Nicht vergessen: Heute ist der Happinessday (Glückstag)

Natürlich hat der heutige Tag einen englischen Namen: Happiness Happens Day. Ins Leben gerufen wurde der HHD von der US-amerikanischen Secret Society of Happy People (SOHP). Und da sollte man sich fragen: Wie sieht es denn in meinem Leben mit dem Glück aus? Hier ein paar Denkanstöße aus meinen Aphorismen, die ich hier Tag für Tag veröffentliche:

Wie sehr sich doch die Frauen verändert haben: Früher war es für sie das höchste Glück, ihr neugeborenes Kind im Arm zu halten. Heute bekommen sie eine „postnatale Depression“.

Die Frau ist für den Mann das größte Abenteuer: Hat er ein Glückslos gezogen oder hat er sich den größten Ärger eingehandelt?

Willst du einen Tag glücklich sein, betrinke dich. Willst du drei Tage glücklich sein, nimm dir ein Weib. Willst du ein Leben lang glücklich sein, pflanze dir einen Garten.
(Chinesisches Sprichwort)

Glücklich ist, wer, obwohl benebelt von Hormonen, doch noch einen so kühlen Kopf behält, dass er den richtigen Partner findet.

Im Leben gibt es zwei ganz einfache Wege, unglücklich zu werden: Entweder du heiratest oder du bleibst ledig.

In der Kriegs- und Nachkriegszeit waren die Kinder wunschlos glücklich. Heute werden ihnen alle Wünsche erfüllt und sie nicht trotzdem nicht glücklich.

Das menschliche Glück besteht oft nur in etwas ganz Einfachem: Sich intensiv mit etwas beschäftigen, was Freude macht.

In einer Hinsicht ist das Leben jedenfalls gerecht: Das Glück ist ziemlich unabhängig davon, wie viel Geld jemand hat.

Das Traurige am Leben ist, dass fast alle Menschen echtes Glück nur kurz empfinden und es dann als Normalzustand betrachten, ohne dass sie sich es immer wieder bewusst machen würden.

Zufriedenheit in gutem Sinne ist Alltag gewordenes Glück, in schlechtem Sinne bedeutet das Wort Ergebenheit in einen Zustand, mit dem man sich nicht abfinden sollte.

Das Glücklichsein beruht auf zwei Faktoren: Man muss Glück haben und auch in der Lage sein, es auch zu empfinden.

Glücklich sind die Menschen, deren Paradies nicht immer irgendwo anders ist, sondern zu Hause.

Interessant wäre eine Studie darüber, wie viele Menschen wirklich glücklich sind und wie viele es sich nur einreden.Und genau so interessant wäre es, statistisch festzustellen, wie viele Menschen allen Grund hätten, glücklich zu sein, aber unfähig sind, dies auch zu empfinden.

Dass Geld nicht glücklich macht, kann man am besten auf Urlaubsreisen beobachten: Je ärmer ein Land ist, desto fröhlicher sind die Menschen.

Tagore sagt: Glücklich ist, wer keine Wünsche hat.
Ich meine: Glücklich ist, wer nur den einen Wunsch hat, dass alles so bleibt wie es ist.

Mach dir das bewusst, wenn du „nur“ zufrieden bist: Zufriedenheit ist langfristiges Glück.

Glücklich sein bedeutet nicht nur, Glück zu haben, sondern auch, dass man es sich immer wieder bewusst macht.

Viele Menschen sehen das Glück nur im „Glück haben“, übersehen dabei aber oft, dass das „glücklich sein“ wichtiger ist.

Du kannst noch so gescheit sein: Damit hast du keine Chance, glücklicher zu werden.

Manche merken erst, was Glück ist, wenn es vorüber ist.

Fühlst du dich wohl, so wie’s jetzt ist?
Dann freu dich, weil du glücklich bist.

Hast du schon mal probiert, wie glücklich es machen kann, andere glücklich zu machen?

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