Hochwasserkatastrophe: Aus dem Oderbruch nichts gelernt

Eines der Hauptprobleme bei solchen Katastrophen ist die Tatsache, dass in den voll gelaufenen Kellern die Öltanks vom Boden an die Decke schwimmen. Dabei reißen die Leitungen und das Öl vermischt sich mit dem Wasser.  So läuft eine stinkige verschmutzte ölhaltige Brühe durch Orte und Landschaften. Das Üble ist, dass sich der Ölgeruch nicht so einfach verflüchtigt, sondern die ölgetränkten Hauswände stinken noch wer weiß wie lange.
Schon beim Oderbruch-Hochwasser habe ich daher vorgeschlagen, dass Öltanks in hochwassergefährdeten Gebieten befestigt werden, so dass sie nicht schwimmen können. Das ginge ganz einfach durch eine Abstützung von der Kellerdecke her. Aber leider wurde diese Vorschlag nicht aufgegriffen. So müssen die Menschen im Katastrophengebiet in ihrem Leid auch noch mit dem unerträglichen Gestank leben.
Wussten Sie schon, dass die Menschheit erwiesenermaßen immer dümmer wird?

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