Hat sich Frau von der Leyen mit den Taliban verbündet?

Die Frage ist natürlich absurd, aber Frau von der Leyen verdankt den Taliban, dass die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von ihrer Doktorarbeit abgelenkt wird, weil wir sehen müssen, dass das, was die deutschen Soldaten in Kundus erreicht und teilweise mit ihrem Leben bezahlt haben, auf sehr schwankendem Grund steht. Und da kommen nun die ersten Stimmen, die sagen, in einer solchen Situation solle man sich um diese Probleme kümmern und nicht um etwas, was höchstens eine Jugendsünde sei. Und wahrscheinlich wird Frau von der Leyen selbst den markigen Spruch los lassen, der in solchen Fällen üblich ist: „Wenn Not am Mann ist, verlässt der Kapitän nicht das Schiff.“ Das gilt natürlich erst recht für eine Kapitänin, die beweisen muss, dass sie ihren Mann – Verzeihung: ihre Frau steht. Dumm ist nur, dass der Vorgänger von Frau von der Leyen wegen seiner Doktorarbeit sein Amt verlor.
Was ich an all den schlampigen Doktorarbeiten komisch finde ist dies: Ich habe überhaupt nicht gewusst, dass von der Leyen, Guttenberg, Schawan oder Scheuer den Doktortitel besaßen, bis die Vorwürfe gegen ihre Arbeiten laut wurden. War also alles völlig umsonst?

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