. Schon 2012 wurde gewarnt. Auf EU-Ebene sollte bis 2013 ein Gesetz zur Regulation hormonell wirksamer Chemikalien auf den Weg gebracht werden. Aber passiert ist nichts.
Die Bedrohung ist deshalb schlimm, weil sie sich auch dann auf die nachfolgenden Generationen auswirkt, wenn diese den Gefährdungen nicht mehr ausgesetzt sind. 
Aber die Veränderungen tun nicht weh. Und sie vollziehen sich ganz langsam, so dass die Menschheit sie nicht als Bedrohung wahr nimmt, sondern lieber den Kopf in den Sand steckt. Wir haben ja auch genug andere Sorgen, Pandemie und Krieg.
PS.: Gerade las ich in den Salzburger Nachrichten, dass die Griechin Zoe Lefkofridi (43) seit März dieses Jahres Professorin für „Politics and Gender, Diversity and Equality“ ist. Und da dachte ich, dass doch jemand vielleicht die notwendige Ursachenforschung betreibt. Aber leider befasst sich die Professorin nur mit dem So-Sein der verschiedenen Identitäten.

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