Todesstrafe in Deutschland

Teisenb.~1
Sie meinen, dass die Todesstrafe in Deutschland abgeschafft ist? Und Sie verweisen auf das Grundgesetz:  Art. 102. Aber im Grundgesetz steht viel, was den Parteien gleichgültig ist:
https://autorenseite.wordpress.com/demokratie-kaputt/
Es gibt wirklich leider in Deutschland Massentötungen, die keinen wirklich interessieren. Das Schlimme an diesen Tötungen ist, dass die Opfer unschuldig sind.
Die Rede ist hier von den Armen. Arme Männer sterben im Schnitt 11 Jahre früher als Gutsituierte. Armut wird also mit dem Tode bestraft. Ist das nicht ein Skandal? Und schlimm ist die Tatsache, dass die Zahl der Armen immer mehr wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/03/02/das-darf-es-nicht-geben/
Haben Sie jemals von der Kanzlerin gehört, dass sie sich entsetzt über diese Situation gezeigt hätte? Oder dass sie jedenfalls kurz vor der Wahl Abhilfe versprochen hätte? Oder dass sie oder Schulz mal eine Tafel besucht hätten? Nein, das macht sich nicht gut. Die Kanzlerin gibt lieber die Devise aus, dass es den Deutschen gut geht und das brave Volk glaubt das auch, denn die Mehrheit kommt einigermaßen über die Runden, wenn auch oft nur in prekären Arbeitsverhältnissen.
Erschüttert hat mich die heutige Presseschau im Radio. Da konnte man so richtig erfahren, warum es zu der Bezeichnung „Mainstream-Medien“ gekommen ist: Unisono schreiben die darin zitierten Zeitungen, dass der Begriff der Armut von den Wohlfahrtsverbänden falsch definiert worden sei. Die Verbände täten das zur Selbstbestätigung. Aber in den Presseberichten kam keine Kritik daran, dass die Armen – wie auch immer man sie definiert – ständig mehr werden. Und natürlich kümmert sich die Presse in diesen Beiträgen auch nicht um den Zusammenhang zwischen Armut und Lebenserwartung
Normalerweise ist es ja als unterlassene Hilfeleistung strafbar, wenn Sie jemandem, dessen Leben gefährdet ist, nicht helfen. Aber für die Politiker gelten halt die normalen Maßstäbe nicht.

Ein Kommentar zu „Todesstrafe in Deutschland

  1. übrigens :: im lissaboner vertrag ist die todesstrafe wieder verfügbar für die, deren wunsch danach verlangt.

    und die ‚kanzlerun‘ ist eine „geschäftsführerin, die ihr geschäft mit absicht gegen die wand fährt“

    UND
    seelenlose kennen nur 1 entsetzen, wenn sie einen verlust erfahren, der ihren ’selbstwert‘ wiederum ein stück weit abeschürft, der sich immer weniger verheimlichen lässt.

    BIN LUISE

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