Was essen Sie lieber: Nanoteilchen oder Mikroplastik?


Gerade haben wir erfahren, dass Mikroplastik in unserer Nahrungskette angekommen ist. In den menschliche Exkrementen wurden solche Teile nachgewiesen und man weiß nicht, welche Folgen das hat:
Gehen die im Mikroplastik enthaltenen Chemikalien auch in unseren Körper über und schaden Sie ihm? Kann es nicht auch sein, dass nur ein Teil vom aufgenommenen Mikroplastik ausgeschieden wird und ein anderer Teil irgendwo im Körper abgelagert wird, wie man es bei den Nanoteilchen festgestellt hat?
Nanoteilchen finden sich überall in unserer Nahrung: Sie sind zwischen den Scheiben des Schnittkäses, damit diese nicht zusammen kleben. Und sogar so ein natürlich erscheinendes Würzmittel wie das Salz enthält nun Nanoteilchen, damit es rieselfähig bleibt. Wie konnten wir nur bisher mit reinem Salz leben?
Die Nanoteilchen haben es geschafft, bis in unser Gehirn vorzudringen, und wenn ich so sehe, was heute alles passiert, dann ist nicht von der Hand zu weisen, dass es dadurch zu Schädigungen unseres wichtigsten Organs kommt.

À propos rieselfähiges Salz: Unsere Kinder werden einen Witz wie diesen überhaupt nicht mehr verstehen:

Drei Bayern sitzen im Gasthaus beim Schweinebraten. Als sie ihn nachsalzen wollen, scheitern sie, weil der Salzstreuer verstopft ist. An einem anderen Tisch essen Preußen ihr Beefsteak. Auch sie wollen noch ein wenig Salz dazu geben, aber auch ihr Salzstreuer ist verstopft. Daraufhin nimmt einer von ihnen einen Zahnstocher und macht die Löcher des Streuers frei. Die Bayern schauen verdutzt zu und einer sagt: „I mag’s ja net, die Preißen. Aber oans muaß man ihnen lassen: Technisch san’s uns überlegen.“

3 Kommentare zu „Was essen Sie lieber: Nanoteilchen oder Mikroplastik?

  1. Kaum bekannt, dass Bier mit Mikroplastik geklärt und haltbarer gemacht wird. Ein kleiner Rest verbleibt offensichtlich darin, wie auch geringe Spuren von #Glyphosat, was die Biertrinker unkrautfrei hält.

    Aber Spaß beiseite: Das ist mittlerweile gut erforscht, was Nanopartikel im Körper anrichten, besonders dann, wenn sie sich im Gehirn ablagern! Bei Bienen hat das zur Folge, dass sie dement werden, den Stock nicht mehr finden!

    1. Danke für den Kommentar! Das mit den Bienen habe ich auch gelesen, aber wie es bei den Menschen aussieht, wird offenbar nicht erforscht. Darüber muss ich wohl demnächst auch einen Blog-Beitrag schreiben.

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