Tun Sie was, Frau Merkel!

In der Sendung Frontal 21 wurde über EDEKA berichtet. Demnach verdienen normale EDEKA-Kaufleute bis 150.000 Euro, gute bis 250.000 Euro und viele sind sogar Millionäre geworden. Neidisch sind wir nicht, aber wir fragen uns, warum ein schlichter Kaufmann mehr verdienen muss als ein Richter. Da wird uns dann sicher geantwortet. „Das ist halt so in der freien Marktwirtschaft.“
Was wir aber nicht hinnehmen dürfen ist dies: Viele EDEKA-Kaufleute bereichern sich auf Kosten ihrer Mitarbeiter, denen sie nur minimale Löhne zahlen.
Es kann doch nicht angehen, dass der Chef absahnt und der Steuerzahler dann für diejenigen aufkommen muss, die zu wenig verdienen.
Deshalb habe ich hier einen Vorschlag für Sie, Frau Merkel: Sobald ein Unternehmen Geringverdiener beschäftigt und der Staat deren Lohn aufstocken muss, sollte sich der Staat das Geld beim Arbeitgeber wieder hereinholen, nicht aber den Steuerzahler zur Kasse bitten.
Das wäre doch nur gerecht. Beim Hartz-IV-Empfänger ist ja auch so, dass Angehörige u.U. haften. Warum soll man bei Unternehmern großzügiger sein? Ich wäre sehr gespannt, wenn mir das jemand vernünftig erklären könnte.

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