Zuckerkrankheit vorbeugen (Kleine Ursachen – große Wirkungen)

Ich beobachte, dass sich in der Medizin ein völlig neues Fachgebiet auftut, das ich Computermedizin nennen möchte. Bisher gab es ja schon Versuchsreihen, die mit Hilfe des Computers ausgewertet wurden. Nun aber wird die gesamte Lebensweise von Menschen mit dem PC durchleuchtet, um zu neuen Erkenntnissen zu kommen. Und da staunt man, was die Wissenschaftler alles heraus bekommen:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/06/15/allergien-vorbeugen-kleine-ursachen-grosse-wirkungen-20548948/
Hier nun ein anderes Beispiel: Ich bin immer mit dem Fahrrad ins Büro gefahren. Natürlich haben mich die bergigen 8 km ins Schwitzen gebracht. Deshalb haben es meine Kollegen abgelehnt, ebenfalls zu radeln. Sie fanden, es ginge doch nicht an, wenn man in seinem Büro Schweißgeruch verbreite. Ich habe darauf immer gesagt, dass sei im Gegenteil doch gut, weil die Leute sagen: „Endlich ein Beamter, der was tut: Der schwitzt!“
(Dazu ein Witz: Was ist die kostbarste Flüssigkeit? Beamtenschweiß! Er ist so selten.)
Doch zurück zum Thema: Laut Apotheken Umschau würde man das Diabetes-Risiko um 15 % senken, wenn man mit dem Rad zur Arbeit fährt (wöchentlich 2,5 Std.) Also rauf auf den Drahtesel bzw. das Stahlross.

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