Was wir für die Flüchtlinge zahlen müssen

Mit einem früheren Blog protestierte ich hier gegen die beschwichtigende Äußerung unseres Wirtschaftsministers Gabriel, der gesagt hatte, durch die Asylanten werde niemandem etwas weggenommen. Damit hatte Gabriel gezeigt, dass er von Wirtschaft keine Ahnung hat. Nun hören wir gerade, dass die Flüchtlinge uns im Jahr 2016 etwa 10 Milliarden kosten werden, wobei die Zahlungen an die Türkei noch gar nicht eingerechnet sind. Daher fordert Ramelow eine Anhebung der Spitzensteuersatzes und der Erbschaftssteuer sowie eine Vermögenssteuer. Der Chef des IFO-Instituts Sinn wollte das Problem lösen mit Verlängerung der Lebensarbeitszeit und Senkung des Mindestlohns. Eines ist klar: Die Flüchtlingswelle wird gewaltige Opfer von uns verlangen. Es ist auch schon von einer Beschlagnahme der Zweitwohnungen die Rede. Da ist dann der Weg zum Wohnungsamt, wie wir es in der Kriegszeit und danach hatten, nicht mehr weit.

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