Wann stirbt die Menschheit aus?


Das bekannte Genie Hawkins hat uns noch eine Überlebenszeit von höchstens 100 Jahren eingeräumt. Wenn er noch erlebt hätte, was nun alles passiert, hätte er vielleicht die Frist kürzer bemessen:

Fischsterben an der Nordseeküste, Elefantensterben in Botswana, Gletschersterben in den Alpen, Hitzerekord in Sibirien … Viren, Bakterien und Algen sollen schuld sein. Aber was geht uns das an?
Nehmen wir als Beispiel Sibirien: Ein Drittel von Russland war dauerhaft gefroren,
aber nun durch die Klimaerwärmung schwindet der Permafrost im Boden. Das führt nicht nur zu kaum beherrschbaren Waldbränden mit gewaltigem CO2-Ausstoß, sondern die im Boden eingefrorenen Gase werden freigesetzt: Das wäre doppelt so viel CO2, wie in der Atmosphäre vorhanden ist.
Was aber schlimmer ist, ist die Tatsache, dass
auch eingefrorene Viren und Bakterien durch den schmelzenden Permafrost frei gesetzt werden: Gerade ist in Russland ein 12-jähriger an Milzbrand gestorben. Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie schnell sich solche an sich längst überwundenen Krankheiten ausbreiten können.

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