Was die CDU von den Hunden lernen könnte

Wenn ein Hund verletzt ist, leckt er sich die Wunden. Und nach der Wahlniederlage wäre auch bei der CDU ein Wundenlecken angesagt. Da hätte ein außerordentlicher Parteitag einberufen werden sollen, in dem die Parteibasis zu Wort hätte kommen sollen. Die hätte sicherlich etliche Ideen dazu beitragen können, wie man sich neu aufstellt und sich vom Merkelismus abwendet. Und vielleicht hätte sogar eine Doppelspitze der Parteiführung eine Mehrheit bekommen. Aber so etwas hätte Unruhe erzeugt. Ein Schlagabtausch auf offener Bühne wird in der Partei, für die Ruhe und Geschlossenheit oberstes Gebot sind, eine glatte Katastrophe (sprich: Demokratie). Und so wirft man der Basis einen Brocken vor, der sie zufrieden stellen soll: Sie darf ihren Vorsitzenden selbst wählen. Das könnte allerdings womöglich wenig demokratisch ablaufen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/02/die-union-so-schwach-und-undemokratisch/
Die CDU scheut die notwendige echte Kehrtwendung wie der Teufel das Weihwasser. Und so wird es mit einem der alten Herren an der Spitze so weiter gehen wie bisher. Was wir da jetzt schon zu hören bekommen, sind Phrasen wie die, dass die Partei nun eine neue Mitte sein wolle.
Arme CDU! Es steht schlecht um eine der letzten Männerbastionen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/03/heute-ist-weltmaennertag-ein-ganz-trauriger-tag/

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