Elster – ein Sch…programm

Ich habe ja schon vor vielen Jahren einen Vorschlag gemacht, wie man die Steuererklärung bei vielen Bürgern praktisch auf Null reduzieren kann:
Man schickt dem Bürger eine ausgefüllte Steuererklärung, in der die vom Finanzamt abgerufenen Daten bereits enthalten sind, und die dann nur noch zu ergänzen ist.:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/12/31/so-nicht-herr-soeder-2/
Das ist offenbar um Jahre verspätet von der Finanzverwaltung aufgegriffen worden, aber nicht so richtig verwirklicht worden. Stattdessen kann man nun seine vom Finanzamt erhobenen Daten umständlich abrufen. Und wie man sie dann einfügte, war ein weiteres Problem, das die Hilfsseiten gefüllt hat.
Trotzdem habe ich Elster aus zwei Gründen benutzt:
Zunächst einmal möchte ich als alter Mensch auf der Höhe der Zeit sein.
Und dann bemühe ich mich, ein netter Mensch zu sein und will daher dem Finanzamt die Arbeit erleichtern.
Nun staunte ich allerdings, als ich mich mit zwei Computerexperten über das Thema unterhielt: Beide füllten ihre Steuererklärungen mit der Hand aus, „weil das schneller geht.“ Dass es sich bei den erwähnten Personen um echte Experten handelt, kann man im Internet sehen, wo die eine einen Kurs für 600 Euro pro Tag anbietet.
Wenn also solche Leute bei Elster nicht mitmachen, dann kann man doch nur sagen: Das ist ein Sch…programm.

 

 

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