Die Arroganz der Altparteien


Die AfD ist ja immer noch ein bisschen in ihrer Gründungsphase: Da gärt es immer noch. Vergleicht man diese Zeit mit der anderer Parteien, da schneidet die AfD gar nicht mal so schlecht ab:
Zu den Gründungsmitgliedern der CDU und FDP  gehörten alte Nazis – und das nach dem von den Nazis begonnen Weltkrieg! In der CDU brachte es Globke, der Kommentator der Judengesetze, sogar zum Staatssekretär.
Ziemlich finster schaut es auch bei den Grünen aus: Sie trugen dazu bei, das Steine werfen auf die Polizei salonfähig zu machen, und ganz übel war ihre pädophile Phase: „Warum sollen Kinder nicht mit Papi in der Badewanne mit dessen ‚Würstchen‘  spielen?“
An all das wollen sich die alten Parteien in ihrer Arroganz nicht mehr erinnern.
Das alles hat unsere Republik einigermaßen gut überstanden. Da wird sie doch wohl nicht durch die AfD unter gehen, erst recht nicht, wenn man sie in Koalitionen einbinden würde anstatt den Willen eines großen Teils der Bevölkerung zu missachten. Diese Missachtung ihrer Stimmen macht diese Menschen nur noch giftiger, so dass die Spaltung des Volkes sich vertieft.
Manchmal frage ich mich schon, ob das noch Demokratie ist, wenn man die von einem großen Teil des Volkes gewählten Abgeordneten von der Mitgestaltung der Politik ausschließt. Wenn man von den alten Parteien immer den Ruf hört, die AfD gefährde die Demokratie, sollten sie sich doch einmal fragen, wie es denn um ihr eigenes Demokratieverständnis steht:
https://autorenseite.wordpress.com/demokratie-kaputt/
Gerade liefert Söder wieder ein Beispiel dafür, wie es in unserem Rechtsstaat aussieht. Er weigert sich konsequent, ein Urteil über die Feinstaubbelastung umzusetzen. Es täte ihm ganz gut, wenn er nun dafür hinter Gitter müsste.
Die AfD ist nicht groß geworden, weil es im Volk einen Rechtsruck gegeben hat, sondern weil das Volk gegen die Altparteien revoltiert. Die einzige, die das begriffen hat, ist Frau Wagenknecht, die eine Mitschuld ihrer Partei am Erstarken der AfD eingesteht.
Übrigens hat die AfD den Linken eines voraus: Sie hat begriffen, dass rechts von den Altparteien viel Platz ist und sie hat ihn genutzt. Links wäre aber mindestens genau so viel Platz, aber die zerstrittenen linken Parteien haben ihn nicht genutzt, so dass ihre unzufriedene Klientel ihr Missfallen durch ihr Kreuz bei der AfD zum Ausdruck gebracht hat, also auf der anderen Seite. Deshalb habe ich hier ja schon frühzeitig zu einer Vereinigung der linken Kräfte aufgerufen und, weil aus Wagenknechts „Aufstehen“ nichts geworden ist, zur Gründung einer neuen Partei, der radikal-sozialen Partei Deutschlands.

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