Gottes Gebot: Der Staat muss Kardinal Marx monatlich 11.000 Euro .zahlen

Manchmal fühlt sich der gläubige Christ von Gott verlassen. Umso mehr kann sich der Kardinal freuen, dass Gott sich persönlich um sein exorbitantes Einkommen gekümmert hat. Der Kardinal erhält laut Konkordat ein monatliches Gehalt von 11.000 Euro bei freier Wohnung. Neidisch sind wir da nicht, denn wir haben im Religionsunterricht gelernt:
„Den Neid jag‘ auf der Stelle fort,
Durch ihn geschah der erste Mord!“
Wieso Gott das Gehalt des Kardinals geregelt hat, wollen Sie wissen? Ich weiß es auch nicht. Diese These entstammt ja auch nicht meinem Gehirn, sondern ich darf insoweit das Konkordat von 1817 zitieren, auf das sich die derzeitige Praxis immer noch gründet:
„Artikel I. Die Römisch katholische-apostlische Religion wird in dem ganzen Umfange des Königreiches Baiern und in den dazu gehörigen Gebieten unversehrt mit jenen Rechten und Prärogativen erhalten werden, welche sie nach göttlicher Anordnung und den canonischen Satzungen zu genießen hat.“
Wir aufgeklärteren Menschen fragen uns allerdings, wie diese göttliche Anordnung ausgesehen hat. Vielleicht erklärt uns das einmal ein Theologe.
Und schauen Sie zur Ergänzung doch mal hier vorbei:
http://mitglied.multimania.de/peterpoehl/Kirchensteuer.html

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