Gibt es den Teufel?

LIlith, ein Teufelsweib aus dem Buch „Verbotene Zone

Es ist still geworden um den Teufel, stiller als um Gott, an den immerhin noch bei uns 44 % glauben. Viele Christen halten den Widersacher Gottes genauso wie das Fegefeuer für Erfindungen der Kirche, um die Gläubigen bei der Stange zu halten.
Geht man nach Papst Benedikt VI, so lautet die Antwort auf die Frage im Titel: Natürlich gebe es den Satan und er (der Papst) habe manchmal den Eindruck, der Teufel sei stärker als Gott.
Wenn man die Welt von heute anschaut, könnte man geneigt sein, ihm recht zu geben. Auch wenn man die Grausamkeiten und Kriege außer Betracht lässt, ist die Situation mit den Augen eines Christen betrachtet doch diese:
Gott hat diesen herrlichen blauen Planeten erschaffen und Menschen darauf gesetzt. Dazu ist in meinen Aphorismen zu lesen:

Als Gott erst die Welt und dann den Menschen schuf, handelte er so widersinnig wie ein Gärtner, der erst eine Edelrose pflanzt und dann Blattläuse darauf setzt.

Die Menschen sind aus christlicher Sicht den Einflüsterungen des Teufels ausgesetzt und der flüstert ihnen eine sinnlose Geldgier ein (von Politikern „Aufschwung“ genannt). Und so verbrauchen die Menschen immer mehr Ressourcen ihrer Erde, bis die Welt ganz erschöpft ist und in spätestens 100 Jahren ihr Untergang kommt (wie Hawkins uns prophezeit hat).

Übrigens: Interessante Geschichten über Gott und den Teufel finden Sie in dem Buch „Verbotene Zone„.

 

 

 

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