Heute ist der Weltnettigkeitstag

Die Nettigkeit der Menschen nimmt immer mehr ab:
Wenn die Gäste, die ein Lokal betreten, freundlich grüßen, herrscht dort insgesamt eine angenehmere Atmosphäre, als wenn die Leute muffig herein stapfen und Platz nehmen. Oft schließt sich ja auch noch dem Gruß ein freundlicher Satz an oder es entwickelt sich sogar ein Gespräch.
Leider ist den meisten das Gefühl dafür verloren gegangen.
Wenn ich in einem Lokal sitze, beobachte ich die Menschen. Ich kann fast immer mit 100%-iger Sicherheit vorher sagen, wer grüßen wird und wer nicht. Die notorischen Nicht-Grüßer sollten sich einmal klar machen, dass sich ihre negative Grundstimmung nicht nur im Gesicht ausprägt, denn Freundlichkeit macht schön. Auch das ganze Leben sieht anders aus, wenn man es mit einer positiven Grundstimmung anpackt.
Vielleicht sollte man einmal im Fernsehen einen Nettigkeitspreis vergeben. Ich erinnere mich an eine solche Sendung aus den USA. Dort hatte ein Ober aus dem Waldorf-Astoria-Hotel den Nettigkeitswettbewerb gewonnen, weil er einem jungen Paar das Fläschchen für sein Baby gewärmt hatte, ohne dass das Paar irgendeine weitere Bestellung aufgegeben hätte.

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