Freudige Botschaft: Schluss mit „schlank“

Ich komme da nicht mehr mit: Jeden Tag ist ein besonderer Tag. Da heißt es dann: „Heute ist der Tag des …“ Und dann kommt das Thema, dem der Tag gewidmet sein soll. Und weil jeder seinen eigenen Tag haben will, kommt es so weit, dass jeder Tag mehrfach belegt ist. Da kann man sich dann heraussuchen, was man feiern will. Der gestrige Tag war sogar gleich fünfmal gleichzeitig „der Tag des…“. Ich habe leider vergessen, wessen ich gestern hätte gedenken sollen. Deshalb schreibe ich es vorsichtshalber nun hier auf, was für ein besonderer Tag heute ist: Heute feiern wir den „Welt-Anti-Diättag“. Machen Sie mit und hauen Sie heute mal richtig rein beim Mittagessen!
Und trösten Sie sich, wenn Sie etwas „dantschiger“ sind, wie man in Bayern ein paar Pfunde mehr auf den Rippen umschreibt: Ab 2030 haben alle Übergewicht:
http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/sn/artikel/bis-2030-sind-in-manchen-laendern-europas-fast-alle-zu-dick-148699/

Ein Kommentar zu „Freudige Botschaft: Schluss mit „schlank“

  1. Mir geht das Übergewicht der kirchlichen Feiertage schon seit Jahren auf die Nerven. Warum können nicht der Tag der Briefmarke oder der Tag des alkoholfreien Bieres zu bundesweiten Feiertagen erhoben und stattdessen Ostern oder Pfingsten zu ganz normalen Arbeitstagen erklärt werden.

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