„Irre Diskussion“ über die CDU-Kanzlerkandidatin

Die CDU sollte sich auf ein altes Sprichwort besinnen: „Man soll das Fell de Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist.“ Merz hat daher recht, wenn er von einer irren Diskussion spricht, die gerade bei der CDU über die Kanzlerkandidatur geführt wird. Sie überwuchert die Sachthemen, bei denen dringender Handlungsbedarf besteht. Im übrigen wird sich die CDU damit abfinden müssen, dass es ohnehin einen grünen Kanzler geben dürfte. Die CDU sollte sich ein Beispiel an den Grünen nehmen, für die solche Fragen derzeit kein Thema sind.
Die CDU wäre im übrigen gut beraten, wenn sie bei der K-Frage – wie wohl die SPD beim Parteivorsitz – eine Urwahl durchführen würde. Die Parteibasis hat nämlich mehr Gespür dafür, wer beim Volk eher ankommt. Außerdem würde ein bisschen mehr Demokratie nicht schaden.

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