Psychologische Ratschläge mit Nebenwirkungen

Die Psychologen folgen immer voll dem Trend:
Schon bei den 68-ern waren die Psychologen zur Stelle. Das Aufbegehren gegen die Autoritäten musste auch bei der Kindererziehung durchgesetzt werden, und so gab es die antiautoritäre Kindererziehung. Die Folge davon war, dass Kinder heran gezogen wurden, die für das Arbeitsleben wenig tauglich waren, aber sie waren stolz darauf.
Als die Frauen mehr und mehr in den Beruf strebten, waren auch wieder die Psychologen zur Stelle und beruhigten die Frauen, die ein schlechtes Gewissen hatten: „5 Minuten Intensivkontakt mit den Kindern genügen.“ Wir Männer fragten uns, ob es sich lohnt, wegen dieser 5 Minuten Kinder in die Welt zu setzen. Und noch etwas schärften die Psychologen auf dem Höhepunkt der Emanzipationswelle den Frauen ein: Lasst euch in der Ehe nichts gefallen. Schluckt nichts hinunter – davon kriegt man Magengeschwüre!
Und nun bei der Schwulendebatte sind die Psychologen auch wieder vorn dabei und machen alles nieder, was bis dahin gegolten hatte, nämlich die wesenhafte Verschiedenheit von Mann und Frau. Als ein Prälat nur einmal die Frage aufwarf, ob man nicht die Geschlechterrolle lerne und ob deshalb nicht erzieherisch Einfluss genommen werden sollte, wurde er zum Verfemten gemacht. Mir ging es genauso, als ich auch nur wagte, im Rahmen des Verfahrens vor dem Verfassungsgericht bescheiden die Frage zu stellen, ob der Staat nicht die Ehe bevorzugen dürfe, die ja in der Regel die Gründung einer Familie bedeute und Nachwuchs hervorbringe und braucht ja der Staat zum Fortbestand. Da kam ein wilder Aufschrei der künstlich besamten Lesben.
Ja, man soll halt nicht gegen den „main-stream“ schwimmen.
Was die Psychologen mit ihren Tipps anrichten können, habe ich in einer Kurzgeschichte meines Buchs „“Geschenk für Dich““ beschrieben, das Geschichten über die Liebe enthält, also keine üblichen Liebesgeschichten. Kommen Sie also in meine kostenlose Leseecke –, es lohnt sich.

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