Warum die Baerbock so absackt und die Grünen mitreißt

Viele glauben, der Absturz von Frau Baerbock sei auf ihre Fehler zurück zu führen. Und weil wir indirekt bei der Bundestagswahl eine Kanzlerwahl haben („Auf den Kanzler kommt es an!“), stürzen die Grünen mit ihr ab. Das ist so ähnlich wie bei der Union.
Sicherlich sind Baerbocks Fehler ein Grund für ihren Absturz. Aber ich meine, die wahre Ursache ist eine andere: Die Frau ist unsympathisch. Ich glaube, das geht nicht nur mir so.

Ihre Stimme geht mir auf die Nerven. Sie weckt bei mir Erinnerungen an meinen Vater, der bei Plädoyers einer bestimmten Verteidigerin immer Ohropax in die Ohren steckte, weil er ihre Stimme nicht ertragen konnte.
Und an noch etwas musste ich beim Sommerinterview mit Frau Baerbock denken: Im Tivoli in Kopenhagen wird man von einem täuschend echten Männerkopf begrüßt, aber das Gesicht ist halt emotionslos und die Stimme computermäßig. So ähnlich plappert auch Frau Baerbock dahin.

Was uns offenbar fehlt, ist eine Wissenschaft, die ähnlich wie die Graphologie aus der Art der Stimme Schlüsse auf den Charakter zieht. Und da würde ich als „Stimmwissenschaftler“ sagen: Sie redet wie die Streberin von der ersten Schulbank – Emotionen oder Freundlichkeit: Fehlanzeige.
Nehmen wir als Gegenbeispiele die Kanzlerin oder Söder: Wenn die reden, merkt man, welcher Mensch dahinter steht.

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