Der Papst musste erfahren: Es gibt keine Wunder mehr

Der Papst hat auf dem leeren Petersplatz für eine Beendigung der Corona-Grippe gebetet. Wenn das stimmt, was Jesus gesagt haben soll, müsste es nun vorbei sein mit dieser schlimmen Krankheit:
„Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben.“
Leider haben die Menschen erfahren müssen, dass diese Worte nicht so einfach zu verstehen sind, sondern so interpretiert werden müssen, dass nichts davon übrig bleibt. Und so wird wohl auch das Gebet des Papstes keine Chance haben, erhört zu werden, ja, es könnte sogar noch schlimmer werden.
Der Papst hat an sich alles getan, um ein Ende von Corona zu erreichen: Er hat zwei altehrwürdige Ikonen aus dem religiösen Leben Roms auf den Petersplatz bringen lassen: das Marienbildnis Salus Populi Romani sowie das Pest-Kruzifix aus der Kirche San Marcello. Beiden Bildnissen wird eine wundertätige Wirkung zugeschrieben: Vor dem Marienbild soll ein Papst für eine Beendigung einer tödlichen Seuche gebetet haben und dann sollen Engel erschienen sein und die Krankheit beendet haben:
https://udayton.edu/imri/mary/_resources/docs-pdfs/de/salus-populi-romani-schutzherrin.pdf
Ähnlich soll es mit dem Pestkreuz gewesen sein: Als dieses durch die Straßen Roms getragen wurde, war es vorbei mit der Seuche.
Wie großartig wäre es gewesen, wenn die geballte angebliche Wunderkraft der beiden Ikonen nun tatsächlich wirken würde. Welchen Zulauf würde die Kirche bekommen. Aber leider gibt es solche angeblichen Wunder nur in der Vergangenheit. Lässt der Liebe Gott nun seine Stellvertreter auf Erden im Stich?

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