Weltjugendtag: Hat der Teufel seine Hand im Spiel?

So fragt die Bildzeitung im Hinblick auf die vielen schlechten Nachrichten aus Rio: Es regnet ständig und der Platz, auf dem der Papst eine Messe feiern wollte, ist eine eine Schlammwüste verwandelt worden.
Dann fiel die U-Bahn für 2 Stunden aus, als die Gläubigen zum Eröffnungsgottesdienst fahren wollten.
Nimmt man noch hinzu, dass ein Zug mit Pilgern in Spanien und ein Pilgerbus in Italien verunglückt sind, wird sich mancher wie die Bildzeitung die Frage stellen: Hat der Teufel seine Hand im Spiel, wenn ja, wie kann Gott das zulassen?
Falls Sie über solche und andere Zusammenhänge nachdenken wollen, lesen Sie doch mal das Buch „Verbotene Zone„!

2 Kommentare zu „Weltjugendtag: Hat der Teufel seine Hand im Spiel?

  1. Gott.. hat da nicht „seine Hände im Spiel“, sondern unwissenschaftliche Verfahrensweisen – die Japaner machen’s von mit ihrem Shikansen – Schnellzug. Hier ist in all den Jahren noch kein schlimmer Unfall passiert.

  2. sieht man es ganz genau hin, dann ist der papst selbst der teufel: er hilft ja nach kräften, dieeses teuflische system des geldfaschismus aufrecht zu erhalten.

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