Haben Sie das auch gemerkt: Welterschöpfung?


Wir stoßen an unsere Grenzen. Wir haben im letzten Jahr auf der ganzen Welt weniger Getreide produziert, als für die Ernährung notwendig war. Wir merken nichts davon, weil wir glücklicherweise Vorräte haben, die die Verluste ausgleichen. Und optimistisch wie wir sind, vertrauen wir darauf, dass der nächste Sommer nicht so trocken wird wie der letzte. Irgendwie sind unsere Gehirne falsch programmiert nach dem Motto: Es ist bisher immer gut gegangen; warum sollte das in der Zukunft anders sein? Oder: „Gibt Gott Häschen, gibt Gott Gräschen.“
Der Welterswchöpfungstag rückt immer näher, aber wir, die wir jetzt leben, müssen das ja nicht ausbaden und die späteren Generationen haben ja vielleicht sowieso keine Zukunft mehr, wie Sie in dem verlinkten Beitrag lesen können.

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