Heute ist der Tag des Artenschutzes – Mein Leben in der Todeszone

Über dieses Thema habe ich ja schon öfter geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/11/mein-leben-in-der-todeszone-5/
Und heuer beobachte ich wieder etwas Neues: Es gibt keine Meisen mehr, die früher so zahlreich in meinen Büschen lebten.
Was war das früher bei uns für ein Leben im Garten: Bachstelzen, Spechte, Rotkehlchen, Gartenrotschwanz…
Und Stare gab es in solchen Massen, dass sich meine uralte Nachbarin ein Luftgewehr kaufte, mit dem sie ungezielt in ihren Kirschbaum schoss. Aber die Kirschbäume sind der Schrotschusskrankheit zum Opfer gefallen und die Stare wohl auch.
Gerade lese ich, dass viele Pferde an einer Herpeskrankheit sterben und viele Menschen an der Pandemie.
Wenn man ein Schwarzseher wäre, würde man sagen: All das sind Zeichen eines Weltuntergangs auf Raten. Schwarz sind jedenfalls die Vögel, die ich nun nur noch sehe: Raben und Amseln.

Ein Kommentar zu „Heute ist der Tag des Artenschutzes – Mein Leben in der Todeszone

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