Mordfall Susanne: Es ist anders

Immer wenn ein Mord passiert, kommen Kriminologen, Psychologen oder Soziologen, um uns das Geschehen zu erklären. So ist es auch im Mordfall Susanne. Da behaupteten Wissenschaftlerinnen im Fernsehen und Radio, Ursache für die Tat sei das Patriarchat in der Heimat des Täters. Falsch! Wir hatten ja auch Zeiten des Patriarchats, die bis in die jüngste Vergangenheit reichten, aber deswegen wurden keine Frauen vergewaltigt: Im Gegenteil: die Frauen genossen in der „guten alten Zeit“ eine größere Hochachtung als heute. „Geh den Weibern zart entgegen!“ hieß es früher.
Sexualdelikte von Flüchtlingen haben eine andere Ursache:
Weil die Spermienproduktion und damit verbunden auch die Libido bei den deutschen Männern immer mehr nachlässt, müssen die Frauen heute mehr herzeigen wie früher, um verlockend zu wirken: Mit kürzesten Höschen, bauchfrei und tief ausgeschnitten, so kommen sie oft daher. Und so gekleidet stoßen sie auf maghrebinische Männer, die noch voll im Saft stehen, weil sie sich anders ernährt haben. Und aus der Perspektive solcher Männer, die Kopftuch- oder Burkafrauen gewohnt sind, erscheinen unsere Frauen als – leider muss man es schon so ausdrücken: – „nuttig“. Und wenn sich solche Frauen dann aber anders verhalten, als sie aus einer solchen Perspektive aussehen, so erweckt das natürlich böses Blut. Das ist dann die eigentliche Ursache von Vergewaltigungen.
Übrigens ist es ja interessant, wenn man so wie ich im hohen Alter eine Jahrzehnte lange Entwicklung überblickt:
Es gab eine Zeit, da war bei uns Marlene Dietrich der Gipfel der Erotik:

Es folgten Brigitte Bardot im hautengen Pullover und auch Marilyn Monroe als, wie man heute sagen würde: brandheiße Typen. Aus heutiger Perspektive erscheinen sie aber als geradezu züchtig.
Die mehr und mehr entmannten Männer brauchen nun schon mehr zum Antörnen. So entstanden dann nach Oswalds harmlosen Aufklärungsfilmchen knallharte Pornografien.
Bei maghrebinischen Männern hingegen haben schon leicht gekleidete Frauen dieselbe Wirkung.
Bei uns ist nun nur noch der Papst der einzige Mann, der vor solchen Anfechtungen bewahrt wird: Bei ihm gelten noch althergebrachte Kleiderregelungen: sogar das Haar muss bedeckt sein, allerdings nicht bei Frauen, die keine Gefahr für den Papst darstellen, beispielsweise Frau Merkel.

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