Die chemische Kastration des Mannes


Dass die Männer immer mehr entmannt werden, ist eine unbestreitbare Tatsache:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Nur bleiben Fragen übrig, die keiner stellt, nur ich hier:
Was ist die Ursache?
Weshalb wird das nicht untersucht?
Weshalb tut keiner was dagegen?
Wenn es nach Voltaire geht, sind die Frauen schuld: https://autorenseite.wordpress.com/2017/06/08/zitat-zum-thema-frauen-29/
Aber so einfach ist das nicht. Die Männer müssen sich schon an die eigene Nase fassen. Sie schlucken das, was mit ihnen geschieht, ohne Widerstand. Offenbar sind sie schon zu sehr entmannt. Machen wir uns das mit einem Beispiel aus der Tierwelt klar. Auf einer Pferdeseite erfahren wir: „So wie ich das bei uns im Stall sehe, sind die Hengste immer sehr temperamentvoll, die Wallache eigentlich immer brav und freundlich und bei den Stuten ist es meistens dasselbe, außer sie sind mal zickig.“ Sehen Sie da Parallelen zum Menschen? Gibt es da bei den Männern einen Trend vom Macho zum Softie, also zur „Wallachisierung“? Wer ist noch stolz darauf, ein Mann zu sein und sieht sich nicht als verunglückte Kreatur der Evolution, die aus der Frau entstanden ist mit zurück entwickelten Brüsten und nach außen geklappten Eierstöcken?
Ist das nicht sehr merkwürdig: Wenn Sie die Sendung „Wer weiß denn so was?“ sehen, dreht sich ein großer Teil der Fragen um wissenschaftliche Untersuchungen. Beispielsweise wurde in der letzten Sendung gefragt, wie sich eine völlig unbekannte Raupe gegen einen Käfer wehrt. Ja, Sie lesen richtig: So etwas wird wissenschaftlich untersucht und die Sendung öffnet Ihnen die Augen, welchem sonstigen Blödsinn sich die Forschung widmet. Aber die wichtige Frage, warum die Männer entmannt werden, scheint es nicht wert zu sein, genauer untersucht zu werden.
Wahrscheinlich schaden den Männern die vielen chemischen Zusätze der Nahrungsmittel. Warum wird nicht erforscht, welche Stoffe schuld sind? Die Antwort ist einfach: Unsere Art der Ernährung würde zusammenbrechen, wenn die Chemie herausgenommen würde. Das würden die Lebensmittelkonzerne verhindern. Und deshalb gibt es auch keine genauere Forschung zu diesem Thema.
Vielen Menschen fällt ja überhaupt auf, dass die Menschen immer gefügiger werden. Und da suchen sie nach Erklärungen: Die einen schieben das auf die Chemtrails, andere auf die Fluorzahnpasta … Offiziell werden all diese Theorien als Unsinn abgetan, aber es steht doch fest, dass die Menschen es hinnehmen, dass sie immer mehr versklavt werden.
Meine Theorie, dass die heutige Art der Ernährung schuld am Niedergang des männliches Geschlechts ist, fand ich klar bestätigt, als ich Vorstand eines Gartenbauvereins war. Da konnte man sehen, wer sich aus seinem eigenen Garten ernährte. Das waren die Menschen, die „zweimal ja zum Leben gesagt“ hatten.
Wenn nun die Männer sich weiterhin nicht wehren, geht die Entwicklung offenbar dahin, dass sie überflüssig werden und Kinder im Wege der Parthenogenese erzeugt werden, was schon wissenschaftlich erforscht wird und bei Tieren „geglückt“ ist. Die natürliche Zeugung klappt ja jetzt schon immer häufiger nicht mehr und muss mit Mitteln der modernen Medizin durchgeführt werden.

Ein Kommentar zu „Die chemische Kastration des Mannes

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