Unwort: "Flüchtlingsflut"

Das Wort „Flüchtlingsflut“ darf man eigentlich nicht mehr sagen, wie ich in den Nachrichten von einem Gutmenschen-Politiker gehört habe. Leider habe ich zu spät eingeschaltet, um zu wissen, wer es war. So weit ist es bei uns gekommen!
Das Traurige an unserer Politik ist, dass man nicht offen über die Probleme des Zustroms von Asylanten diskutieren darf, ohne gleich als Rechtsextremer, Rechtspopulist oder gar als Neonazi zu gelten. Kein Politiker bringt den Mut auf zu sagen, wie es weiter gehen soll: Wo ist die Grenze für unsere Aufnahmekapazität? Wir können ja nicht ganz Afrika bei uns integrieren. Und eine zweite Frage stellt sich immer mehr: Wann schiebt unser Sicherheitsbedürfnis dem Zustrom von Flüchtlingen einen Riegel vor? Wir wissen jetzt schon nicht, wie viele IS-Kämpfer sich unter den Flüchtlingen befinden, die jederzeit losschlagen könnten. Und wie wird es werden, wenn ganze Massen von Asylanten gegen die Art ihrer Unterbringung revoltieren? Zelte im Sommer – das geht ja noch, aber im Winter?
Wenn ich mir die Flüchtlinge so anschaue, stelle ich fest: fast nur Männer! Wo sind deren Familien? Offenbar sind die doch wohl zu Hause geblieben und das sagt uns, dass diese Männer alle Wirtschaftsflüchtlinge sind.
Erschütternd ist, dass wir seit mehr als 10 Jahren in Afghanistan sind, um dort geordnete Verhältnisse herzustellen. Aber die hohe Zahl von Flüchtlingen aus diesem Land zeigt, dass wohl letztlich alle Anstrengungen nichts gebracht haben werden.
Bezeichnend für unseren Umgang mit dem Thema Asylanten scheint mir eine Meldung in den Nachrichten zu sein: Da wurde zuerst berichtet, dass immer mehr Asylanträge abgelehnt werden und dann erst kamen die steigenden Zahlen von Flüchtlingen. Man bringt also nicht das Wichtigste zuerst, sondern erst einmal ein Trostpflaster zur Beruhigung. Auffallend war, dass dabei alle öffentlich-rechtlichen Medien gleich geschaltet waren.
Es mag vielen nicht gefallen: Es ist aber so:
Fast 80 Prozent der Deutschen lehnen Asylbewerber ab
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_69710346/studie-zu-rechtsextremismus-mehrzahl-der-deutschen-gegen-asylbewerber.html
Die logische Folge davon wird sein, dass eine Partei, die gegen den weiteren Zustrom von Flüchtlingen ist, ein ansehnliches Wählerpotenzial gewinnen könnte. Man sieht es ja schon in Frabkreich. Und die „Volksparteien“ werden darauf reagieren müssen, bevor hier ein deutscher Le Pen auftritt.

Ein Kommentar zu „Unwort: "Flüchtlingsflut"

  1. Wenn es in Deutschland eine Partei gründen würde, die von der CIA nicht gewünscht würde, dann würde die auch nicht gewählt werden. Da gibt’s viele Möglichkeiten das zu verhindern:

    In der Vergangenheit wurde der Vorstand unterlaufen und der Vorsitzende einfach abgesetzt. Siehe Republikaner …

    Oder es wird den Vorsitzenden irgendein Verbrechen unterstellt, wie es bei der NPD fast vor jeder Wahl geschehen ist.

    Oder einer der einflussreichen „Frontmänner“ erkrankt an einer Plutonium oder Dioxinvergiftung (war in Nordafrika üblich). In den Industriestaaten wachen sie meist nach einer Narkose nicht mehr auf. Bei Ärzten (auch wenn die beim CIA oder dem Mossad arbeiten, ist das niemals strafbar. Das ist schlimmstenfalls ein Kunstfehler)

    Oder es arbeitet mit der jungen Partei einfach niemand zusammen, Blockade !

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