Die Top-Pinkler der Woche

Soeben haben es zwei Pinkler geschafft, in die Top-News zu kommen. Der erste war ein Vater, der von seinem kleinen Sohn während einer Pinkelpause aus dem Auto ausgesperrt wurde:
http://www.salzburg.com/nachrichten/diverse/verrueckt/sn/artikel/bub-sperrt-papa-bei-pinkelpause-aus-auto-aus-102715/
Der zweite war ein junger Mann, der in die Wasserversorgung einer amerikanischen Stadt gepinkelt hat, so dass das gesamte Wasser erneuert werden musste:
http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/chronik/sn/artikel/pinkler-verunreinigt-144-millionen-liter-trinkwasser-103247/
Wer wird denn so penibel sein? Bei uns pieseln doch auch die Skifahrer ständig in unsere Wasserreservoire, nämlich auf die Gletscher. Wir werden getröstet, indem man uns sagt, der Boden würde derartige Verunreinigungen herausfiltern. Wirklich? Aber wie lange noch?
Der Anlass für diesen Beitrag ist eigentlich ein anderer. Der Fall aus Amerika sollte uns warnen: Wir leben viel zu sorglos, weil wir es mit Terroristen zu tun haben, denen der Einfallsreichtum fehlt. Man stelle sich vor, diese Leute würden in einer konzertierten Aktion die Wasserwerke unserer Städte vergiften: Was wäre dann wohl hier los? Stellen Sie sich vor, die Münchner hätten nicht verpieseltes, sondern radioaktiv verseuchtes Wasser getrunken!

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