Alarm in Bergen! Der Wolf geht um


In unserem friedlichen Dorf herrscht auf einmal Alarm: Ein Wolf hat 6 Lämmer gerissen, und zwar nur 250 m vom Bauernhof entfernt:
https://www.traunsteiner-tagblatt.de/region/landkreis-traunstein/bergen_artikel,-abgeordneter-klaus-steiner-fordert-aenderung-auf-euebene-wir-muessen-den-schutzstatus-des-wolfs-aendern-_arid,662717.html
Ich kann überhaupt nicht verstehen, welch verquere Art von Naturverständnis und Tierliebe jene Leute haben, die den Wolf unter Artenschutz gestellt haben. Ihnen sind die Wölfe wichtiger als die grausam getöteten Lämmer. Diese „Naturfreunde“ meinen ja, man müsse halt die Weiden einzäunen. Aber wie soll das bei der Almwirtschaft (im Hochgebirge) geschehen? Auch die Bewachung der Herde durch einen Hund wird vorgeschlagen, doch so ein Hund kann auch sehr bissig werden, wenn ein Mensch sich der Herde nähert.
Weil diese Diskussion längst gelaufen ist und die Wolfsfreunde sich dabei durchgesetzt haben, müssen wir halt warten, bis das erste Kleinkind vom Wolf getötet wird. Nehmen wir mal an, der Wolf hätte nicht die Lämmer vorgefunden, sondern ein vor dem Bauernhof spielendes Kind: Was wäre dann wohl passiert?
Müssen nun die Bauern vorsichtshalber ihre Kinder weg sperren?

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